Aktualisiert am 31.03.2025

Das Projekt "Proteinquellen nichttierischen Ursprungs für nachhaltige Ernährung".

Rahmenprojekt: NANER
Nachhaltigkeitsziele:

Die Idee für diese Projekt geht auf die Veröffentlichung "Grüne Ernährungswende" im Magazin Wir/Vier Magazin, Ausgabe 3, Januar 2025, der Technischen Universität Berlin in der Berlin University Alliance (BUA) zurück.

Für das Projekt wird die Idee übernommen, die derzeit vorhanden und alle möglichen neuartigen "alternativen" Proteinquellen für die Ernahrung zu betrachten, um eine Transformation der Produktion und Nutzung von Protein tierischen Ursprungs zu begleiten.

Die Proteinwende, ein dazu hilfreicher Begriff, soll Gegenstand des Projekts sein, wobei zunächst Proteinquellen nichttierischen Ursprungs für nachhaltige Ernährung zusammengestellt, vorgestellt, betrachtet, untersucht und analysiert werden sollen.

Das Projekt soll grundlegend auf die Interdisziplinarität von "Proteinquellen nichttierischen Ursprungs (PnU)" achten, also biologische, botanische, landwirtschaftliche, fischreiwirtschaftliche, geografisches, kulturelle, lebensmittelfachliche und -technische, sowie globale Aspekte der Herstellung, Verarbeitung, Zubereitung und Ernährung aufgreifen und vorstellen.

  • Welche Regelungen und Praktiken gibt es bereits zur EU-weiten einheitliche Kennzeichnung von Proteinquellen bei Lebensmitteln?
  • Können diese Regeln und kann diese Praxis um die Kennzeichnung der Proteinquellen bei Lebensmitteln für nachhaltige Entscheidung beim Konsum bestimmter Produkte weiterentwicklent, verbessert oder konkretisiert werden?
  • ....

Bei der Bearbeitung sollten auch Hinweise und Einschätzungen zu speziellen Produkten aufgregriffen werden, die sich gezielt, besonders oder ausrücklich dem Thema Protein widmen, es enthalten und für die über mehrer Schritte der Verarbeitung hergestellt werden und für den Verbrauch eine entsprechenden Zubereitung bedürfen (siehe beispielsweise Verbraucherzentrale NRW e.V. ).

 

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