Über den HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 30.01.2026, aus dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), erfahren wir Neues von dem TÜV-Verband: "Sifa-sibe: Vorsicht beim Einsatz mobiler Notstromaggregate".
Im HIS-HE:Newsletter wird dazu vermeldet: "Der Stromausfall in Berlin hat einen Boom beim Kauf mobiler Notstromaggregate ausgelöst. Bei der Nutzung der Geräte ist jedoch Vorsicht geboten: Es besteht die Gefahr von Kohlenmonoxid-Vergiftungen, Bränden oder elektrischem Schlag. Der TÜV-Verband gibt Hinweise für die Anschaffung und den sicheren Einsatz." (HIS-HE e.V. 30.01.2026).
Das SAI-Lab findet diese Nachricht interessant. Leider scheint vom Dr. Curt Haefner-Verlag GmbH und der Konradin Mediengruppe die Zielgruppe nicht wirklich gut kontrolliert worden sein, da sich der Artikel auf die Verwendung im privaten Haushalt bezieht. Aber nichts für ungut.
Weitere Informationen:
- HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.) (30.01.2026): HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 23.01.2026.
- Dr. Curt Haefner-Verlag GmbH (27.01.2026): Vorsicht beim Einsatz mobiler Notstromaggregate. TÜV-Verband gibt Hinweise für Anschaffung und sicheren Einsatz. Konradin Mediengruppe. URL: https://www.sifa-sibe.de/arbeitssicherheit/schutzmassnahmen/brandschutz/vorsicht-beim-einsatz-mobiler-notstromaggregate-tuev-verband/. Darin: "Der Stromausfall in Berlin hat einen Boom beim Kauf mobiler Notstromaggregate ausgelöst. Bei der Nutzung der Geräte ist jedoch Vorsicht geboten: Es besteht die Gefahr von Kohlenmonoxid-Vergiftungen, Bränden oder elektrischem Schlag. Der TÜV-Verband gibt Hinweise für die Anschaffung und den sicheren Einsatz." (s.o.). Darin auch: "Sinnvoll könne der Einsatz im Haushalt sein, wenn der Betrieb lebenswichtiger medizinischer Geräte oder wichtiger Versorgungsgeräte ohne Unterbrechung sichergestellt werden müsse." (s.o.). Ebenso darin: "Beim Betrieb von Stromgeneratoren ist grundsätzlich Vorsicht geboten. „Notstromaggregate dürfen niemals in der Wohnung selbst genutzt werden“, sagt Dinkler. „Es besteht die Gefahr einer Kohlenmonoxid-Vergiftung, die tödlich enden kann.“ Wer in einem Mehrfamilienhaus lebt, könne den Generator auf dem Balkon betreiben. Dann allerdings drohe Ärger mit den Nachbarn wegen der Abgase und des beträchtlichen Lärms, den die Geräte verursachen. Selbst wer in einem Einfamilienhaus auf den Garten ausweichen könne, muss Rücksicht auf die Anwohner nehmen. „Beim Betrieb in Innenräumen wie dem Keller gelten erhöhte Sicherheitsanforderungen“, sagt Dinkler. „Eine an den Auspuff angeschlossene Leitung für die Abluft nach draußen ist nötig – und eine weitere für die Versorgung mit Zuluft, also Sauerstoff, ist empfehlenswert.“ (s.o.). Enthält auch: "Mobile Stromerzeuger, wie sie etwa in Baumärkten angeboten werden, funktionieren in der Regel mit Benzin als Treibstoff. Für die Aufbewahrung des Kraftstoffs gibt es klare gesetzliche Regelungen. So darf im Keller oder in der Garage maximal eine Menge von 20 Litern gelagert werden, während in der Wohnung selbst nur ein Liter erlaubt ist." (s.o.). Zusätzlich auch diese Information: "Darüber hinaus ist es wichtig, den Explosionsschutz nicht außer Acht zu lassen. Kraftstoff sollte nur bei ausgeschaltetem und kühlem Motor nachgefüllt werden, um eine Entzündung an heißen Materialien zu vermeiden." (s.o.). Auch darin: "Als Alternative zum Notstromaggregat bieten sich Stromspeicher an." (s.o.).
Quervernetzt:
- BESEN 053: Notstromaggregat, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/46-sdg-12-besen/4656
- HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/2006
Anker:
- HIS-HE e.V.: TÜV-Verband und Einsatz mobiler Notstromaggregate im Haushalt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4655