Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab)
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HIS-HE e.V.: TH Wildau informiert über EMAS Zertifikat

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 12. Juni 2026
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  • Technische Hochschule Wildau (TH Wildau)
  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE)
  • Zertifikat
  • Eco-Management and Audit Scheme (EMAS)
  • 2026

Über den HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 22.05.2026, aus dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), erfahren wir Neues von der TH Wildau: "Umweltmanagementsystem nach EMAS zertifiziert".

Im HIS-HE:Newsletter wird dazu vermeldet: "Die TH Wildau führt als eine der ersten Hochschulen in Brandenburg das europäische Umweltmanagementsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) ein. Diese fordert Transparenz nach außen durch eine öffentlich zugängliche Umwelterklärung, welche im Sommer 2026 veröffentlicht werden soll." (HIS-HE e.V. 12.06.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf. 

 

Weitere Informationen:

  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.) (12.06.2026): HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 12.06.2026.
  • Technische Hochschule Wildau (TH Wildau) (04.06.2026): Vom Leitsatz zur gelebten Praxis: TH Wildau setzt mit europäischem Umweltmanagementsystem EMAS neue Maßstäbe. Zertifizierung. URL: https://www.th-wildau.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/news/vom-leitsatz-zur-gelebten-praxis-th-wildau-setzt-mit-europaeischem-umweltmanagementsystem-emas-neue-massstaebe-1. Darin: "Nachhaltigkeit ist an Hochschulen längst ein zentrales Thema. Doch wie lassen sich Absichten in messbare Erfolge verwandeln und glaubwürdig belegen? Die TH Wildau geht hier voran: Als eine der ersten Hochschulen in Brandenburg führt sie das europäische Umweltmanagementsystem EMAS ein. Damit verknüpft die Hochschule strategische Ziele mit konkretem geprüften Handeln auf dem Campus.
    EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) gilt weltweit als das am höchsten zertifizierte, freiwillige Umweltmanagementsystem der Europäischen Union. Im Gegensatz zu reinen Industrienormen wie der ISO 14001 geht EMAS einen entscheidenden Schritt weiter: Es fordert lückenlose Transparenz nach außen durch eine öffentlich zugängliche Umwelterklärung und setzt die strikte Einhaltung aller umweltrelevanten Gesetze voraus. Unabhängige, staatlich zugelassene Gutachter*innen prüfen die Daten direkt vor Ort, so geschehen Anfang dieser Woche an der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau)." (s.o.). 

Quervernetzt:

  • Technische Hochschule Wildau (TH Wildau), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4589 
  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/2006
  • Freunde - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1810 

Anker: 

  • HIS-HE e.V.: TH Wildau informiert über EMAS Zertifikat, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5470

HIS-HE e.V.: FU Berlin informiert über Klimaschutzfonds

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 12. Juni 2026
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  • Freie Universität Berlin (FU Berlin)
  • Campus
  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE)
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  • Klimaschutzfond

Über den HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 22.05.2026, aus dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), erfahren wir Neues von der FU Berlin: "Einrichtung eines Klimaschutzfonds".

Im HIS-HE:Newsletter wird dazu vermeldet: "An der Freien Universität (FU) Berlin wurde ein interner Klimaschutzfonds eingerichtet. Aus dem Fonds werden klimafreundliche und biodiversitätsfördernde Maßnahmen für Gebäude und Campus gefördert – und zwar nur solche Maßnahmen, die nicht ohnehin gesetzlich vorgeschrieben sind." (HIS-HE e.V. 12.06.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf. 

