Das Projekt "Rikschas für soziale Inklusion".

Rahmenprojekt: Cargoride 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 11

Die jeweiligen Mitfahrerinnen und Mitfahrer, Fahrerinnen und Fahrer, die gemeinsam Fahrgemeinschaften bilden, freuen sich Rikschas für soziale Inklusion.
Mit "Mehrpersonenfahrrädern" für Jugendliche und Erwachsene, von denen es verschiedene Bauarten und Modelle gibt, lässt sich das gemeinschaftliche Fahren auf dem Fahrrad umsetzten. Dazu braucht es entweder zuerst das passende Fahrrad, oder zunächst die Gemeinschaft von Menschen, die zusammen fahrradmobil sein wollen. Ein jewieligen Fahrrad-Fahrzeug ernöglicht die Fahrt für die Fahrgemeinschaft. Auf dieser Grundlage ist jedoch mehr möglich als "lediglich" das Miteinander, gemeinsam und zusammen auf dem Fahrrad unterwegs sein: Es ist Inklusion in verschiedene Facetten und Gestaltungen möglich, machbar und praktisch erlebbar.

Die These zu diesem Projekt lautet: Die passende Rikscha, oder das geeignete Mehrpersonenfahrrad - legt und bietet die Grundlage für Inklusion der daran und damit zusammenkommenden Menschen. Eine Rikscha, sowie fast jede andere Mehrpersonenfahrrad für Erwachsene, ist eine Multiplikator und Aktivator für Tätigkeiten, Handlungen und Aktivitäten der Inklusion.

Zu diesen Fahrzeugen gehört auch die RIKSCH8. Diese läst sich im höchsten Alter oder bei körperlichen Beeinträchtigungen, mit Kindern oder generationenübergreifend, quer durch alle Lebensphasen und Lebenslagen, für Gemeinschaft und Sichtbarkeit von Inklusion einsetzten und benutzten.

Weitere informationen über das dazugehörige Projekt vom SAI-Lab, in Kooperation mit der fLotte Berlin und dem Nachbarschaftsverein Tiergarten Süd e.V., gibt es unter SuResi 008: Lastenrad RIKSCHA8 (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/23-sdg-01-suffizienz-und-resilienz/1043-suresi-008-lastenrad-rikscha8).

 

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