Es gibt derzeit im Land Berlin das Verfahren zum "Berliner Landespreis für exzellente Hochschullehre". Auch die TU Berlin nimmt offenkundig daran mit einer Vorauswahl teil.
"Der Preis hebt die besondere Bedeutung der Hochschullehre für den Wissenschaftsstandort Berlin hervor und schafft einen bedeutsamen Anreiz, sich in der Hochschullehre noch stärker zu engagieren und sie über den eigenen Wirkungsbereich hinaus zu fördern. Außerdem werden möglichst viele Beispiele guter Praxis sowie Erkenntnisse zur Weitentwicklung von Hochschullehre einer breiten (Fach-)Öffentlichkeit im Rahmen eines Fachtages vorgestellt und der Diskurs über exzellente Lehre an und mit den Berliner Hochschulen gefördert. Studierende sind in vielfältiger Weise am Lehrpreis beteiligt." (SenWGP 01.10.2025).
Aus dem Antragsformular:
"Bitte stellen Sie für die Jury nachfolgend dar, was Ihre Lehrveranstaltung auszeichnet und erläutern Sie das didaktische Konzept. Aus Ihrer Beschreibung sollen die relevanten und herausragenden Aspekte Ihrer Lehrveranstaltung nachvollziehbar hervorgehen. Sie bildet die Grundlage für die Juryentscheidung, deren Mitglieder ggf. nicht mit Ihrem Fachgebiet vertraut sind. Orientieren Sie sich an folgenden Leitfragen:
Welche Ausgangssituation bzw. Herausforderungen, z. B. im Hinblick auf die Inhalte, Erfolgsquoten oder Anforderungen an die Studierenden, müssen bei dieser Lehrveranstaltung berücksichtigt werden?
Welche (Lern-)Ziele verfolgt Ihre Lehrveranstaltung? Was können die Studierenden nach der Lehrveranstaltung?
Wie ist Ihre Lehrveranstaltung gestaltet, damit Studierende die (Lern-)Ziele erreichen? Welche Lehr-/Lernmethoden, ggf. -materialien und -medien kommen zum Einsatz und weshalb? Wie wird überprüft, dass die (Lern-)Ziele erreicht worden sind?
Weshalb war Ihre Lehrveranstaltung aus Ihrer Sicht besonders erfolgreich?
Woran erkennen Sie, dass Ihre Lehrveranstaltung in überdurchschnittlichem Maße den Lernerfolg gefördert hat?
Welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung bzw. Weiterentwicklung werden ergriffen?
Was zeichnet Ihre Lehrveranstaltung aus? Was ist für Sie dabei besonders herausragend?" (SenWGP 29.08.2025)
Da es für "exzellente Hochschullehre" zunächst "ausreichend sicher betriebene Hochschulgebäude" bedarf, gerne ergänzt um "ausreichend möbliert, repariert und gereinigt", würden wir aus dem SAI-Lab von diesem Preis eher absehen, ebenso von der Teilnahme. Wir verstehen den Preis jedenfalls nicht ohne einen Untertitel, wie beispielsweise: "In weitgehend desolaten Hochschullgebäuden". Der Pressetermin ist bestimmt nett, die Würdigung für exzellente Hochschullehre unbenommen!
Da aber - zudem - weder die Mitglieder der Jury benannt sind, noch Seitens des Senats benannt ist, was die Auswahlriterien für Preisträger, noch die Mindestanfoderungen für die Bewerbung sind, schlagen wir als SAI-Lab allen Adressaten ein aussetzten der Teilnahme vor. Ein wenig mehr Transparenz und Wirtschaftlichkeit wäre schon schön. Das Preisgeld könnte, sofern nicht doch noch Dringlicheres und Wichtigeres damit geschieht, schlechterdings nach dem Gießkannenprinzip an Hochschulen und darin nach dem Losverfahren an Lehrende ausgeschütte werden.
Wir wissen nicht, ob wir die Berliner Hochschule für Technik beglückwünschen oder bedauern wollen, da dort die Fachtag für die Hochschullehre am 01.07.2026 stattfinden soll, auch die Verleihung der Preise.
Weitere Informationen:
SenWGP (01.10.2025): Jury. URL: https://www.berlin.de/sen/wissenschaft/lehrpreis/jury-1594897.php. Darin: "Die von den Hochschulen eingereichten Nominierungen werden von einer Jury bestehend aus Studierenden, Expertinnen und Experten für Hochschuldidaktik, Lehrqualität bzw. Hochschulentwicklung sowie Lehrenden begutachtet. Die Jury soll Vertreterinnen und Vertreter aller Hochschultypen sowie mittelfristig ehemalige Preisträgerinnen und Preisträger umfassen." (s.o.).
