Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab)
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Quelle: TU Berlin

TU Berlin: Tag der Lehre 2026, Aufladen für die Zukunft - Projektlehre trifft Polykrise, am 16.06 2026

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 01. Juni 2026
  • Veranstaltung
  • Zukunft
  • Technische Universität Berlin (TU Berlin)
  • Universität
  • 2026
  • Tag der Lehre
  • Polykrise
  • Projektlehre
  • Aufladen

Aktuslisiert am 02.06.2026.

Dieser Beitrag zur Technische Universität Berlin (TU Berlin) (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1345) widmet sich dem Tag der Lehre an der TU Berlin im Jahr 2026.

Die Veranstaltung am Tag der Lehre unter dem Titel "Aufladen für die Zukunft - Projektlehre trifft Polykrise,“ an der TU Berlin, findet auf dem Nordcampus (HFT-TA 131 und 125, KT 121,Wiese, Stahlpyramide, hinter dem TEM-Gebäudeptgebäude) der TU Berlin statt .

Das SAI-Lab will gerne an diesem Tag mit dabei sein.

Es ist dieses Programm vorgesehen:

  • "09:45 - 10:00 | Beginn: Ankommen, Anmeldung & Kaffee
  • 10:00 - 10:10 | Eröffnung und Begrüßung
  • 10:10 - 10:45 | Keynote
  • 10:45 - 11:00 | Kleine Pause
  • 11:00 - 12:30 | Diskussion & Workshop
  • 12:30 - 14:00 | Project Gallery, Open Air Lunch & TU’s TOP TEACHING LOOP
  • 14:00 - 15:30 | Workshop & Austausch
  • 16:00 - 17:00 | Teaching Slam
  • 17:00 | Verabschiedung & Ausklang" (TU Berlin 01.06.2026):

 

Weitere Informationen:

  • TU Berlin (14.04.2026): Aufladen für die Zukunft - Projektlehre trifft Polykrise. Tag der Lehre 2026 hosted by Institut für Energietechnik. URL: https://www.tu.berlin/sc/entwicklungsplanung/lehrentwicklung/tag-der-lehre/aufladen-fuer-die-zukunft. Darin: "Am Dienstag, den 16. Juni 2026 (9:45 bis 17:00 Uhr) findet der TAG DER LEHRE der TU Berlin mit dem Titel „Aufladen für die Zukunft: Projektlehre trifft Polykrise“ statt. Er wird dieses Mal in Kooperation mit dem Institut für Energietechnik auf dem Nordcampus (nördlich vom Mathe-Gebäude) stattfinden.
    Projektorientierte Lehre hat an der TU eine lange Geschichte. Aber wie steht es heute an der TU um sie? Welche Spielarten gibt es überhaupt? Wo liegen Stärken der Projektlehre, wo eventuell Schwächen und wie begegnet man diesen im Lehralltag? Ist Projektlehre gar die ultimative Antwort auf die Polykrisen der Welt?" (s.o.).
  • TU Berlin (2026): Zukunft gestalten – 80 Jahre Technische Universität Berlin und Inauguration der Präsidentin. URL: https://www.tu.berlin/communication/events/veranstaltungsdetails/events/event/019c0ea3-c70d-708c-a6f8-0873e3ccf9fe . Darin: "Die Technische Universität Berlin feiert im April 2026 ihr 80-jähriges Bestehen. Dieses besondere Jubiläum verbinden wir mit einem weiteren bedeutenden Ereignis: der Inauguration von Prof. Dr. Fatma Deniz, der neuen Präsidentin der TU Berlin." (s.o.).

Quervernetzt:

  • SAI-Lab Kalender 2026, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/veranstaltungen/4341
  • Technische Universität Berlin (TU Berlin), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1345

Anker:

  • TU Berlin: Tag der Lehre 2026, Aufladen für die Zukunft - Projektlehre trifft Polykrise, am 16.06 2026, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5246

Piko Park an der Feuerbachstraße

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 31. Mai 2026
  • Freund
  • Berlin
  • Deutschland
  • Natur
  • Piko Park
  • Feuerbachstraße

Hier gibt es Informationen zur Verbindung zwischen dem SAI-Lab und der genannten Einrichtung oder Organisation, die wir hier kurz vorstellen. Über thematische Beiträge, aktuelle Neuigkeiten und informative Hinweise treten wir in die Online-Kommunikation.

