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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Aus dem Newsletter der Vertrauensgesellschaft e.V. lässt sich erahnen und erfahren, wie wichtig die Wahl über den Volksentscheid „Berlin 2030 Klimaneutral", am 26.03.2023 von und für alle Berlinerinnen und Berlinern ist.
Das SAI-Lab bekennt sich und ruft zum JA! beim Volksentscheid auf.
Der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC), bestehned aus einem Kernteam von 800 internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat gerade erst einen Synthesebericht als Basis für klimapolitische Entscheidungen vorgestellt. Dazu wurden, seit dem letzten Bericht aus dem Jahr 2014, mehr als 100.000 Studien ausgewertet und über 300.000 Kommentare von Gutachterinnen und Gutachtern berücksichtigt.
Der Synthesebericht legt unmissverständlich dar, das wesentliche Ziele für den so unglaublich wichtigen Klimaschutz, wirksame klimapolitische Entscheidungen für die Umsetzung von ganz handfesten Maßnahmen noch in diesem Jahrzehnt dringend erfordert. Auch zu Abwendung und Abwehr von Situationen und Notlagen, sowie Kipp-Punkten der Klimaveränderungen, mit nachfolgenden sehr wahrscheinlichen Katastrophen, gilt es die geübte Bequemlichkeit abzustreifen, um kritisch und konstruktiv die möglichst menschenwürdigen Rahmenbedingungen auf unserem Heimatplanten zu gestalten. Dafür ist ein kritischer und gewissenhafter Blick auf die Belange des für Menschen zuträglichen Klimas unabdingbar, wenn eine noch so kleine Entscheidung in der Politk zu treffen ist. Es gilt die ungeahnten Aufwendungen für Maßnahmen der Klimaanpassung, für jene Prozesse die noch stablisiertbar aber nicht umkehrbar sein werden, zu mindern oder zu verhindern. Das verlangt jetzt eine ernste Transformation, wesentlichen Änderungen der Verhältnisse und klimapolitische Entscheidungen für die Umsetzung von wirksamen Maßnahmen.
Ein langsames, nicht nachprüfbares, nicht einforderbares und kaum wirksames „weiter so“ würde mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Erderhitzung über 1.5 °C - früher als bisher erwartet - schon zwischen 2030 und 2035 führen.
Das Jahr 2045 als Ziel für Klimaneutralität in Berlin ist zu spät gesetzt.
Wir im SAI-Lab unterstützen die Initiative „Klimaneustart Berlin 2030“ als eine Bewegung aus der Mitte der Gesellschaft.
Unser Aufruf: Alle zur Abstimmung!
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Aus dem HIS-HE: Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 24.03.2023 erfahren wir aus den Hochschulen neues von der FernUniversität in Hagen.
„Richtfest für klimaneutralen Neubau: Gut ein halbes Jahr nach dem Baubeginn für den Neubau der Fakultät für Psychologie ist das klimaneutrale Gebäude direkt am Anfang des Universitätsgeländes im raschen Tempo in die Höhe geschossen. Gebaut wird materialreduziert, beheizt mit Erdwärme, auf dem Dach liefert eine Photovoltaikanlage Solarenergie.“ (siehe URL: https://www.fernuni-hagen.de/universitaet/aktuelles/2023/03/richtfest-neubau-psychologie.shtml).
Und wieder einmal fragen wir uns aus dem SAI-Lab, was ist denn ein „klimaneutralen Neubau“?
Unbenommen der Fragen rund um die Gebilde von den hoffentlich auch bald „klimaneutralen Altbauten“, wollen wir gerne feststellen das ein Neubau der sich „klimaneutral“ nennen darf oder so bezeichnet werden soll, lediglich die Aspekte der Gebäudebetriebswirtschaft zur Energie (Strom und Wärme) behandelt, um dazu feststellen zu dürfen: Mit den Anlagen und Technik wird die für das Gebäude benötigte Energie (Wärme, Kälte und Strom) auf eine für das Klima neutrale „unschädliche, nicht störende, nicht beeinträchtigende“ Art und Weise erzeugt und verbraucht.
Es wird für die genannten Medien im konkreten, direkten, störungsfreien Normal-Betrieb auf fossile Stoffe, erdölbasierte Dinge, kohlenbasierte Materialien, erdgasbasierte Medien oder schlicht auf „geogile“ Betriebsstoffe verzichtet.
