Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab)
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AEM 090: Geschirr-Rückgabe-Tag

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 15. Oktober 2025
  • SAI-Lab
  • Autofreier Tag
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Das Projekt "Geschir-Rückgabe-Tag"

Rahmenprojekt: AEM 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 12

Das Projekt ist dem Rahmenprojekt AEM zugeordnet, erfüllt aber auch Aspekte des Rahmenprojekt Prosum und ist dem Rückweg von Mehrweg beim Geschirr gewidment, wo hier konkret der "Tag", im Sinne eine allgemeinen Aktionstags, der Aufmerksamkeit für die Rrückgabe von Geschir schaffen und schärfen soll, bearbeteit werden soll.

Mit dem Projekt soll der Tag, der "Geschir-Rückgabe-Tag" entwickelt, erfunden, ausgeroll, durchgeführt und allgemein bearbeitet werden. Als Tag schlagen wir im SAI-Lab den Erstesemester-Info-Tag einer jeweiligen Hochschule, einer Region oder eines Landes vor. Dann könne Studierende und die Hochschulen vormachen wie Mehrweg funktioniert. Entweder mit der eigenen Mehrweg-Ausstattung oder mit dem an der hochschule angebotenen Mehrwegartikeln (siehe auch "Tassen-Rückgabe-Tag").

Mit dem Projekt soll der Tag als "immerwährender und dauerhafter Tag der Geschirrrückgabe" angegangen, betrachtet und gefördert werden. 

 

Weitere Informationen:

  • Wikimedia Foundation Inc. (Wikipedia) (26.09.2025): Geschirr. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschirr. Darin: "(...) die Gesamtheit von Gefäßen und Geräten, die zur Zubereitung von Mahlzeiten dienen, siehe Kochgeschirr" (s.o.).
  • Wikimedia Foundation Inc. (Wikipedia) (19.06.2024): Essgeschirr. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Essgeschirr. Darin: "Essgeschirr (auch nur Geschirr) ist die Sammelbezeichnung für Gebrauchsgegenstände, in denen Mahlzeiten serviert werden, vor allem Teller, Tassen und Schüsseln, daher auch die Bezeichnung Service für dem Zweck und dem Material nach zusammengehörendes Essgeschirr. (...). Das Essbesteck und die Trinkgläser zählen nicht zum Geschirr." (s.o.).
  • Wikimedia Foundation Inc. (Wikipedia) (28.09.2025): Tasse. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Tasse. Darin: "Eine Tasse ist ein Trinkgefäß mit Henkel, das vorrangig für Heißgetränke verwendet wird. Umgangssprachlich werden größere Tassen auch Becher und in Norddeutschland Pott genannt." (s.o.).  
  • Wikimedia Foundation Inc. (Wikipedia) (12.09.2025): Teller. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Teller 
  • Wikimedia Foundation Inc. (Wikipedia) (16.09.2025): Schüssel. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%BCssel 
  • Hupfer Metallwerke GmbH & Co. KG (2020): Geschirr-Rücklaufbänder in Rundriemenversion. URL: https://www.hupfer.com/de/geschirr-ruecklaufbaender 
  • Catering Equipment Gastronomie Service GmbH (2025): Eco und Hupfer Edelstahl Gewerbe Abräumwagen - Geschirrsammelwagen - Abräum Multi Mobil AMM. URL: https://gastro-technik.net/Fahrbare-Geraete/Abraeumwagen:::154_159:2.html 
  • Relevo GmbH (2025): Smarte Mehrweglösungen für Gastronomiebetriebe. Die digitale Mehrwegplattform für Takeaway & Delivery. URL: https://relevo.app/de/ 
  • Deko No.7 (2025): Geschirr Rückgabe - Blechschild 30 x 20 cm. Blechschild 30 x 20 cm Hochgeprägt und matt lackiert. URL: https://www.deko7.com/schilder/4047-geschirr-rueckgabe-blechschild-30-x-20-cm.html 
  • B.PRO GmbH (2025): Geschirr-Rücklauf als Teamwork. URL: https://www.bpro-solutions.com/de/blog/geschirr-ruecklauf-als-teamwork. Darin: "Der Rücklauf, also das Abräumen und die Rückführung in die Spülküche, ist ein ressourcenintensiver Schritt in der Speisenlogistik. Er benötigt Zeit und Personal; zwei Dinge, die in der Gemeinschaftsverpflegung oft knapp sind. Umso wichtiger ist es, diesen Vorgang effizienter zu gestalten. Viele Verantwortliche setzen dabei bereits auf die Unterstützung der Gäste – und leistungsstarkes Equipment wie das der B.PRO-Gruppe." Auch darin: "Die Einbindung der Beköstigungsteilnehmenden beim Rücklauf kann auf vielfältige Weise geschehen. Schon bei der Planung von Speisenausgabe und -verteilung sollten Prozesse und Laufwege vor diesem Hintergrund mitbetrachtet werden – hier helfen die Profis von B.PRO in Zusammenarbeit mit Fachhändlern und Planungsbüros gerne. Das Herzstück des Abräum- und Rückführungsvorgangs aber sind die Produkte und Module. Sie sollen es den Gästen so einfach wie möglich machen, Besteckteile, Porzellan, Tabletts und Co. sauber vorzusortieren." (s.o.).

