Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "Deutscher Bundestag schreibt Wissenschaftspreis 2027 aus - Bewerbungsfrist: 10. Juli 2026" (2026) eine Pressemitteilungveröffentlicht.
Hier geben wir gerne die vollständige Information aus der Mitteilung wieder:
“Deutscher Bundestag schreibt Wissenschaftspreis 2027 aus – Bewerbungsfrist: 10. Juli 2026
Im kommenden Jahr wird der Deutsche Bundestag wieder einen Wissenschaftspreis verleihen. Der Preis würdigt hervorragende wissenschaftliche Arbeiten der jüngsten Zeit aus allen Disziplinen. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die zur Beschäftigung mit Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Eine von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner berufene Jury aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachgebiete entscheidet über die Vergabe des Preises. Wissenschaftliche Arbeiten können sowohl von der Autorin oder vom Autor eingereicht als auch durch Dritte vorgeschlagen werden. Berücksichtigt werden nur bereits publizierte Arbeiten, die nach dem 1. April 2024 und vor dem 10. Juli 2026 erschienen sind. Die kompletten Bewerbungsunterlagen sind bis zum 10. Juli 2026 einzureichen. Weitere Hinweise zum Wissenschaftspreis des Deutschen Bundestags und zum Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.bundestag.de/wissenschaftspreis“ (Deutscher Bundestag 07.05.2026).
Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.
Weitere Informationen:
Deutscher Bundestag (07.05.2026): Deutscher Bundestag schreibt Wissenschaftspreis 2027 aus - Bewerbungsfrist: 10. Juli 2026. Newsletter
Über den HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 20.02.2026, aus dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), erfahren wir Neues von der Hochschule Hannover: "Campus Linden wird zur Radzone: Fahrradfest-Premiere".
Im HIS-HE:Newsletter wird dazu vermeldet: "Fahrradcheck, Fahrradbörse und Live-Musik: Die Hochschule Hannover (HsH) hat mit ihrem ersten Fahrradfest auf dem Campus Linden ein buntes Programm für nachhaltige Mobilität auf die Beine gestellt. Das HsH-Fahrradfest markierte zugleich den Saisonstart für das CAMPUS Radeln Hannover 2026, das am 1. Mai offiziell begann." (HIS-HE e.V. 08.05.2026).
Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.
Weitere Informationen:
SOULSTYLE GmbH (2026): STADTRADELN Auftaktveranstaltung 2026. URL: https://www.velohannover.de/stadtradeln/fahrradfest/informationen/. Darin: "Am 31. Mai 2026 startet die Region Hannover wieder den STADTRADELN Wettbewerb mit einem großen, bunten Fahrradfest am Maschsee! Ab 12 Uhr geht es los. Zwischen Nordufer und Geibelstraße erwartet euch Live Musik auf zwei Bühnen. Radhändler sind mit den neuesten Modellen vor Ort und bieten diese auf dem Testparcours zum Probefahren an. Bikeshows, Loopingbike, Kinderzirkus und Co. warten auf euch. Cafe Velo, Eisfahrrad, Crepes Bike und Co. sorgen für euer leibliches Wohl. Diskutiert mit uns auf der Mobilitätsbühne bei unseren Biketalks und erlebt mit uns einen einmaligen Tag rund um das Thema Fahrrad." (s.o.).
HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.) (08.05.2026): HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 08.05.2026.
Über den HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 20.02.2026, aus dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), erfahren wir Neues von der University of Applied Sciences St. Pölten (USTP): "Erika-App als digitale Begleiterin für klimabewusstes Handeln im Alltag".
Im HIS-HE:Newsletter wird dazu vermeldet: "Die kostenlose Web-Applikation „Erika“ unterstützt dabei, klimafreundliches Verhalten im Alltag zu fördern. Mit spielerischen Elementen bietet sie ein Werkzeug zur aktiven Umsetzung von Nachhaltigkeit im direkten Umfeld. Die App wurde in einem Forschungsprojekt unter anderem von der University of Applied Sciences St. Pölten (USTP) entwickelt." (HIS-HE e.V. 08.05.2026).
Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.
Weitere Informationen:
HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.) (08.05.2026): HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 08.05.2026.
HIS-HE e.V.: Erika-App zur Förderung klimafreundlichem Verhalten im Alltag der Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Pölten GmbH (USTP), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5126
Aus Berlin der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) erfahren wird von einer Demonstration gegen die derzeit geplante "Berliner Hochschulbaugesellschaft" und für die Angemessene Ausstatung von Hochschulen mit Personal und Ressourcen für die Instalthaltung von Gebäude.
Dazu lesen wir: (...) gibt es erneut Pläne aus dem Senat für Wissenschaft und Forschung: Nach den enormen Kürzungen an den Berliner Hochschulen will Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra und ihr Staatssekretär Marx ein Gesetz für eine Hochschulbaugesellschaft noch in dieser Legislatur durchs Abgeordnetenhaus bringen.
Der Gesetzentwurf zur Berliner Hochschulbaugesellschaft ist eine Katastrophe:
Kein ausreichender Schutz für Beschäftigte – Gefahr von Outsourcing und Tarifflucht
Hohe finanzielle Risiken für die Hochschulen durch das geplante Vermieter-Mieter-Modell
Kaum demokratische Mitbestimmung für Hochschulen, Studierende und Beschäftigte über Bau und Nutzung von Gebäuden
Reduzierung der Flächen um 15 – 30%!"