Freien Universität Berlin (25.11.2025): Berliner Landespreis für exzellente Hochschullehre 2026. URL: https://www.fu-berlin.de/sites/dcat/Lehrpreis/index.html. Darin: "Das Dahlem Center for Academic Teaching (DCAT) organisiert und betreut das FU-interne Bewerbungs- und Auswahlverfahren." (s.o.).
Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Landwirtschaft und Umwelt - Nr. 112" die Information "Wiedervernässung von Mooren“ veröffentlicht.
(...) Kleine Anfrage (...) Nach der Wiedervernässung von Mooren erkundigt sich die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (21/2839). Die Bundesregierung soll unter anderem angeben, welche konkreten Flächenziele für die Wiedervernässung von Moorböden bis 2030, 2040 und 2045 sie in welchen Bundesländern und nach welchem Moortyp verfolgt und auf welche Finanzierungsgrundlagen sie diese Pläne stützt." (Deutscher Bundestag, 21.11.2025).
Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.
Das SAI-LAb "wundert" sich auch über die Behautptungen der Partei in der Kleinen Anfrage zur traditionellen Paludikultur, zu Baustofen, über eine Formulierung mit den Worten "kompliziert, kurzatmig und praxisfern", sowie die vermuteten Unsicherheiten zur nachhaltigen Entwicklung von ländlichen Räumen.
Weitere Informationen:
Deutscher Bundestag (21.11.2025): heute im bundestag - Landwirtschaft und Umwelt - Nr. 112. Newsletter
Deutscher Bundestag (17.11.2025): Wiedervernässung von Mooren – Nutzungsperspektiven und mögliche Rechts- und Umsetzungsdefizite. Kleine Anfrage der Abgeordneten Danny Meiners, Andreas Bleck, Stephan Protschka, Peter Felser, Christian Reck, Bernd Schattner, Julian Schmidt, Bernd Schuhmann, Dr. Michael Blos, Dr. Ingo Hahn, Olaf Hilmer, Karsten Hilse, Steffen Janich, Dr. Rainer Kraft, Enrico Komning, Manuel Krauthausen, Markus Queckemeyer, Lars Schieske, Dr. Paul Schmidt, Stefan Schröder, Dario Seifert, Martina Uhr und der Fraktion der AfD. Drucksache 21/2839. URL: https://dserver.bundestag.de/btd/21/028/2102839.pdf
Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Arbeit und Soziales, Bildung, Familie und Gesundheit - Nr. 137" die Information "Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen diskutiert“ veröffentlicht.
Gerne geben wir hier den vollen Inhalt der Zusammenfassung mit konkreten Protokoll- bzw. Wortbeiträgen, wieder.
(...) Am Vortag des Internationalen Aktionstages „NEIN zu Gewalt an Frauen“ am 25. November 2025 fand am Montag im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein öffentliches Fachgespräch unter dem Titel „Gemeinsam Gewalt gegen Frauen verhindern“ statt. Dabei forderten die geladenen Sachverständigen unter anderem einen zügigen Ausbau von Frauenhausplätzen, die Umsetzung des geplanten Gewaltschutzgesetzes der Bundesregierung, eine stärkere Beachtung der Gefahr durch frauenfeindliche Inhalte im Netz und eine Reform des Sexualstrafrechts entsprechend den Vorgaben der Istanbul-Konvention.
Esther Bierbaum von der Zentralen Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF) forderte einen Zugang für alle, „der sicher, schnell, unbürokratisch und bedarfsgerecht ist“. Zudem müsse der Zugang zu Frauenhäusern möglichst niedrigschwellig sein. „24 Stunden, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr“, sagte Bierbaum. Die Gewährleistung von Schutz und Beratung müsse außerdem den Schutz für alle Frauen beinhalten, einschließlich trans-, intergeschlechtlicher und nicht-binärer Personen sowie auch älterer Frauen und ebenso von Frauen mit Behinderungen.
Besonders berücksichtigt werden müsse dabei eine intersektionale Perspektive im Gewaltschutz, sagte die ZIF-Vertreterin, die zugleich einen zügigen Ausbau von Frauenhausplätzen, orientiert an den Empfehlungen der Istanbul-Konvention, forderte. „Es bedarf an dieser Stelle keiner erneuten Bedarfsanalysen“, betonte sie. Es fehlten schlichtweg Frauenhausplätze.