Das bedeutet, das alles andere, Herstellung und Errichtung, Wartung, Instandhaltung und Störbetrieb, Entsorgung nach dem Ende des Lebenszyklus – von Gebäude und dessen Technik - nicht auch vollständig „klimaneutral“ ist. Dafür sind viele andere Tätigkeiten, Arbeitsmaterialien und Arbeitsmittel bei der Errichtung, dem Betrieb und dem Rück- oder Umbau von einem Gebäude zu berücksichtigen.
Insofern handelt es sich bei der Formulierung „klimaneutralen Neubau“ um eine Kurzform von „klimaneutraler Energieanlagen Normal-Betrieb des errichteten Neubaus“ (kENBeN).
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Wir aus dem SAI-Lab tragen zum Ziel bei: „(…) die Büroflächen in Berlin, von denen das Land Berlin insgesamt über 20 Millionen m2 verfügt, energiesparend zu nutzen.“
Von der Pintsch-Consulting wurde im Auftrag der EnergieEinsparInitiative Berlin der Wettbewerb "Unser Büro spart Energie", aufgelegt. Dazu sind Bewerbung bis zum 09.04.2023 möglich. „In dem ausgeschriebenen Wettbewerb werden deshalb diejenigen ausgezeichnet, die am Arbeitsplatz Energiesparlösungen am effektivsten, solidarischsten, kreativsten und am nachhaltigsten umsetzen.“ (URL: https://www.energieeinsparinitiative.berlin/der-wettbewerb/).
Das SAI-Lab hat eine Bewerbung eingereicht. Hier nachfolgend die Daten und Informationen unsererseits dazu:
Jetzt bewerben
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtangaben
Teilnahme- und Datenschutzbedingungen*. Ich akzeptiere die Teilnahme- und Datenschutzbedingungen*: ja
Ansprechperson
Anrede (Herr Frau Divers): Herr
Name: Hüllenkrämer
Vorname: Michael
E-Mail:
Telefon: 015207290584
Institution:
Name der Institution: SAI-Lab
Kategorie: Sonstige
Unternehmenstätigkeit: Reallabor für Nachhaltigkeit
Webseite: www-sai-lab.de
Büro
Wenn Ihre Institution über mehrere Büros verfügt, geben Sie bitte die Adresse des Hauptbüros an. Wenn Sie Energiesparmaßnahmen in mehreren Büros durchgeführt haben, können Sie die Nutzfläche und die Anzahl der Mitarbeitenden in den Büros zusammenrechnen. Geben Sie dann bitte im Feld „Bemerkungen“ am Schluss des Formulars an, dass es sich um mehrere Büros handelt.
Straße, Hausnr.: Carnotstr. 1A
Postleitzahl: 10587
Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
Nutzfläche (m2): 42
Anzahl Mitarbeitende: 2 Dauerhaft + Durchschnittlich 3 Studierende
Beschreibung der Maßnahme(n)*
Durch unsere Maßnahme(n) haben wir
• Strom eingespart: nein
• Wärmeenergie eingespart: nein
• Sowohl Strom als auch Wärmeenergie eingespart: ja
Beschreiben Sie bitte kurz, welche Maßnahmen umgesetzt wurden, um Energie einzusparen.