Piko Park an der Feuerbachstraße
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Internet: https://www.instagram.com/parkanderfeuerbachstrasse/ 

Der Piko Park an der Feuerbachstraße schreibt über sich selbst: "Wir sind eine Nachbarschaftsinitiative in Berlin. Steglitz. Wir setzten uns für naturfreundliches gärtnern in einem Mitmachgarten ein, damit wollen wir die Artenvielfalt erhöhen." (Singer 2026). Auf einem anderen Portal schreibt die Initiative weiter: "Unser Piko Park, ist ein Gemeinschaftsgartenprojekt, dass seit einem Jahr eine verwahrloste Fläche in Berlin zu einem Naturgarten umwandelt. Dabei bieten wir bereits ca. 200 Wildpflanzen ein Zuhause. Wir suchen nach Lösungen vor den Herausforderungen im Rahmen des Klimawandels? Wie gehen wir mit den Trockenheit und den sich verändernden Lebensbedingungen um? Welche Bewässerungssysteme können uns helfen?
Wir vernetzen dabei aktiv verschiedene Partner:innen im Bezirk und in der Stadt, mit dem Ziel, das wir unsere Ressourcen zum Wohl für die Natur einsetzen wollen. So wollen wir z.B.: ein Saatgutbibliothek in Steglitz aufbauen. Da viele Menschen unter einer Naturamnesie leiden, wie eine aktuelle Studie nahelegt, wollen wir Kunst, Klima-und Artenschutz miteinander verbinden?" (Singer 2026).

Das SAI-Lab ist über Besucher der Webseite, allgemeine Beobachtungen an der Fläche, über Aktionen, sowie über Besuche von Veranstaltungen, mit dem Piko Park an der Feuerbachstraße verbunden.

 

Weitere Informationen:

  • Sebastian Singer (2026): Park an der Feuerbachstrasse. URL: https://www.instagram.com/parkanderfeuerbachstrasse/
  • Sebastian Singer (2026): Piko Park an der Feuerbachstraße. URL: https://gemeinschaftswerk-nachhaltigkeit.de/app/organisations/piko-park-an-der-feuerbachstrae 
  • Sebastian Singer (2026): Piko Park an der Feuerbachstrasse - naturnah und soziokulturell. URL: https://www.klimaschutz-nebenan.de/de/idee/2025-12157-Berlin-Piko-Park-an-der-Feuerbachstrasse---naturnah-und-soziokulturell 
  • vostel volunteering UG (2026): Piko Park an der Feuerbachstraße. URL: https://vostel.de/de/volunteering/organisations/2929_Piko-Park-an-der-Feuerbachstrasse 
  • vostel volunteering UG (2026): Impressum. URL: https://vostel.de/de/impressum 
  • bee4us e.V. (2026): Park an der Feuerbachstrasse. URL: https://bee4us.berlin/oum-location/park-an-der-feuerbachstrasse/
  • https://www.instagram.com/parkanderfeuerbachstrasse/p/C6zAsCyNorr/?next=its.me_jagurtagged&hl=ja

Quervernetzt:

  • Freunde - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1810

Anker:

  • Piko Park an der Feuerbachstraße, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5236

Deutscher Bundestag: Kleine Anfrage zur Umsetzung des Stellwerkersatzprogramms

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 29. Mai 2026
  • Bundesregierung
  • Beschleunigung
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  • Deutschland
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  • Kleine Anfrage
  • Deutscher Bundestag
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  • Ersatz
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Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 66" (2026) die Information "Grüne fragen nach Umsetzung des Stellwerkersatzprogramms“ veröffentlicht. 

Hier geben wir gerne die vollständige Information aus der Mitteilung wieder:

"Die Umsetzung des Stellwerkersatzprogramms steht im Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/6083). Die Deutsche Bahn AG (DB AG) habe 2024 ein Programm zum Ersatz alter Stellwerke angekündigt, schreiben die Abgeordneten. Für das Jahr 2025 sei der Ersatz von 50 alten Stellwerken kommuniziert worden - bis 2027 der Ersatz von 200 Stellwerken.