Bianca Biwer, Bundesgeschäftsführerin beim Opferhilfeverein WEISSER RING, sagte, Gewalt gegen Frauen habe verschiedene Gesichter. Biwer benannte beispielhaft die häusliche Gewalt, Femizide und die digitale Gewalt. Bei der häuslichen Gewalt nenne das „Hellfeld“ 266.000 vom BKA registrierte Fälle im Jahr 2024. Gerade bei häuslicher Gewalt gebe es aber ein gewaltiges Dunkelfeld durch die Beziehung zu den Tätern, durch Scham und die Hürden für Betroffene. Gleichzeitig sei festzustellen, dass Verurteilungen bei Tätern häuslicher Gewalt selten seien und das Strafmaß milde sei.
Ein besonders gravierendes Problem für die betroffenen Frauen sei es auch, dass Familiengerichte im Falle einer Trennung meist urteilten, „dass der Täter regelmäßigen Umgang mit seinen Kindern haben darf“, sagte Biwer. Insofern müsse die Frau weiterhin Kontakt mit dem Kindesvater halten. Die im Gewaltschutzgesetz der Bundesregierung geplante bundesweite elektronische Fußfessel begrüßte sie ebenso wie weitere darin enthaltene Verschärfungen. Der Bundestag sollte der Regelung zustimmen, sagte Biwer.
„Häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen findet mitten unter uns statt“, sagte Sibylle Schreiber vom Verein Frauenhauskoordinierung. Täter seien „Menschen wie unsere Nachbarn, vielleicht der Partner unserer alten Schulfreundin oder der nette Steuerberater“. Dass dies immer noch geschehe, liege in der Verantwortung aller. Habe eine Frau den Mut, sich Schutz und Beratung zu suchen, so werde sie aktuell im Stich gelassen. Sie müsse wochenlang auf einen persönlichen Beratungstermin warten und telefoniere sich die Finger wund, um einen freien Frauenhausplatz in ihrer Nähe zu finden.
Mit der Flucht ins Frauenhaus riskierten Frauen zudem nicht selten das Sorge- und Umgangsrecht für ihre Kinder. Grundsätzlich müsse der Schutz vor Gewalt Vorrang vor Sorge- und Umgangsrechten des gewalttätigen Elternteils haben, forderte Schreiber. „Einschränkungen oder der Ausschluss des Umgangsrechts müssen bei häuslicher Gewalt zukünftig selbstverständlich sein“, sagte sie.
„Jeder Femizid kostet eine Million Euro“, sagte Uwe Stürmer, Polizeipräsident von Ravensburg. Er plädierte dafür, dass man die Mittel, die für den Vollzug verwendet werden, in die Täterarbeit steckt. Es brauche eine stärkere Professionalisierung. „Für mich muss die Rechtsgüterabwegung zwischen dem Schutz des Lebens und den Eingriffen, die den Tätern zugemutet werden können, neu justiert werden“, sagte Stürmer.
Man könne mit kurzfristigen Maßnahmen einiges tun. „Es muss aber das Bewusstsein Platz greifen, dass das Tötungsdelikte sind, die in archaischen Besitzansprüchen ihre Ursache haben, die tief verwurzelt sind“, befand er. Seiner Ansicht nach ließe sich zum Schutz der Opfer viel mehr tun. „als darauf zu vertrauen, dass es gut ausgeht“.
Sina Tonk vom Frauenschutzverein TERRE DES FEMMES forderte eine ganzheitliche Schutz- und Präventionsstrategie, „die ausreichend finanziert ist“. Weiterhin vereinzelt Pflaster auf ein strukturelles Problem dieses Ausmaßes zu kleben, verfehle das Ziel deutlich. „Es vermehrt das Leid von Betroffenen und verursacht jedes Jahr mehr Kosten und Folgekosten.“ Gewaltschutz müsse vor Umgangs- und Sorgerecht gehen, sagte Tonk. Gewalttätigen Vätern müsse der Umgang mit den Kindern sofort entzogen werden.
Die TERRE DES FEMMES-Vertreterin sprach sich auch für eine Reform des Sexualstrafrechts aus. „Nein heißt Nein“ sei richtig und wichtig gewesen, machte sie deutlich. Es müsse aber nun ein Schritt weitergegangen werden und der Grundsatz „Ja heißt Ja“ gesetzlich verankert werden. Dieser notwendige Paradigmenwechsel setze ein klares Zeichen. Einvernehmlicher Sex müsse klar auf einer frei gegebenen, jederzeit widerrufbaren Zustimmung der beteiligten Personen beruhen. „Ein fehlendes Nein ist kein Einverständnis“, machte sie deutlich." (Deutscher Bundestag, 25.11.2025).
Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.
Weitere Informationen:
Deutscher Bundestag (25.11.2025): heute im bundestag - Arbeit und Soziales, Bildung, Familie und Gesundheit - Nr. 137. Newsletter
Vom Fachgebiet Arbeitslehre / Ökonomie und Nachhaltiger Konsum (FG ALÖNK) und dem Organisationteam, bestehend aus Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer, Dr. Maike Gossen und Dr. Gabriele Wendorf, wird an der TU Berlin die "TU Berlin for Future – Die Ringvorlesung zum Klimaschutz, Teil 1 (WiSe 25/26)" angeboten. Am 24.11.2025 begrüßt Frau Maike Gossen die Teilnehmenden und stellt Prof. Dr. Boris Schröder-Esselbach , Leitung vom Fachgebiet Pflanzenökologie, im Institut für Institut für Ökologie der TU Berlin, der zu "Umgang mit dem Klimawandel - welche Lösungen hält die Natur bereit?" vorträgt.
Dazu ist zu lesen: "Der Vortrag zeigt Beispiele dafür, wie naturbasierte Lösungen helfen können, dem Klimawandel und seinen Folgen zu begegnen. Seegraswiesen, Salzwiesen und Dünen sind Ökosysteme an unseren Küsten, die zum Küstenschutz beitragen und gleichzeitig viele weitere positive Wirkungen haben. So leisten Seegraswiesen durch die Speicherung von Kohlenstoff einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz." (ZTG) (24.11.2025).
Das SAI-Lab dank für die Vorlesung.
Das SAI-Lab ergänzt, als grundlegenden Gedanken zur Entwicklung auf dem Campus und den Standorten der TU Berlin, also auf den eigenen Flächen und den dortigen Infrastrukturen, den Ansatz "Naturbasierte Lösungen in Strategien der Hochschul- und Campusentwicklung". Dazu sagen wir: Bitte beachten, berücksichtigen und einbeziehen. Zum Ziel der Klimaneutralität oder den Aspekten zum Klimaschutz und der Emissionsminderung, geben wir hier entlang der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung weitere Anregungen:
Nachhaltigkeitsziel 2 - Kein Hunger. Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern: "Ermöglichung der Ernte biologische Campus-Früchte durch Innovationen aus naturbasierten Lösungen" siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1581
Nachhaltigkeitsziel 8 - Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern: "Kennzeichnung von naturbasierten Lösungen in Lebenszyklen von Produkten" siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1587
Nachhaltigkeitsziel 9 - Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen: "Naturbasierte Lösungen für Infrastruktur Industrialisierung und Innovationen" siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1588
Nachhaltigkeitsziel 15 - Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen: "Indikatoren für naturbasierte Lösungen im Monitoring von Landökosysteme", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1594
Nachhaltigkeitsziel 16 - Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen: "Synergien zwischen friedlichen Gesellschaften und naturbasierte Lösungen", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1595
Hier gibt es Informationen zur Verbindung zwischen dem SAI-Lab und der genannten Einrichtung oder Organisation, die wir hier kurz vorstellen. Über thematische Beiträge, aktuelle Neuigkeiten und informative Hinweise treten wir in die Online-Kommunikation.
neunund20 c/o The Goodforces GmbH, Swinemünder Straße 121, 10435 Berlin E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Internet: https://neunund20.de/
Die neunund20 schreiben über sich selbst: "Wir sind neunund20 - ein junger, progressiver Ort für politische Kampagnen und digitale Kommunikation. Wir arbeiten daran, Diskursmacht zurückgewinnen und progressive Kräfte wieder in die gesellschaftliche Offensive zu bringen. Wo wir stehen? Die progressive Kräfte stehen vor einer Herausforderung. Unsere Medien- und Kommunikationslandschaft entwickelt sich konstant und immer schneller weiter. Dieser konstante Wandel schafft Instabilität und macht demokratische Gesellschaften verwundbar. Rechte Kräfte nutzen diese Instabilität für sich. Dem müssen wir etwas entgegensetzen. Wir sind überzeugt: Dafür braucht es neue Strategien, Räume und Methoden, um progressive Kräfte zu stärken und in diesem neuen Kontext wieder zu gewinnen." (neunund20 2025).
Das SAI-Lab ist über das Besuche der Webseite, die Mitzeichnung einer Petition und gemeinsame Ziele, beispielsweise Stabilität, Frieden und Demokratie, mit den neunund20 verbunden.
Weitere Informationen:
neunund20 (2025): Willkommen bei neunund20. Für progressive Erfolge – jetzt, 2029 und danach. URL: https://neunund20.de/