Maßnahmen zu den Verhältnissen:
• allgemeine Einreichung von Lösungsansätzen und Lösungen über das Vorschlagswesen an die übergeordnete Organisationseinheit zur kontinuierlichen Verbesserung der Verhältnisse
• spezifische Beratung der Leitung zum Sparen von Strom und Wärme bezogen auf Auswahl der Anbieter (Grüner Strom, Grüne Wärme)
• verleihen von Geräten als Gemeingut aus dem Bestand der Arbeitsmittel eines Büros als Testobjekt
• verleihen von Fahrzeugen für Transporte als Gemeingut außerhalb der Zeiten der eigenen Nutzung
• einfache Bereitstellung von Messgeräten für Temperatur und Licht
• grundständige Beratung zur Modernisierung und energetischen Optimierung von Gebäuden
• dauerhafte Beratung und Unterstützung bei der Instandsetzung der Versorgung mit Strom und Wärme in den Liegenschaften
• adressatengerechte Einreichung von Empfehlungen für die institutionelle Teilnahmen an Kampagnen, Initiativen und Aktionen zum Sparen von Energie (u.a. Earth Hour, Erdüberlastungstag, sonstige themenbezogenen Internationalen Tage)
• vollständige Umstellung des Fuhrparks auf Bio- und Elektromobile Fahrzeuge
• strikte Einhaltung der Vorgaben der EnSikuMaV
• vertiefte Beratung zur Nachrüstung, Ertüchtigung und Austausch von Anlagen für Strom und Wärme
• passende Ertüchtigung und Ergänzung der Isolierung und des Wärmeschutzes an Kältebrücken
• vollständige Umsetzung von Schaltbaren Steckerleisten zu Vermeidung von Stand-By und Betriebsstrom bei Nichtnutzung
• gezielte Erweiterung der Thermoregulierung an Fenstern durch Plissees
• weitreichende Umstellung auf LED und Energiesparlampen
• konkrete Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung
• gezielte Erweiterung der Stromerzeugung durch kleinste und kleine Solaranlagen
• passende Vervollständigung der Ausstattung von Zapfstellen mit Perlatoren und Durchflussbegrenzungen (Warmwasser)
• standardisierte Voreinstellung von Thermostaten (Heizung) für effiziente Wärmenutzung
Maßnahmen zum Verhalten:
• praktische Anwendung des bedarfsgerechten und gestaffelten Heizens (Intervall-Heizen)
• kostenlose Bereitstellung und Verleih von Transportkapazität (Lastenräder, Lastenanhänger) und Behältern (Boxen, Kleincontainer)
• allgemeine Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung „Änderung der Gewohnheiten“ zu den technischen und baulichen Maßnahmen
• benutzter-angemessene Erstellung von Anleitungen und Regeln für die energieeffiziente Nutzung der baulichen und technische Möglichkeiten
• gezielte Organisation und Durchführung von Projekten zum Energie sparen
• allgemeine Information und Kommunikation über gesetzliche (Energiewirtschaftliche Gesetzte), rechtliche (Energieeinsparverordnung)und vertragliche (Klimaschutzvereinbarung) Vorgaben
• engagierte Beteiligung und Mitwirkung an verschiedenen Aktionen und Formaten zu Re-Use und Upcycling zur Vermeidung und Minderung von Abfall und Sperrmüll (Gebundene Energie in Waren und Gütern)
• gezielte Beratung zu energiefreundlichem Verhalten bei heizen, beleuchten, lüften, kühlen, isolieren, erhitzten, erwärmen, speichern und erzeugen von Strom und Wärme
• allgemeiner Austausch, Beratung und Information zu Geräten, Hilfsmitteln als Lagersachen und Leihsachen für die Notversorgung mit Energie (Strom und Wärme)
• allgemeine Beratung zu energiebewusstem Einkauf und Beschaffung unter Berücksichtigung der Gesamt-Energiebilanz von Waren und Gütern des täglichen und mittelfristigen Bedarfs
• umweltfreundliche Beschaffung von Produkten für die Ausstattung von Büros und Arbeitsorte für büroartige Nutzungen nach den Regeln der Nachhaltigkeit
• gezielte Umsetzung der Praxis der Minderung von vermeidbarem Verbrauch von Strom und Wärme
• fallbezogene Förderung der regelmäßigen (Dauerbeobachtung) von Temperatur und Lichtmenge zwecks Anpassung auf die Tätigkeiten und Bedingungen am Arbeitsplatz oder Arbeitsort
• beobachten von verhaltensbasierten Typen und Mustern des Verbrauchs von warmem Wasser im Büroalltag zur Entwicklung von ergänzenden der Optionen beim Verhalten
• thematische Gespräche über Potentiale der Verbesserung im Verhalten bei kleinem und sehr kleinstem (minimalen) Verbrauch von Strom und Wärme.
• verfassen von Artikeln, Textbeiträgen und Veröffentlichungen, von Sozialen Medien bis hin zu Fachzeitschriften, zu den Themenfeldern Ressourcen, Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit
Art der Auszeichnung
Für welche Auszeichnung des Wettbewerbes "Unser Büro spart Energie" wollen Sie sich bewerben?
Sie können sich in einer oder mehreren Kategorien bewerben.
