Das Projekt "Knotenwege und Knotenpassagen im Umweltverbund zwischen Mikro-, Meso- und Makromobilität".

Rahmenprojekt: MiMaMo 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 9

Das Projekt dient der Erfassung, Untersuchung und Bearbeitung von sogenannten Knotenwegen oder Knotenpassagen im Umweltverbund mit jeweiligen Fahrzeugen der Mikro-, Meso- und Makromobilität.

Die These zu diesem Projekt lautet, das die Durchlässigkeit und Einfachheit des Übergangs, Umstiegs, Anschlusses, also der Knotenwege oder Knotenpassagen, verbessert werden kann. Dies betrifft eine möglichst kontinuierliche Fortbewegung im Umweltverbund, ohne vermeidbar längere Zwischenwege als Fußwege an Knotenwegen oder Knotenpassagen, bestenfalls also der direkte und unmittelbarer Umstieg (Ausstieg fast gleich Einstieg). Für die Bearbeitung wird festgestellt, das der „Kurzweg“ Umweltverbund an vielen baulichen und organisatorischen Stellen der Knoten oder die Passage noch verbessert oder gar grundsätzlich neu gedacht werden könnte. Überall dort, wo im Umweltverbund unmittelbares Aussteigen und Einsteigen möglich ist, der Knoten oder die Passage sehr dicht oder eng ist, der Übergang fast unmittelbar „eins“ ist, so die Ergänzung zur These, stellt dies ein Beitrag zur Barrierefreiheit dar und ist ein elementarer Komfort, letztes in der zusätzlichen Bedeutung von „fortkommen“, als weiterkommen und das Ziel gut und günstig Ziel erreichen.

Bei der Bearbeitung sollen auch die typischen bestehenden Knotenwege oder die Knotenpassagen und dazugehörige Szenarien des Umstiegs anhand der Größenklassen der Fahrzeuge, die im Umweltverbund eingesetzt sind, betrachtet werden. Als Größenklassen der Fahrzeuge wird die Dreiteilung in Fahrzeuge der Mikromobilität (bis 0,75 t), der Mesomobilität (bis 7,5 Tonnen) und der noch größeren beziehungsweise schwereren Fahrzeuge der Makromobilität, vorgeschlagen. Für jeweiligen Fahrzeuggrößenklassen bedarf es passender Knoten und möglichst geeignete Knoten und die nötigen, nicht vermeidbaren Knotenwege oder Knotenpassage.

Eine weitere ergänzende These zu diesem Projekt ist: Der Übergang im Umweltverbund und das Umsteigen von der Schiene (Bahn) auf die Rikscha (Lastenrad) ist ungewöhnlich.

 Im Projekt sollen zunächst vorrangig die Knotenwege oder Knotenpassagen zu den Angeboten im ÖPNV, ergänzt durch echte Leihsysteme (BGB, Titel 6 Leihe) betrachtet werden. Darüber hinaus kann das Projekt in der Bearbeitung erweitert werden um Knotenwege oder Knotenpassagen zu Miete (Sharing) und deren Systeme. Weitere System und deren Knotenwege und Knotenpassagen, die im Projekt bearbeitet werden können, sind jene zu Fahrzeugen die über taxierte Angebote (Miete von Fahrzeug mit Fahrpersonal, Taxi und Chauffeur) verfügen. Darüber hinaus können und sollen alle weiteren Arten von Angebote und Dienstleistungen der Mitnahme, von Mitfahren und der Beförderung anhand deren Knotenwege oder Knotenpassagen untersucht werden.

Im Projekt sollen die Knotenwege und Knotenpassagen betrachtet werden, nicht die Relationen. Es soll um Knotenwege oder Knotenpassagen gehen, aber nicht um die Gesamtheit aller Verkehrsströme zwischen zwei Orten. Über Knotenwege oder Knotenpassagen soll die Gesamt der Knoten und Passagen für Umsteige- und Anschlussmöglichkeiten für den erforderlichen Wechsel zwischen Fahrzeugen im Umweltverbund untersucht werden.

Das Projekt soll dazu die Systeme und Bedingungen, sowie die Architektur und Technik von Möglichkeiten zum „Umsteigen“ an diesen Knoten oder Passagen betrachten und die dazu notwendigen, unvermeidbaren Knotenwege oder Knotenpassagen betrachten. Hierzu wir grundlegend die Beschreibung herangezogen: „Umsteigen ist in der Personenbeförderung der Wechsel des Mitfahr- oder Beförderungs-Verkehrsmittels durch den Passagier oder Mitfahrer.“ (Wikipedia16.05.2023).

Dazu wird für das Projekt der Begriffs des Knotens und der Passage herangezogen, die beide wohl gut beschreiben, wie eine gezielte Fortbewegung mit verschiedenen Fahrzeugen unter Nutzung des Umweltverbundes gut miteinander oder aneinander geknotet oder durchlässig gestaltet sein sollten. Gleichmaßen wird die Bezeichnung „Passagier“ bei der Passage aufgegriffen. Anstellte von Knotenweg, kann von einer Passage gesprochen werden, wobei die baulichen und räumlichen Bedingungen zusätzlich an Bedeutung gewinnen. Das französische Wort bietet entsprechende semantische Bedeutungen, wie Übergang, Durchlass, Gang oder Durchlass, mit passenden Kontexten von kurz, eng und gerichtet.

Bei einem Knoten sind räumliche und zeitliche Merkmal zu berücksichtigen, ebenso wie die Festigkeit und Art des Knoten. Die räumlichen Merkmale von Knotenwegen oder Knotenpassagen werden wesentlich durch bauliche, architektonische, technische und organisatorische Aspekte bestimmt. Insbesondere kommt es auf die Knotenwege (Kürze, Länge) und die darin möglicherweise enthaltenen oder anzutreffenden Barrieren in der Passage an.

Der Prinzip der Haltestelle oder Station im Umweltverbund bietet bei Öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere bei „hafengebundenen“ Verkehren (Fahrzeuge die entsprechende Fläche einnehmen oder zur örtlichen Bewegung benötigen, wie Bahnhof, Wasserfahrzeug-Hafen, Flughafen) eine multiple Punkt-zu-Punkt-Verbindung, auf verkehrlich befahrenen oder benutzen Linien. Im Projekt soll es nicht um die individuellen Orte der Abfahrt oder des Ziele gehen. Im Projekt soll die jeweilige errichtete und betriebene Haltestelle (Haltepunkt, Bahnhof, Flughafen, Hafen, Anlege) mit den dortigen Wegen der Zu- und Abgänge beim Wechsel von einem zum anderen Verkehrsmittel im Umweltverbund betrachtet werden. Hierbei bleiben oftmals die unbeachtet Fußwege oder werden gar nicht betrachtet.

Wenn im Umweltverbund von einem Fortbewegungsmittel (nicht Transportmittel) ein Wechsel auf ein anderes Fahrzeuge erfolgt, sollen diese Umstiege in diesem Projekt, bezeichnet als „Knotenwege“ oder „Knotenpassagen“ betrachtet und untersucht werden (siehe Wikipedia16.05.2023).

 

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