Kundgebung Kundgebung gegen die Berliner Hochschulbaugesellschaft
18.05.2025, 09:00 Uhr Vor dem Berliner Abgeordnetenhaus
Das SAI-Lab, angesiedelt als ehrenamtliches Reallabor mit einem Standort an der TU Berlin, ist mittelbar und unmittelbar von Schrottimmobilien betroffen, ebenso wir eine Betroffenheit besteht, die sich aus den bestehenden Bedingungen ergibt: Mit einer neuen Gesellschaft, neuem Personal und neuen Fürhungskräften und neuen Leitungsposten wird unmittelbar der Instandhakltungsverzug nicht rasch beendet, sondern für weitere Jahre verschleppt. Bei fehlendem Geld und mangelnder Rahmenbedingungen für ausreichen viele und gute Fachkräfte, ist die nachhaltige Wirkung nicht absehbar. Der fortscheitende Verfall von Gebäuden, die mit Steuermitteln und Steuergeld errichtet wurden ist ein Skandal. Der unterfinanzierte und unterbesetzte Betrieb von öffentlichen Gebäuden, insbesondere durch Reparatur und Instandhaltung ist zu sichert und zu gewährleisten, ebenso wie örtliche und dezentrale Verantwortung zu stärken ist.
Dezentrale Kompetenz für Lösung und deren Umsetzung ist eine Stärke von funktionierenden EInrichtungen.
Wir wünschen uns eine andere Entscheidungen für einen angemessenen und nachhaltigen Haushalt der Berline Hochschulen, insbesondere einen Haushalt für nachhaltige Instandhaltung von Bauwerken und Gebäuden. Wir rufen daher ebenso zur Teilnahme auf, da es auch Alternativen für alle anderen Öffentlichen Bauwerke und Gebäude bedraf, dem baulichen Fundament und gebauten Strukturen unseres Gemeinwesens. Bei Gebäude-Instandhaltung scheint der Zustand bereits Ausmaße erlangt zu haben, die mit Kaputt-Kürzen allein nicht mehr skizziert werden können, sondern der Anfangsverdacht von Unwillen Untätigkeit und Unvermögen, einhergehend mit Tatbeständen der Korruption, genährt wird.
Weitere Informationen
ver.di Berlin-Brandenburg (08.05.2026): 18. Mai: Kundgebung gegen Hochschulbaugesellschaft + Save the Date: 3. Juni Veranstaltung mit der Politik. Antje Thomaß und Julia Dück, Gewerkschaftssekretärinnen, Fachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Bildung und Wissenschaft, ver.di Berlin-Brandenburg. Newsletter
Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Landwirtschaft und Umwelt - Nr. 62" (2026) die Information: "Grüne: Ewigkeitschemikalien im Grundwasser verhindern“ veröffentlicht.
Hier geben wir gerne die vollständige Information aus der Mitteilung wieder:
“Die Abgeordneten der Fraktion Bündnis90/Die Grünen wollen die Verschmutzung von Trinkwasser mit Ewigkeitschemikalien - sogenannten PFAS verhindern. PFAS sind per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, die extrem stabil sind und biologisch kaum abbaubar sind. Sie reichern sich in Umwelt, Trinkwasser, Tieren und Menschen an. Wegen ihrer wasser- und fettabweisenden Eigenschaften werden sie in Produkten wie beschichteten Pfannen, Funktionstextilien, Löschschaum und Verpackungen genutzt.
„PFAS sind ein zunehmendes Problem für unsere Umwelt und eine Gefahr für unsere Gesundheit“ schreiben die Abgeordneten in ihrem Antrag (21/5761). PFAS seien schon jetzt in Gewässern, im Grundwasser, im Meer, in Lebensmitteln, in Tieren und im menschlichen Körper nachweisbar. Dies gelte insbesondere für Trifluoressigsäure (TFA), das häufiger nachgewiesen werde als jedes andere PFAS.
Die Antragsteller fordern die Bundesregierung unter anderem auf, das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit anzuweisen, alle Pflanzenschutzmittel vom Markt zu nehmen, die zu TFA zerfallen oder aufgrund ihrer chemischen Struktur sehr wahrscheinlich zu TFA zerfallen. Zudem solle die Bundesregierung klarstellen, dass die Einleitung von PFAS in Gewässer nicht genehmigungsfähig nach Paragraf 57 Wasserhaushaltsgesetz ist und dass die Herstellung und Verwendung von mit PFAS behandelten Papieren zu verboten wird. Zudem solle die 2023 begonnene wissenschaftliche Bewertung eines Gruppenverbots im Rahmen der EU-Chemikalienverordnung (REACH) unterstützt werden, damit nicht tausende Substanzen einzeln intensiv geprüft werden müssten, sondern extrem persistente PFAS ohne viel Bürokratie und Tierversuche schnell verboten werden könnten.“ (Deutscher Bundestag 06.05.2026).
Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.
Weitere Informationen:
Deutscher Bundestag (07.05.2026): heute im bundestag - Landwirtschaft und Umwelt - Nr. 62. Newsletter
Deutscher Bundestag (05.05.2026): Verschmutzung von Trinkwasser mit Ewigkeitschemikalien verhindern – Sauberes Wasser darf kein Luxus sein. Antrag der Abgeordneten Karl Bär, Dr. Zoe Mayer, Dr. Ophelia Nick, Niklas Wagener, Dr. Armin Grau, Michael Kellner, Steffi Lemke, Johannes Wagner und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Drucksache 21/5761. URL: https://dserver.bundestag.de/btd/21/057/2105761.pdf