• Höchste Einsparung
• Stärkstes Sparteam
• Langfristiger Klimaschutz
• Sonderpreis
Einbindung der Mitarbeitenden
Anzahl der Beteiligten an der Umsetzung der Maßnahmen: 5
Anteil der Beteiligten an der Gesamtbelegschaft des Büros in %: 100
Wie häufig wurden die Mitarbeitenden über die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen im Büro und die Möglichkeiten zur Mitwirkung informiert?: täglich
In welcher Form wurden die Mitarbeitenden über die Umsetzung der Energiesparmaßnahmen und Möglichkeiten zur Mitwirkung informiert? (Mehrfachauswahl möglich): Rundmails: ja, Unternehmenswebseite: ja, Interne Kommunikationsplattform, ja, Meetings: ja, Sonstiges, und zwar: Veranstaltungen, Aktionen, Initiativen, Kongressen, Seminaren, etc.
Welche Anreize gab es, um die Mitarbeitenden zur Beteiligung an den Energiesparmaßnahmen zu motivieren? (Mehrfachauswahl möglich): Tipps und Anleitungen zum Energiesparen: ja, Regelmäßige Informationen über erzielte Einsparungen; ja, Bereitstellung von Hilfsmitteln für die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen (z.B. Handwärmer, heiße Getränke, etc.); ja, Belohnungen für besonders sparsames Verhalten: ja, Sonstiges, und zwar: Anerkennung, Würdigung, Lob, Mutmacher, Führungskultur, soziales Miteinander, Förderung der physischen und psychische Gesundheit, sozialer Wirkung, gesellschaftlicher Mehrwert, bürgerschaftliche Rückkopplung, nachbarschaftliche Vorbilder, Auszeichnung.
Langfristige Wirkung der Maßnahme(n) für den Klimaschutz
Um in dieser Kategorie teilnehmen zu können, ist es ausreichend, wenn eine Maßnahme umgesetzt wurde, es müssen nicht alle Felder aktiviert/ausgefüllt werden. Bei der Angabe der durchschnittlichen Effekte können sie geschätzte/gerundete Werte angeben.
Um langfristig Energie einzusparen und Treibhausgasemissionen zu verringern, haben wir
Eine oder mehrere Maßnahmen an der Gebäudehülle umgesetzt: nein, Eine oder mehrere Maßnahmen an der Anlagentechnik umgesetzt: ja, Eine/ mehrere Anlage(n) zur Erzeugung erneuerbarer Energie installiert (z.B. eine Photovoltaikanlage): ja, Ein Controlling- oder Energiemanagementsystem eingeführt: ja.
Das Controlling-/Energiemanagementsystem nutzen wir seit: 19.02.2019.
Sonstige Maßnahmen mit langfristiger Klimaschutzwirkung umgesetzt, und zwar: Verleih der Geräte (Büro) und Fahrzeuge (Arbeitswege, büroübliche Transporte) als Gemeingut
Durch die umgesetzte(n) Maßnahme(n) haben wir erreicht, dass … „sonstige positive Effekte für den Klimaschutz, und zwar“: Wir dauerhaft weniger Strom verbrauchen als zuvor, wir dauerhaft weniger Wärmeenergie verbrauchen als zuvor, die von uns benötigte Energie vollständige oder zum Teil regenerativ erzeugt wird und wir anderen Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen und darin unterstützten selber Wärmeenergie und Strom zu sparen und sich nachhaltig zu entwickeln.
Durch die umgesetzte(n) Maßnahme(n) erzielen wir folgende durchschnittliche Effekte:
Reduzierung des Stromverbrauchs um … kWh/Jahr: unbekannt, kein öffentlich-rechtliches Verfahren oder Hilfsmittel zur Berechnung bekannt oder frei verfügbar
Stromverbrauch vor Umsetzung der Maßnahme in kWh/Jahr: unbekannt, kein öffentlich-rechtliches Verfahren oder Hilfsmittel zur Berechnung bekannt oder frei verfügbar
Reduzierung des Stromverbrauchs im Vergleich zum Verbrauch vor der Umsetzung der Maßnahme um … %: unbekannt, kein öffentlich-rechtliches Verfahren oder Hilfsmittel zur Berechnung bekannt oder frei verfügbar.
Staatliche Bürgerportal für solche Stromverbrauchsdaten wird vermisst.
Reduzierung des Wärmebedarfs um … kWh/Jahr: unbekannt, kein öffentlich-rechtliches Verfahren oder Hilfsmittel zur Berechnung bekannt oder frei verfügbar. Staatliche Bürgerportal für solche Stromverbrauchsdaten wird vermisst.