 

Weitere Informationen:

  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.) (12.06.2026): HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 12.06.2026.
  • Freie Universität Berlin (FU Berlin) (08.06.2026): Freie Universität Berlin stärkt ihr Engagement für Nachhaltigkeit. Hochschule richtet internen Klimaschutzfonds ein und festigt damit ihr Nachhaltigkeitsengagement. Nr. 067/2026 vom 08.06.2026. URL: https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2026/fup_26_067-klimaschutzfonds-nachhaltigkeit/index.html. Darin: "Das Präsidium der Freien Universität Berlin hat beschlossen, mit Start zum 1. Januar 2026 einen internen Klimaschutzfonds einzurichten. Künftig werden die CO₂-Emissionen der Universitätsmitglieder aus Campusbetrieb, Papierverbrauch und Dienstreisen mit einem Preis in Höhe von 30 Euro pro Tonne CO₂ belegt. Aus dem Klimaschutzfonds werden dann neue Ideen und Initiativen von Universitätsmitgliedern sowie klimafreundliche und biodiversitätsfördernde Maßnahmen für Gebäude und Campus gefördert – und zwar nur solche Maßnahmen, die nicht ohnehin gesetzlich vorgeschrieben sind. Dieses Kriterium der Zusätzlichkeit stärkt die Klimaschutzaktivitäten der Universität und macht sie zukunftsfähig." (s.o.). 

Quervernetzt:

  • Freie Universität Berlin (FU Berlin), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4782
  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/2006
  • Freunde - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1810 

Anker: 

  • HIS-HE e.V.: FU Berlin informiert über Klimaschutzfonds, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5471

HIS-HE e.V.: Hochschule Hannover informiert Auswahl von Verbundantrag „Resilient@Campus“ durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 12. Juni 2026
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Über den HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 22.05.2026, aus dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), erfahren wir Neues von der Hochschule Hannover: "Resilient@Campus: Großer Fördererfolg".

Im HIS-HE:Newsletter wird dazu vermeldet: "Der Verbundantrag „Resilient@Campus“ wurde von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre in der Förderlinie „Die Welt ist mein Campus“ zur Förderung ausgewählt. Unter der Leitung der Hochschule Hannover entwickelt der Hochschulverbund gemeinsam mit der FH Münster und der HNE Eberswalde in den kommenden vier Jahren innovative Ansätze zur Förderung psychischer Resilienz von Studierenden in Zeiten multipler gesellschaftlicher Krisen." (HIS-HE e.V. 12.06.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf. 

 

Weitere Informationen:

  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.) (12.06.2026): HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 12.06.2026.
  • Hochschule Hannover (05.06.2026): Resilient@Campus: Großer Fördererfolg für die Hochschule Hannover. URL: https://www.hs-hannover.de/ueber-uns/organisation/geschaeftsstelle-praesidium/service-fuer-presse-und-medien/pressemitteilungen/default-04c07850e469d3b00699af49cd643a85. Darin: "Der Verbundantrag „Resilient@Campus“ wurde von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre in der Förderlinie „Die Welt ist mein Campus“ zur Förderung ausgewählt – als einer von nur 29 geförderten Anträgen unter insgesamt 219 Anträgen." (s.o.). Darin auch: "Unter der Leitung der Hochschule Hannover entwickelt der Hochschulverbund gemeinsam mit der FH Münster und der HNE Eberswalde in den kommenden vier Jahren innovative Ansätze zur Förderung psychischer Resilienz von Studierenden in Zeiten multipler gesellschaftlicher Krisen.
  • Ausgangspunkt des Projekts ist eine Realität, die Hochschulen zunehmend beschäftigt: Studierende erleben die Auswirkungen von Klimakrise, gesellschaftlichen Unsicherheiten und Transformationsdruck nicht nur intellektuell, sondern auch emotional und psychisch. Gleichzeitig wird mentale Gesundheit bislang häufig außerhalb von Studium und Lehre verortet.
    Mit „Resilient@Campus“ entsteht deshalb eine evidenzbasierte Toolbox, die Lehrende dabei unterstützt, psychische Resilienz als Teil kompetenzorientierter Hochschulbildung mitzudenken und Studierende in ihrer Handlungs- und Transformationsfähigkeit zu stärken." (s.o.).
  • Stiftung Innovation in der Hochschullehre (2026): Impressum. URL: https://stiftung-hochschullehre.de/impressum/. Darin: "Treuhandstiftung in Trägerschaft der Toepfer Stiftung gGmbH".

