Die TU Berlin informiert aus der Sitzung des Akademischen Senats am 27.05.2026 über das Ergebnis der Wahl: "Claas Cordes wird neuer Kanzler der TU Berlin" (TU Berlin 27.05.2026). Herr Claas Cordes wird ab 01.10.2026 das Amt als Kanzler der TU Berlin antreten (siehe TU Berlin 27.05.2026).
Das SAI-Lab gratuliert Herrn Claas Cordes zur Wahl.
Wir wünschen bereits jetzt einen guten Abschied als Kanzler der Philipps-Universität Marburg, die beste Vorbereitung für die Herausforderungen an der TU Berlin und vorab das beste Gelingen einer vertrauensvollen und verantwortungsvollen Zusammenarbeit im Präsidium und gute Wirksamkeit bei der Erfüllung der Aufgaben für die TU Berlin.
Weitere Informationen:
TU Berlin (27.05.2026): Claas Cordes wird neuer Kanzler der TU Berlin. Pressemitteilung. URL: https://www.tu.berlin/news/detail/claas-cordes-wird-neuer-kanzler-der-tu-berlin-2. Darin: "Kandidat mit 45 Ja-Stimmen gewählt. Ab 1. Oktober 2026 tritt Claas Cordes sein Amt als Kanzler der TU Berlin an. Der Erweiterte Akademische Senat der Universität wählte ihn am 27. Mai 2026 mit 45 Ja-Stimmen. Für die Wahl waren 31 Ja-Stimmen notwendig. Er konnte sich damit gegenüber zwei Mitkonkurrent*innen durchsetzen. Seine Amtszeit läuft bis zum 30. September 2032. Statement der Präsidentin der TU Berlin. (...)“ (s.o.):
Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 66" (2026) die Information "Finanzierung von Instandhaltungskosten aus Sondervermögen“ veröffentlicht.
Hier geben wir gerne die vollständige Information aus der Mitteilung wieder:
"Finanzierung von Instandhaltungskosten aus Sondervermögen
Verkehr/Antwort
Berlin: (hib/HAU) Die Bundesregierung beabsichtigt nach eigener Aussage, weiterhin Mittel aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität zur Finanzierung von Instandhaltungskosten für die Schieneninfrastruktur aufzuwenden. Das geht aus der Antwort (21/5965) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/5233) hervor. Der Bundestag habe am 13. November 2025 eine Entschließung (21/2787) angenommen, „in der die Instandhaltungsfinanzierung aus dem Sondervermögen begrüßt wurde“, heißt es zur Begründung.
Die Bundesregierung beabsichtige, die Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung III (LuFV III) zwischen dem Bund und der Deutschen Bahn AG (DB AG) zum 1. Januar 2027 durch eine neue Leistungsvereinbarung (LV InfraGO) abzulösen, wird weiterhin mitgeteilt. Aufgrund des frühen Zeitpunkts im Angebotsprozess zur LV InfraGO sei derzeit nicht absehbar, welcher Anteil der für das Bestandsnetz zur Verfügung stehenden Mittel für die Instandhaltung gebunden wird." (Deutscher Bundestag 27.05.2026).
Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.
Weitere Informationen:
Deutscher Bundestag (27.05.2026): heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 66. Newsletter
Deutscher Bundestag (13.05.2026): Entwicklung der Kostenelemente und der Einnahmen aus Trassenpreisen im Zeitraum von 2019 bis 2026. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Gastel, Dr. Paula Piechotta, Tarek Al-Wazir, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 21/5233 –. Drucksache 21/5965. URL: https://dserver.bundestag.de/btd/21/059/2105965.pdf
Deutscher Bundestag (08.04.2026): Entwicklung der Kostenelemente und der Einnahmen aus Trassenpreisen im Zeitraum von 2019 bis 2026. Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Gastel, Dr. Paula Piechotta, Tarek Al-Wazir, Victoria Broßart, Swantje Henrike Michaelsen, Stefan Schmidt und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Drucksache 21/5233. URL: https://dserver.bundestag.de/btd/21/052/2105233.pdf
Deutscher Bundestag (12.11.2025): Beschlussempfehlung und Bericht des Verkehrsausschusses (15. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung – Drucksachen 21/1499, 21/1939, 21/2146 Nr. 1.8 – Entwurf eines Gesetzes zur Abmilderung des Trassenentgeltanstiegs bei den Eisenbahnen des Bundes. Drucksache 21/2787. URL: https://dserver.bundestag.de/btd/21/027/2102787.pdf
Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 66" (2026) die Information "Grüne fragen nach Umsetzung der Fußverkehrsstrategie“ veröffentlicht.
Hier geben wir gerne die vollständige Information aus der Mitteilung wieder:
"Nach dem aktuellen Sachstand bei der Umsetzung der Fußverkehrsstrategie erkundigt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (21/5946). Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung unter anderem wissen, welche Ziele sie für den Fußverkehr in der 21. Wahlperiode hat. Gefragt wird auch, in welcher Höhe Fördermittel für Fußverkehrsprojekte im Bundeshaushalt 2026 vorgesehen sind und ob diese Mittel als ausreichend erachtet werden." (Deutscher Bundestag 27.05.2026).
Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.
Weitere Informationen:
Deutscher Bundestag (27.05.2026): heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 66. Newsletter
Deutscher Bundestag (15.05.2026): Aktueller Sachstand zur Umsetzung der Fußverkehrsstrategie.Kleine Anfrage der Abgeordneten Victoria Broßart, Swantje Henrike Michaelsen, Matthias Gastel, Tarek Al-Wazir, Simone Fischer, Karoline Otte, Julia Schneider und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Drucksache 21/5946. URL: https://dserver.bundestag.de/btd/21/059/2105946.pdf
Dieser Beitrag zur Initiative BaumEntscheid greift den Newsletter unter dem Titel "Fehlstart beim BäumePlus-Gesetz" auf und befasst sich mit der Zustandsbeschreibung: "Berlins grüne Zukunft steht auf dem Spiel: Der Senat blockiert das BäumePlus-Gesetz!".
Dazu lesen wir: "Engagierte Bezirke wie Charlottenburg-Wilmersdorf und Einzelpersonen treiben den Baumschutz und das Berliner Klimaanpassungsgesetz voran. Immerhin wurde der Wissenschaftliche Kontrollbeirat rechtzeitig benannt. Aber genau hier liegt das Problem: Die nötige stadtweite Umsetzung gemäß gesetzlichem Umsetzungsauftrag wird hinter den Kulissen systematisch ausgehungert. Die Fakten sind klar: Am 21. Mai 2026 laufen zentrale Fristen des vom BaumEntscheid erarbeiteten und im November 2025 ohne Gegenstimmen im Berliner Abgeordnetenhaus von allen Parteien beschlossenen Gesetzes ab*. Ein Gesetz muss aber auch umgesetzt werden – und genau hier wird schon jetzt verschleppt bis untergraben: Es gibt bisher keine beschlossene Baumschutzverordnung und damit keinen Schutz für all die Bäume, die bislang ausgenommen sind: Überarbeitet wurde, aber nicht fristgerecht beschlossen. Ein Projektteam für das Umsetzungsplanungsprojekt nach § 22 eingesetzt? Nichts geplant, nichts bewilligt, keine Vorbereitung, Umsetzung wird scheitern. Ein Steuerungskreis für die Umsetzung aller Maßnahmen von B wie Baumpflanzungen bis Z wie zentrale Hitzeviertelplanung eingerichtet? Fehlanzeige. Obwohl viele Bezirke und die Zivilgesellschaft bereitstehen, lassen CDU, SPD und der Regierende Bürgermeister die Vorbereitungen ohne Personal und ohne Budget schlicht verhungern. So bleibt das Gesetz ein bloßes Lippenbekenntnis und ein Papiertiger." (BaumEntscheid e.V. 21.05.2026).
Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.
Gerne verweisen wir auch auf die Projekte in den Rahmenprojekten aus dem SAI-Lab zu Bäumen:
Initiative BaumEntscheid (2024): KanGBln. Gesetz für ein Klimaanpassungsgesetz Berlin und zur Änderung weiterer Vorschriften. URL:
Initiative BaumEntscheid (2024): Wir machen Berlin per Volksentscheid wetterfest! Trägerverein: Vertrauensgesellschaft e.V. .URL: https://www.baumentscheid.de/.
Über den HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 22.05.2026, aus dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), erfahren wir Neues von der Universität Heidelberg: "Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet".
Im HIS-HE:Newsletter wird dazu vermeldet: "Die Universität Heidelberg will ihr Engagement im Bereich Nachhaltigkeit deutlich ausbauen. Daher hat das Rektorat eine Nachhaltigkeitsstrategie für die Jahre 2026 bis 2031 beschlossen." (HIS-HE e.V. 08.05.2026).
Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.
Weitere Informationen:
HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.) (22.05.2026): Newsletter AGU vom 22.05.2026.
Universität Heidelberg (20.05.2026): Nachhaltigkeit Universität Heidelberg: Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet. URL: https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/universitaet-heidelberg-nachhaltigkeitsstrategie-verabschiedet. Darin: "Maßnahmen in den Bereichen Forschung, Lehre, Betrieb und Forschungsbetrieb sowie Transfer und Kommunikation beschlossen." (s.o.). Auch darin: "Die Universität Heidelberg will ihr Engagement im Bereich Nachhaltigkeit deutlich ausbauen: Dazu hat das Rektorat eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie für die Jahre 2026 bis 2031 beschlossen. Ziel ist es, bestehende Projekte und Angebote in Forschung, Lehre und Transfer zu stärken und darüber hinaus den Betrieb der Universität deutlich ressourcenschonender zu gestalten. Eine neu eingerichtete Geschäftsstelle Nachhaltigkeit, die am Heidelberg Center for the Environment (HCE) angesiedelt ist, wird die Umsetzung der Maßnahmen koordinieren. Entwickelt wurde die Strategie in einem breit angelegten partizipativen Prozess, an dem Studierende, Lehrende und Forscherinnen und Forscher sowie zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Verwaltung beteiligt waren." (s.o.).