Wärmebedarf vor Umsetzung der Maßnahme in kWh/Jahr: unbekannt, kein öffentlich-rechtliches Verfahren oder Hilfsmittel zur Berechnung bekannt oder frei verfügbar. Staatliche Bürgerportal für solche Stromverbrauchsdaten wird vermisst.
Reduzierung des Wärmebedarfs im Vergleich zum Wärmebedarf vor der Umsetzung der Maßnahme um … %: unbekannt, kein öffentlich-rechtliches Verfahren oder Hilfsmittel zur Berechnung bekannt oder frei verfügbar. Staatliche Bürgerportal für solche Stromverbrauchsdaten wird vermisst.
Reduzierung der Treibhausgasemissionen um … t CO2e/Jahr: unbekannt, kein öffentlich-rechtliches Verfahren oder Hilfsmittel zur Berechnung bekannt oder frei verfügbar. Staatliche Bürgerportal für solche Stromverbrauchsdaten wird vermisst.
Treibhausgasemissionen vor Umsetzung der Maßnahme in t CO2e/Jahr: unbekannt, kein öffentlich-rechtliches Verfahren oder Hilfsmittel zur Berechnung bekannt oder frei verfügbar. Staatliche Bürgerportal für solche Stromverbrauchsdaten wird vermisst.
Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Vergleich zu den Emissionen vor der Umsetzung der Maßnahme um … %: unbekannt, kein öffentlich-rechtliches Verfahren oder Hilfsmittel zur Berechnung bekannt oder frei verfügbar. Staatliche Bürgerportal für solche Stromverbrauchsdaten wird vermisst.
Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Quellen in kWh/Jahr: unbekannt, kein öffentlich-rechtliches Verfahren oder Hilfsmittel zur Berechnung bekannt oder frei verfügbar. Staatliche Bürgerportal für solche Stromverbrauchsdaten wird vermisst.
Erzeugung von Wärmeenergie aus erneuerbaren Quellen in kWh/Jahr: unbekannt, kein öffentlich-rechtliches Verfahren oder Hilfsmittel zur Berechnung bekannt oder frei verfügbar. Staatliche Bürgerportal für solche Stromverbrauchsdaten wird vermisst.
Kreativer Ansatz
Beschreiben Sie hier, warum Ihre Maßnahme etwas Besonderes ist. In dieser Kategorie geht es weniger darum, wie viel eingespart wurde, sondern um Originalität und Kreativität. Je unkonventioneller und witziger die Idee, desto größer die Chance auf den Sonderpreis!
Das SAI-Lab kombiniert im Reallabor für Nachhaltigkeit verschiedene Methoden, Prinzipien und Lösungen für die Entwicklung der eigenen Nachhaltigkeit mit der Interaktion und Kollaboration in zivilgesellschaftlichen Handlungsfeldern (Bürgerinnen und Bürger, Nachbarschaften, Initiativen, Vereine) um mit Ideen und Impulsen als Beispiel und Multiplikator die nachhaltige Entwicklung anzuregen, anzustiften, zu fördern und mitzugestalten (Bürgerwissenschaften, Citizen Science). Zu den Methoden gehören Re-Use, Upcycling, Projektarbeit, Gemeingut / Commons und das ehrenamtliche Engagement. Ein Beispiel: Als Mitglied im Forum Freie Lastenräder und dem Verband Freie Lastenräder e.V. (VFL) ermöglichen wir - auch über unsere Büro-Standorte - nachhaltige Mobilität für die Gesellschaft. Damit tragen wir zu individuellen und kreativen Lösungen zur Nachhaltigkeit zu allen 17 Zielen der nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen nach der Agenda 2030 bei. Wir betrachten Klimaschutz, mit der Strategie "sparen" von Energie und Wärme, dann als beste Lösung, wenn sich die Verhältnisse so verändern, dass möglichst Alle ihr verhalten einfach und wirksam verändern können. Als Scientist for Future sind wir überzeugt, dass es integrierte und transdisziplinäre Veränderungen und einer grundsätzlichen Transformation bedarf, deren Ergebnisse unbedingt noch in diesem Jahrzehnt für das Weltklima und eine menschenwürdige Zukunft wirksam werden müssen.