Quervernetzt:

  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/2006
  • Freunde - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1810 

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  • HIS-HE e.V.: Hochschule Hannover informiert Auswahl von Verbundantrag „Resilient@Campus“ durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5472

Deutscher Bundestag: Antrag zu Vorfahrt für bezahlbaren Wohnraum und nachhaltige Stadtentwicklung

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 11. Juni 2026
  • Deutschland
  • Deutscher Bundestag
  • Antrag
  • Stadtentwicklung
  • Wohnraum

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 73" (2026) die Information "Grüne setzen auf nachhaltige und soziale Stadtentwicklung“ veröffentlicht. 

"Ausnahmen, Befreiungen und Vorrang zugunsten des Wohnungsbaus im Genehmigungs- und Planungsverfahren sollen grundsätzlich nur noch dann zulässig sein, wenn mindestens 50 Prozent der entstehenden Wohnungen langfristig sozial gebunden oder gemeinwohlorientiert sind. Dies fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (21/6340). Außerdem soll keine Netto-Neuversiegelung und kein Verlust von ökologisch wertvollen Flächen erfolgen. Das Vorkaufsrecht der Kommunen soll verbessert und der Milieuschutz in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten krisenfest ausgestaltet werden, damit Ausnahmeregelungen nicht als Schlupfloch für Luxusmodernisierungen missbraucht werden können.

Um zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum dort zu schaffen, wo er am dringendsten benötigt werde, brauche es Vorfahrt für dauerhaft bezahlbaren und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau und ein Baurecht, das den Umbau und die Nachverdichtung durch einen „Umbauturbo“ in den Mittelpunkt stelle, fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Gleichzeitig dürften die Auswirkungen der Klima- und Biodiversitätskrise nicht außer Acht gelassen werden: „Der anhaltend hohe Flächenverbrauch und die fortschreitende Bodenversiegelung zerstören natürliche Lebensräume und verschärfen die Wasserkrise zunehmend“, heißt es in dem Antrag. Der Bundesregierung wird vorgeworfen, durch die Absenkung der Umweltprüfung, die massive Einschränkung der Klagemöglichkeiten von Bürgern und Verbänden sowie durch die Absenkung des Artenschutzes im Bundesnaturschutzgesetz die ökologische Säule der nachhaltigen Stadtentwicklung zu gefährden." (Deutscher Bundestag 01.06.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.

 

Weitere Informationen: 

  • Deutscher Bundestag (11.06.2026): heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 73. Newsletter
  • Deutscher Bundestag (09.06.2026): Vorfahrt für bezahlbaren Wohnraum und nachhaltige Stadtentwicklung Antrag der Abgeordneten Sylvia Rietenberg, Kassem Taher Saleh, Julia Schneider, Hanna Steinmüller, Mayra Vriesema, Karoline Otte, Timon Dzienus, Dr. Alaa Alhamwi und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Drucksache 21/6340. URL: https://dserver.bundestag.de/btd/21/063/2106340.pdf 

Bundesdruckerei: Datenatlas Bund ist durchgefallen

Noch im Dezember hat die Bundesdruckerei den Datenatlas Bund mit allen Mitteln vor öffentlicher Kritik abgeschirmt. Nun ist das Großprojekt für die datengetriebene Verwaltung gescheitert. Das Finanzministerium hat es abgehakt, das Digitalministerium weist es zurück.

  • Esther Menhard
Esther Menhard
22. Januar 2026

Quervernetzt:

  • Deutscher Bundestag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3040

Anker:

  • Deutscher Bundestag: Antrag zu Vorfahrt für bezahlbaren Wohnraum und nachhaltige Stadtentwicklung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5459 

Deutscher Bundestag: Antrag zu Leere Büros zu Wohnungen umwandeln - Günstiger Wohnraum statt Büroleerstand

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 11. Juni 2026
  • Deutschland
  • Deutscher Bundestag
  • Antrag
  • Stadtentwicklung
  • Wohnraum

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 73" (2026) die Information "Grüne wollen Wohnraum statt Büroleerstand“ veröffentlicht. 

"Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen setzt sich dafür ein, leerstehende Büroflächen als Wohnraum zu nutzen. Diesem Ziel dient ein von der Fraktion vorgelegter Antrag (21/6341). Die Bundesregierung wird aufgefordert, die Musterbauordnung zu einer Umbauordnung weiterzuentwickeln und so den Umbau leerstehender Büros zu Wohnungen zu erleichtern. Außerdem soll der Umbau leerstehender Büro- und Gewerbeflächen finanziell attraktiver gestaltet und mit Bundesmitteln aktiv und effektiv gefördert werden.

Konträr zur Mangellage auf dem Wohnungsmarkt stehe eine stark steigende Zahl an leerstehenden Büroräumen, insbesondere in den Großstädten, heißt es in dem Antrag. Ende 2025 hätten bundesweit 12,5 Millionen Quadratmeter Büroflächen leer gestanden. Das seien circa 1,4 Millionen Quadratmeter mehr als 2024 gewesen. „Angesichts steigender Mietpreise und eines sich zuspitzenden Wohnraummangels ist der gleichzeitige Leerstand von Millionen von Quadratmetern ungenutzter Büroflächen insbesondere in Ballungsräumen nicht hinnehmbar“, stellt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fest. Da es auch klimapolitisch weitaus positiver sei, bereits bestehende Gebäude umzubauen und umzunutzen als auf Neubau zu setzen, solle die Regierung einen Gesetzentwurf vorlegen, mit dem das im Büroleerstand steckende Potenzial freigesetzt werden könne. Die Umnutzung von leerstehenden Büros schaffe dringend benötigten Wohnraum, ohne neue Flächen zu versiegeln oder bestehende Nutzungskonflikte zu verschärfen. Da es aktuell rentabler sei, Bürogebäude leerstehen zu lassen, als sie umzubauen und zu vermieten, müsse es eine Umkehr der Kosten-Nutzen-Rechnung bei der Um- und Zwischennutzung von Büroflächen für Wohnraum in angespannten Wohnungsmärkten geben. Dazu soll unter anderem geprüft werden, ob Kommunen durch eine Änderung des Grundsteuergesetzes für Grundstücke mit dauerhaft leerstehenden Gebäuden einen gesonderten Hebesatz bei der Grundsteuer C festsetzen können.

" (Deutscher Bundestag 01.06.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.

 

Weitere Informationen: 

  • Deutscher Bundestag (11.06.2026): heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 73. Newsletter
  • Deutscher Bundestag (09.06.2026): Leere Büros zu Wohnungen umwandeln – Günstiger Wohnraum statt Büroleerstand. Antrag der Abgeordneten Mayra Vriesema, Hanna Steinmüller, Kassem Taher Saleh, Sylvia Rietenberg, Julia Schneider, Dr. Alaa Alhamwi, Timon Dzienus, Lisa Paus, Karoline Otte, Jamila Schäfer und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Drucksache 21/6341. URL:  https://dserver.bundestag.de/btd/21/063/2106341.pdf 

Bundesdruckerei: Datenatlas Bund ist durchgefallen

Noch im Dezember hat die Bundesdruckerei den Datenatlas Bund mit allen Mitteln vor öffentlicher Kritik abgeschirmt. Nun ist das Großprojekt für die datengetriebene Verwaltung gescheitert. Das Finanzministerium hat es abgehakt, das Digitalministerium weist es zurück.

  • Esther Menhard
Esther Menhard
22. Januar 2026

Quervernetzt:

  • Deutscher Bundestag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3040

Anker:

  • Deutscher Bundestag: Antrag zu Leere Büros zu Wohnungen umwandeln - Günstiger Wohnraum statt Büroleerstand, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5460 
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