Quervernetzt:

  • AEM 090: Geschirr-Rückgabe-Tag - DIY und FAQ und die Erkenntnisse aus den Zero Waste Aktionswochen 2025, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/4180
  • AEM 090: Geschirr-Rückgabe-Tag - DIY und FAQ in den Zero Waste Aktionswochen 2025, am 16.11.2025, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/4164
  • Recording 008: Integraler Nachhaltiger Kalender (INKAL), siehe "Der INKAL", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/51-sdg-16-recording/1014
  • AEM 091: Tassen-Rückgabe-Tag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/3976
  • SDG 12 AEM - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/819-aem
  • HIS-HE e.V.: Re-Zertifizierung nach ISO 14001 für Studierendenwerk Gießen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/2988
  • SDG 12 AEM - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/2339
  • SDG 12 AEM - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/2338

Anker:

  • AEM 090: Geschirr-Rückgabe-Tag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/3975
Abb.

AEM 091: Tassen-Rückgabe-Tag

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 15. Oktober 2025
  • AEM 090: Geschirr-Rückgabe-Tag

Das Projekt "Tassen-Rückgabe-Tag"

Rahmenprojekt: AEM 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 12

Das Projekt ist dem Rahmenprojekt AEM zugeordnet, erfüllt aber auch Aspekte des Rahmenprojekt Prosum. Das Projekt ist eng mit dem "AEM 090: Geschirr-Rückgabe-Tag" (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/3975) verbunden. 

Mit dem Projekt soll die Rückgabe von Mehrbechern und Mehrwegtassen, als konkret der "Tag", im Sinne eine allgemeinen Aktionstags, der Aufmerksamkeit für die Rückgabe von Tassen und Bechern schafft und schärft, bearbeteit werden.

Mit dem Projekt soll der Tag, der "Tassen-Rückgabe" entwickelt, erfunden, ausgerollt, durchgeführt und allgemein bearbeitet werden. Als Tag schlagen wir im SAI-Lab den Beginn der Weihnachtsmärkte vor. Dann könne Besucherinnen und Besucher vormachen wie Mehrweg funktioniert. Entweder mit der eigenen Mehrweg-Ausstattung oder mit dem an der Ständen für Getränke (gegen Pfand) ausgehändigten Mehrweg-Tassen und Mehrweg-Becher.

Mit dem Projekt soll der Tag als "immerwährender und dauerhafter Tag der Geschirrrückgabe" angegangen, betrachtet und gefördert werden. 