Die Bundesregierung wird nun gefragt, wie der aktuelle Umsetzungsstand ist und welche weiteren Stellwerke in das Programm zum Ersatz alter Stellwerke aufgenommen worden sind. Was die häufigsten Gründe für Verzögerungen beim Ersatz dieser Stellwerke sind und welche Bedarfe für Vereinfachungen von Gesetzen sowie Regelwerken die DB AG zur Beschleunigung des Ersatzes von Stellwerken sieht, interessiert die Grünen ebenfalls.

" (Deutscher Bundestag 28.05.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.

 

Weitere Informationen:

  • Deutscher Bundestag (27.05.2026): heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 66. Newsletter
  • Deutscher Bundestag (21.05.2026): Aktuelle Umsetzung des Stellwerkersatzprogramms. Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Gastel, Tarek Al-Wazir, Victoria Broßart, Swantje Henrike Michaelsen und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNENDrucksache 21/6083. URL: https://dserver.bundestag.de/btd/21/060/2106083.pdf 

Quervernetzt:

  • Deutscher Bundestag: siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4530 

Anker:

  • Deutscher Bundestag: Kleine Anfrage zur Umsetzung des Stellwerkersatzprogramms, URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5227

DGUV e.V.: Prävention und Aufklärung zu E-Scooter für Schulwege

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 29. Mai 2026
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
  • Arbeitsschutz
  • Schule
  • Weg
  • Prävention
  • Gesundheitsschutz
  • Pressemitteilung

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV e.V.) hat über den Newsleitter eine aktuelle Pressemitteilung zu: "Mit dem E-Scooter sicher zur Schule: Prävention und Aufklärung gewinnen an Bedeutung" veröffentlicht. 

Hier geben wir gerne interessante Teile der Information aus der Mitteilung wieder:

"Immer mehr Schülerinnen und Schüler nutzen E-Scooter für den Schulweg. Die elektrischen Roller gelten als flexibel, schnell und beliebt bei jungen Menschen. Gleichzeitig steigt jedoch die Zahl der Unfälle deutlich an: Laut DGUV Statistik wurden im Jahr 2024 insgesamt 2.140 Schulwegunfälle mit E-Scootern gemeldet. Welche Präventionsmaßnehmen getroffen werden können, zeigt die neue Ausgabe von "pluspunkt" .
Fachleute sehen einen wachsenden Bedarf an Aufklärung und Prävention. "Es ist wichtig, Kinder und Jugendliche verkehrstechnisch wirklich fit zu machen und über die Gefahrenquellen von Fahrten auf E-Scootern aufzuklären", betont Olivera Gerigk, Referentin für Kinder und Jugendliche beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR).
E-Scooter-Unfälle unterscheiden sich häufig von Fahrradunfällen. Verletzungen an Hüfte und Bauch treten vergleichsweise oft auf und können schwerwiegende Folgen haben. Schon kurze Schulungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Unfallprävention. Selbst die Beschäftigung mit dem Thema E-Scooter ist sinnvoll, etwa im Rahmen von Projekt- oder Wandertagen. Vermittelt werden sollten insbesondere Grundlagen der Straßenverkehrsordnung, das richtige Brems- und Ausweichverhalten sowie sicheres Auf- und Absteigen.
Darüber hinaus wird empfohlen, vor jeder Fahrt einen kurzen technischen Check des Fahrzeugs vorzunehmen. Dazu gehören die Kontrolle von Bremsen, Reifen, Licht und Lenker sowie das Vorhandensein einer gültigen Versicherungsplakette. Auch das Tragen eines Helms und gut sichtbarer Kleidung wird ausdrücklich empfohlen.
Unterstützung bei der Verkehrserziehung bieten neben Schulen auch externe Einrichtungen wie Polizei, Verkehrswacht, ADAC oder Jugendverkehrsschulen an. Ziel ist es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und gleichzeitig die Vorteile der E-Scooter-Nutzung für junge Menschen zu erhalten." (DGUV e.V. 19.05.2026).

Das SAI-Lab greift diese Informationen in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.

 

Weitere Informationen:

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV e.V.) (28.05.2026): PM DGUV: Mit dem E-Scooter sicher zur Schule: Prävention und Aufklärung gewinnen an Bedeutung
    28.05.2026. Newsletter

Quervernetzt:

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV e.V.), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/2345

Anker: 

  • DGUV e.V.: Prävention und Aufklärung zu E-Scooter für Schulwege, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5226

Deutscher Bundestag: Entwurf von Zweites Gesetz zur Änderung des Düngegesetzes

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 29. Mai 2026
  • Bundesregierung
  • Deutschland
  • Gesetz
  • Deutscher Bundestag
  • Bundesrat
  • Dünger
  • Düngegesetz
  • Vermittlungsausschuss
  • Bodenhilfsstoff
  • Düngemittel
  • Pflanzenhilfsmittel
  • Kultursubstrat
  • Ermächtigung

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 66" (2026) die Information "Zweites Gesetz zur Änderung des Düngegesetzes“ veröffentlicht. 

