Das Projekt "Entgelttransparenz".

Rahmenprojekt: Systainabloyment
Nachhaltigkeitsziel: SDG 8

Über das Projekt sollen bekannte Probleme, benannte Ziele, vorhandene Strategien, bestehende Vorgaben und umgesetzte Maßnahmen zur Erreichung von Entgelttransparenz, also die angemessenen, gesellschaftliche günstigen und für nachhaltige Entwicklung förderlichen Grundlagen der Bereitstellung und Verfügbarkeit von Information über gleiches Entgelt für gleichwertige Arbeit beareitet werden. für das Projekt ist es wesentliche die o.g. Aspekte zusammenzustellen, vorzustellen und zu erörtern.

 

Nachhaltigkeitsvorgabe:

  • 65. Zielvorgabe 8.5: Bis 2030 produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle Frauen und Männer, auch für junge Menschen und Menschen mit Behinderungen, sowie gleiches Entgelt für gleichwertige Arbeit erreichen.
    Kurz: "Produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für Erwerbsfähige, gleiches Entgelt für gleichwertige Arbeit erreichen".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1308

Weitere Informationen:

  • Haufe-Lexware GmbH & Co. KG (26.08.2025): Entgelttransparenz und Krisenkommunikation. Newsletter.
  • Florian Frank (25.08.2025): Warum Entgelttransparenz nur zögerlich vorankommt. News 25.08.2025 Studie. In: Haufe-Lexware GmbH & Co. KG: HR-Management. Autor: 
    Florian Frank, Managing Director und Head of Work & Rewards Germany and Austria bei WTW. URL: https://www.haufe.de/personal/hr-management/warum-entgelttransparenz-nur-zoegerlich-vorankommt_80_658940.html. Darin: "Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie (EUTRL) verpflichtet Unternehmen ab 2026, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede offenzulegen und Gehaltsspannen transparent zu machen. Das Ziel ist mehr Fairness, doch die Umsetzung droht zum bürokratischen Kraftakt zu werden." (s.o.). Auch darin: "Entgelttransparenz: Handlungsfelder für HR. Die EU-Richtlinie ist nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern ein Katalysator für mehr Fairness und Dialog. Für HR ergeben sich mehrere Handlungsfelder:
    1. Datenbasis schaffen: Saubere Vergütungsdaten sind die Grundlage. Unternehmen sollten Lücken frühzeitig schließen und klare Definitionen festlegen.
    2. Führungskräfte befähigen: Sie sind die ersten Ansprechpartner, wenn Mitarbeitende nachhaken. Trainings und klare Guidelines sind unverzichtbar.
    3. Kommunikationsstrategie entwickeln: Transparenz braucht Struktur. Unternehmen sollten entscheiden, welche Botschaften sie senden und wie sie diese erklären.
    4. Board & Governance einbinden: Da das Thema zunehmend auf Vorstandsebene diskutiert wird, ist ein abgestimmter Ansatz mit klarer Verantwortlichkeit notwendig.
    5. Technologie nutzen: HR-Analytics-Tools und Reportinglösungen helfen, Transparenzanforderungen effizient umzusetzen und gleichzeitig Mehrwert zu generieren." (s.o.).

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