 

Quervernetzt:

  • AEM 091: Tassen-Rückgabe-Tag - DIY und FAQ in den Zero Waste Aktionswochen 2025, am 17.11.2025, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/4165
  • Recording 008: Integraler Nachhaltiger Kalender (INKAL), siehe "Der INKAL", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/51-sdg-16-recording/1014
  • AEM 090: Geschirr-Rückgabe-Tag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/3975 
  • SDG 12 AEM - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/819-aem
  • SDG 12 AEM - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/2339
  • SDG 12 AEM - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/2338

Anker:

  • AEM 091: Tassen-Rückgabe-Tag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/3976

AEM 089: Zu Verschenken Kisten und Stationen (Schenk-Station)

Details
Geschrieben von: Super User
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 10. Oktober 2025
  • Projekt
  • Rahmenprojekt "AEM"
  • Hygiene
  • AEM 088: Wasch­lappen anstelle Feuchttücher
  • Feuchttuch
  • Wasch­lappen

Das Projekt "Zu Verschenken Kisten und Stationen (Schenk-Station)".

Rahmenprojekt: AEM 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 12

Das Projekt geht auf den geänderten Bußgeldkatalogs für Ordnungswidrigkeiten im Bereich des Umweltschutzes von der SenUVK im Land Berlin zurück. Dieser  Bußgeldkatalog wendet sich auch direkt an „Zu-verschenken-Kisten“, und deren Inhalt, sowie an das Thema der Umweltverschmutzung in der allgemeinen Öffentlichkeit, insbesondere an  öffentlichen Wegen und  Straßen im Land Berlin. 

Mit dem Projekt soll die Platzierung von Zu-verschenken-Kisten sowie entsprechender Stationen im öffentlichen Raum, an öffentlichen Plätzen und öffentlichen Orten gefördert, unterstützt, einwickelt, ausgebaut und systematisch entwickelt und verbessert werden. Das Projekt greift die Petition „Zu-Verschenken-Kisten in Berlin retten!“ von Frau Helen Schönbrodt und Frau Jana Kreisl (s.u.). auf, um die verschärfte monetäre Sanktionierung solcher temporärer Aufstellungen oder allgemeiner Aufstellungen zu beklagen. Dazu stellt das Projekt die Idee hinter der Petition, sowie den Ansatz zur Gestaltung der Verhältnisse, wegen der festgestellten Umweltverschmutzung, in den Vordergrund.

Das Prinzip in diesem Projekt, wie bei der Petition, zielt darauf ab, nicht das Verhalten zu Adressieren, sondern durch die Ausgestaltung der Verhältnisse für Umweltsauberkeit, eine Umwandelung oder Transformation, einzuleiten. Anstelle umweltbeeinträchtigendes und umweltschädliches Verhalten der Verschmutzung mit erhöhtem Bußgeld zu belegen, soll diese Projekt den diversifizierten, kreativen und dezentralen Weg der bürgerlichen Befähigung für ziviles Verschenken fördern. Die Bürgerinnen und Bürger sollen autonom und autark die Zu-Verschenken Kisten und Stationen (Schenk-Station) aufstellen, instand halten und betreiben, wie es bei umgewandelten Telefonzellen, bei Büchertausch-Stationen und Verschenken und Tauschen zu sonstigen Dingen des täglichen und längerfristigen Bedarf, die als Konsum- und Gebrauchsgüter in Nutzung sind, bei Nichtgebrauch oder Nichtmehrgebrauch, darüber wieder in Umlauf gebracht werden können. Über eine gute nachbarschaftliche Ausstattung des öffentlichen Raums mit Verschenken Kisten und Stationen (Schenk-Stationen) für nicht mehr gebrauchte Dinge, für deren Weitergebrauch, durch Schenkung an eine unbekannte Person, kann die Kreislaufwirtschaft umgesetzt werden. 

Entsprechende Verschenken Kisten und Stationen sind eine  echte und wahre Initiative und Programm gegen Müll und Abfall, beziehungsweise Vermüllung und vermeidbare Ablagerung von Abfall im öffentlichen Raum.

