Im Projekt "Halten und Parken auf Gehwegen".

Rahmenprojejkt: BUSTER 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 9

Im Projekt sollen die Grundlagen für die Ausnahmen von der Regel für das Halten und Parken auf Gehwegen zusammengestellt, betrachtet und vorgestellt werden.

Anhand einer anwendungsorientierten Betrachtung der bau- und verkehrsrechtlichen Vorgaben, soll die beobachtete und gelebte Praxis beim Halten und Parken auf Gehwegen untersucht werden. Im Projekt sollen die, von der grundsätzlichen Regel des Verbots von Fahrzeugen zur Nutzung von Gehwegen möglichen und abweichenden Befreiungen, Ausnahmen und Erleichterungen, zusammengestellt und erörtert werden. Die Praxis der Ahndung und Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten soll einhergehend mit weitere Maßnahmen der Aufklärung, Erinnerung, Sensibilisierung, Schutz, Prävention und Sanktion, zwecks angemessener Verhältnisse und einem angemessenen Verhalten für einen sicheren Verkehrsraum der Straße für Fußverkehr, betrachtet und vorgestellt werden.

Ein wesentlicher Ansatzpunkt zur Bearbeitung des Projekt ist die Kennzeichnung und Beschilderung für legales Halten und Parken auf Gehwegen für Berechtigte, mit den jeweiligen Fahrzeugen, wobei dies in der Regel Kraftfahrzeuge (und Krafträder) betrifft. Dazu soll in diesem Projekt die vorliegenden Daten und Fakten für das für das erlaubte Halten und Parken auf Gehwegen, hier die beschilderten oder markierten Flächen oder Abschnitte von Straßen,  bestenfalls in einem kommunalen, landes- oder bundesweiten Informationssystem, dargestellt werden.

Anhang von einem allgemeinen oder geografischen Informationssystems zum Halten und Parken auf Gehwegen können gezielt verwaltungsfachliche Zuständigkeiten mit den Methoden und Instrumenten der Erfassung von Situationen und Ereignissen zum Halten und Parken auf Gehwegen miteinander verbunden werden. Auf der Grundlage von Ansichten und Funktionen zu oder in einem solchen Informationssystems zum Halten und Parken auf Gehwegen können entsprechende Lokalitäten rasch überblickt, angesteuert und beobachtet werden. Mit einem Informationssystems zum Halten und Parken auf Gehwegen können dazu oder darüber eingehende Meldungen verarbeitet und bearbeitet werden. Durch die Anwendung von einem Informationssystems zum Halten und Parken auf Gehwegen können weitere Merkmale und Kriterien, die entweder unmittelbar zur Art und Eigenschaft der Straße gehören, oder mittelbar die Art und Weise der Nutzung der Straße betreffen, passend für eine integrative und wirksame Untersuchung ergänzt, erfasst und einbezogen werden.

Mit diesem Projekt wird eine Aktion des VCD e.V. unterstützt.

 

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