Hier geben wir gerne die vollständige Information aus der Mitteilung wieder:

"Die Bundesregierung hat erneut einen Entwurf (21/6135) eines „Zweiten Gesetzes zur Änderung des Düngegesetzes“ vorgelegt. Eigentlich sollte das Gesetz schon in der vergangenen Legislatur beschlossen werden, allerdings hatte der Bundesrat dem Entwurf damals die Zustimmung versagt. Als die Bundesregierung daraufhin den Vermittlungsausschuss angerufen hatte, befasste dieser sich nicht mehr vor Ablauf der Wahlperiode mit der Vorlage, so dass diese der Diskontinuität unterlag.

Inzwischen hat die neue Bundesregierung beschlossen, die im ursprünglichen Entwurf vorgesehene Stoffstrombilanzverordnung abzuschaffen, die maßgeblich für die Ablehnung der Länderkammer war.

Das Düngegesetz soll insbesondere die Anforderungen an das Inverkehrbringen und die Anwendung von Düngemitteln, Bodenhilfsstoffen, Pflanzenhilfsmitteln und Kultursubstraten regeln. Es enthält Ermächtigungen, die näheren Bestimmungen hierzu durch Rechtsverordnungen zu erlassen. Die Änderung des Düngegesetzes ist Teil einer mehrstufigen Neuordnung des Düngerechts.

Die auf der Grundlage des Düngegesetzes erlassene Düngeverordnung ist wesentlicher Bestandteil der verbindlichen Umsetzung der Richtlinie 91/676/EWG zum Schutz der Gewässer vor Verunreinigung durch Nitrat aus landwirtschaftlichen Quellen (EU-Nitratrichtlinie). Zur Überprüfung der Wirksamkeit der Düngeverordnung soll ein erweitertes bundesweites Monitoring eingerichtet werden, das der flächendeckenden Berichterstattung gegenüber der EU-Kommission dienen soll. Hierdurch wird einer Forderung der EU-Kommission im Rahmen eines Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland wegen unzureichender Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie Rechnung getragen. Für die Einrichtung des erweiterten Monitorings ist die notwendige Datengrundlage zu schaffen. Dies macht den Austausch von Daten zwischen Behörden und die Erhebung von Daten bei landwirtschaftlichen Betrieben, die den Behörden nicht bereits vorliegen, erforderlich.

Die notwendige Rechtsgrundlage für das erweiterte Monitoring, dessen Einzelheiten durch eine Rechtsverordnung geregelt werden sollen, soll im Düngegesetz geschaffen werden. Das geplante Monitoring erlaubt Rückschlüsse hinsichtlich der flächendeckenden Auswirkungen der Düngungsmaßnahmen auf die Nährstoffbelastung der Gewässer.

Ein weiterer wesentlicher Regelungsbereich des Düngerechts sind die Vorschriften über das Inverkehrbringen von Düngemitteln. Die gesetzlichen Ermächtigungen zum Erlass von Regelungen über das Inverkehrbringen in der nationalen Düngemittelverordnung sollen mit der vorliegenden Änderung des Düngegesetzes ergänzt werden." (Deutscher Bundestag 28.05.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.

 

Weitere Informationen:

  • Deutscher Bundestag (28.05.2026): heute im bundestag - Landwirtschaft und Umwelt - Nr. 72. Newsletter
  • Deutscher Bundestag (26.05.2026): Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Düngegesetzes. Gesetzentwurf der Bundesregierung. Drucksache 21/6135. URL: https://dserver.bundestag.de/btd/21/061/2106135.pdf 

Quervernetzt:

  • Terraquata 020: Dünger-Informationssystem, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/5224
  • Deutscher Bundestag: siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4530 

Anker:

  • Deutscher Bundestag: Entwurf von Zweites Gesetz zur Änderung des Düngegesetzes, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5225
  1. TU Berlin: Wahl der Kanzlerin oder des Kanzlers
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