Dazu greift das Projekt die grundsätzliche Idee der „kleinen überdachte oder geschlossenen, oder grundsätzlich witterungs-festen Orte mit den passenden Stadtmöbeln“  für die Bereitstellung als gut zum Verschenken, für die Mitnahme, das Hinzustellen oder Tauschen, auf. Es werden übliche zunächst haushaltsbezogene Waren und Güter an Dingen im inneren abgestellt, hingelegt oder hineingestellt, damit sich die sich an der Kreislaufwirtschaft beteiligenden Nachbarschaft oder eine zufällig Laufinteressenschaft (Gegenstück zu Laufkundschaft) das Angebot wahrnimmt und nutzt. So wird das Ehrenamt und die Großzügigkeit in der Bevölkerung gewürdigt, erweitert und vereinfacht. Das Verschenken kann ein fester Bestandteil des öffentlichen und sichtbaren Ausdrcks nachbarschaftlicher, dezentraler und städtischer Kreislaufwirtschaft werden. Der ordnungsrechtliche Rahmen, der Aufbau und der Betrieb von Verschenken Kisten und Stationen in einem demgemäßen solidarischen Miteinander, über die Tätigkeit des Schenkens, ein alltägliches verschenken und beschenken, ist ein unbestreitbare Tat für die nachhaltige Entwicklung. 

Insofern sagen wir aus dem SAI-Lab: Danke an Petitionärinnen, Unterzeichnerinnen und Unterzeichnet der Petition „Zu-Verschenken-Kisten in Berlin retten!“

Das Projekt soll diese Idee fortführen, weiterentwickeln und ausgestalten. Es bedarf keiner Monopolisierung des Re-Use. Es bedarf vielfacher Erleichterung, keine Auflage, für die nachhaltige Entwicklung, insbesondere bei so einfachen, praktisch erprobten und wirksamen Lösungen. 

Bis zur weiteren Veränderung der bestehenden Verbote oder der geltenden Ordnungswidrigkeiten im Bereich des Umweltschutzes, wünschen wir allen Berlinerinnen und Berliner, die auf ihrem privaten und eigenen Grund, Boden, Garten, Türschwelle oder Fensterbank mit  den dort legalen Zu-verschenken-Kisten weiterhin viel Erfolg, Freude am Verschenken und Anerkennung für diesen Beitrag zu nachhaltigen Entwicklung.

 

Weitere Informationen: 