Ergänzungen und Bemerkungen
Hier können Sie Angaben machen, die Sie noch ergänzen möchten, z.B. wenn es sich um mehrere Büros handelt, oder wenn es bei der Umsetzung der Maßnahmen besondere Herausforderungen gab: Das SAI-Lab ist ein ehrenamtlich betriebenes und geleitetes Reallabor für Nachhaltigkeit und kann bereitgestellten Büros an der Technischen Universität Berlin mitbenutzen. Darüber hinaus wirken wir in den Offices und Büros an den Außenstellen in Berlin Friedenau, Berlin-Adlershof und Halle.
Dateiupload
Hier haben Sie die Möglichkeit, Dateien hochzuladen, mit denen Sie die Umsetzung Ihrer Maßnahmen belegen/dokumentieren möchten. Dies können bspw. Fotos von Zählerständen, Kopien von Energieabrechnungen, Präsentationen oder Videos zu Ihren Maßnahmen sein. Stellen Sie bitte sicher, dass die Bildrechte der verwendeten Dateien bei Ihnen liegen. Mit dem Upload erteilen Sie die Freigabe zur Verwendung von Bewerbungstexten, Videos und Bildern im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit rund um den Wettbewerb. Sensible Daten wie z.B. Zählerstände oder Energieabrechnungen werden nicht für die Öffentlichkeitsarbeit verwendet. Sie müssen keine Dateien bereitstellen, um am Wettbewerb teilzunehmen. Die Berliner Energieagentur GmbH behält sich jedoch vor, Sie mit der Bitte um Nachreichung von (ggf. zusätzlichen) Belegen zu kontaktieren, damit die Jury die Umsetzung Ihrer Maßnahmen beurteilen kann.
Um für den Sonderpreis infrage zu kommen, empfehlen wir, Ihre Maßnahme beispielsweise durch Bild- oder Videomaterial zu präsentieren.
Um für den Sonderpreis infrage zu kommen, empfehlen wir, Ihre Maßnahme beispielsweise durch Bild- oder Videomaterial zu präsentieren.
Dateiupload (max. 2MB, erlaubte Dateiformate: .PDF, .JPG/.PNG)
Wir haben uns für die einige ausgewählte Bilder und Videos entschieden, in denen es um Lastenräder geht.
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
... Es können Bewerbungen eingereicht werden.
Bewerbungen sind online unter https://www.energieeinsparinitiative.berlin/jetzt-bewerben einzureichen.
Es können nur Teilnehmende berücksichtigt werden, deren vollständige Bewerbung bis zum 09. April 2023 eingegangen ist.
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Aus dem Hochschulrechenzentrum der Freien Universität Berlin, der Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) erreicht uns im SAI-Lab diese interessante Information von Sophie Lokatis. Ohne das Netzwerk im Bereich der Nachhaltigkeit hätten wir, wohl aufgrund der Vielfalt an Informationen und Aktionen, nicht bereits heute von dem Klimaschutzwettbewerb erfahren. Also allerbesten Dank für die Informationsweiterge via Informationstechnik über E-Mail der universitären Rechenzentrums-Dienste. Hier die Informationen in aller Kürze.
Auf Anfrage von Frau Anna Pniower von der Berliner Energieagentur (Cc) sollen auch die Berliner Unis auf den Energiesparwettbewerb aufmerksam gemacht werden und möglichst direkte und konkrete Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner informiert sein.
Das finden wir wichtig und richtig. Als Reallabor sind wir damit auch direkt angesprochen. Herzlichen Dank dafür.
Der Energiesparwettbewerb für Berliner Büros und Verwaltungen richtet sich auch die Universäten und die Einrichtungen an den den Hochschulen.
Der Wettbewerb „Unser Büro spart Energie“ wird von der Berliner Energieagentur, im Rahmen der EnergieEinsparInitiative Berlin organisiert: https://www.energieeinsparinitiative.berlin/der-wettbewerb/
Die Berliner Unternehmen und Institutionen, die in ihren Büros auf besondere Weise Energie eingespart haben (oder einsparen wollen) und somit zur Bewältigung der Energiekrise beitragen und langfristig für den Klimaschutz arbeiten, sollen ausgezeichnet werden.
Preise werden in vier Kategorien vergeben: "höchste Einsparung", "beste Team-Einbindung", "langfristige Klimaschutzwirkung" und einen "Sonderpreis" für die kreativste Idee. Bis zum 09.04.2023 können gerne Bewerbungen einreicht werden.