  • Helen Schönbrodt & Jana Kreisl (01.10.2025): Zu-Verschenken-Kisten in Berlin retten! URL: https://weact.campact.de/petitions/zu-verschenke-kisten-in-berlin-retten-1. Darin: „An: Den Berliner Senat. Zu-Verschenken-Kisten in Berlin retten! Gestartet von Helen Schönbrodt & Jana Kreisl.“(s.o.). Ebenfalls darin: Vorhaben des Berliner Senats, das Abstellen von Zu-Verschenken-Kisten in Berlin teurer zu machen und mit bis zu 1.500 Euro Bußgeld zu ahnden, erscheint uns rückwärtsgewandt und realitätsfern. Die Alternative, nicht mehr Benötigtes in die Noch-Mall der BSR zu bringen, ist keine Lösung. Wer fährt eine Stunde durch die Stadt, um eine kleine Tasse oder ein T-Shirt abzugeben? Der Weg zur Mülltonne wäre da bequemer. Zudem würde es die Kapazitäten der Noch-Mall übersteigen, wenn alle ihre Kleinigkeiten tatsächlich hinbringen. 
    Zu-Verschenken-Kisten gehören in den Alltag der Berliner*innen wie die Marmeladenfüllung zum Pfannkuchen! Sie sind eine niedrigschwellige Möglichkeit, Dinge zu verschenken und anderen eine Freude zu bereiten.
    Deswegen fordern wir von den Mitgliedern des Senats, Zu-Verschenke-Kisten von einer Bußgeldstrafe auszunehmen! Zusätzlich fordern wir weitere offizielle und überdachte Verschenke-Orte in den Kiezen, die Menschen dazu ermuntern, Dinge, die sie nicht mehr benötigen, weiter zu geben. Gleichzeitig sollen diese Stellen dazu einladen, zu stöbern und entdeckte Schätze mitzunehmen.“ (s.o.). Erläuternd auch darin: „Warum ist das wichtig? Wir sind davon überzeugt, dass Zu-Verschenken-Kisten Solidarität fördern und Geld sparen. In einer Zeit, in der die Mietpreise und Lebenshaltungskosten in Berlin enorm steigen, bieten sie die Chance, ganz ohne Geld schöne und nützliche Dinge zu finden.
    Wir glauben daran, dass Zu-Verschenken-Kisten einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Klimakrise leisten können. Sie helfen uns, weniger Ressourcen zu verbrauchen und verlängern die Lebensdauer vieler Gegenstände enorm – ganz ohne teure Recycling- bzw. Entsorgungskosten.
    Wir sind davon überzeugt, dass Zu-Verschenken-Kisten ein bisschen Magie in den oft grauen Großstadtalltag bringen. Wie oft findet sich in einer dieser Kisten ein echter Schatz! Und wer das T-Shirt, das zu eng geworden ist loswerden möchte, kann es schnell in eine kleine Kiste legen – und meist hat es schon am Ende des Tages eine*n neue*n Besitzer*in gefunden. Außerdem hat kein Mensch Zeit, viele Nachrichten auf Anzeigeplattformen zu schreiben, um etwas Kleines loszuwerden. 
    Wir fordern Lösungen statt Verbote! Was wir brauchen, sind kleine überdachte Orte für eine Nachbarschaft, in der Verschenken ein fester Bestandteil eines solidarischen Miteinanders ist!" (s.o.).
  • Der Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei (19.08.2025): Senat beschließt neuen Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten im Bereich des Umweltschutzes. Pressemitteilung vom 19.08.2025. Aus der Sitzung des Senats am 19. August 2025: URL: 
    https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1590923.php 
  • Deutschlandfunk Nova (25. August 2025): Berlin: Bußgeld für Verschenke-Kisten. Gratis kostet. URL: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/zu-verschenken-kisten-in-berlin-droht-dafuer-ein-bussgeld. Darin: “Gegenstände aussortieren, über die sich andere vielleicht freuen – praktisch dafür sind Kisten mit der Aufschrift "Zu verschenken". In Berlin droht dafür nun allerdings ein saftiges Bußgeld. Manche Menschen haben das Konzept nämlich nicht verstanden.“ (s.o.).
  • RBB (19.08.25 ): Neuer Bußgeld-Katalog Verschenke-Kisten am Berliner Straßenrand können teuer werden . URL: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2025/08/berlin-bussgeld-katalog-verschenke-kisten.html 
  • RBB (19.08.25 ): Möbel, Kippen, Hundekot Berliner Senat beschließt deutlich höhere Bußgelder für illegalen Müll . URL: 
    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/08/illegaler-muell-berlin-bussgelder-erhoehung.html
  • SZ (19.08.2025): Sofa auf dem Bürgersteig. Bußgelder für illegalen Müll in Berlin steigen drastisch. 19. August 2025. URL: https://www.sueddeutsche.de/wissen/sofa-auf-dem-buergersteig-bussgelder-fuer-illegalen-muell-in-berlin-steigen-drastisch-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-250819-930-928353. Darin: "Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.“ (s.o.).

Quervernetzt:

  • AEM 054: Bermudaviereck - Verschenken aus der Kiste an der Haustüre, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/2236
     
    SDG 12 AEM - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/819-aem
  • SDG 12 AEM - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/2339
  • SDG 12 AEM - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/2338

Anker:

  • AEM 089: Zu Verschenken Kisten und Stationen (Schenk-Station), siehe URL: www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/3948

AEM 088: Wasch­lappen anstelle Feuchttücher

Details
Geschrieben von: Super User
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 30. August 2025
  • Projekt
  • Rahmenprojekt "AEM"
  • Hygiene
  • AEM 088: Wasch­lappen anstelle Feuchttücher
  • Feuchttuch
  • Wasch­lappen

Das Projekt "AEM 088: Feuchttücher".

Rahmenprojekt: AEM 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 12

Mit diesem Projekt soll die Bilanz der Nachhaltigkeit, die Ökobilanz oder auch zunächst nur die Abfallbilanz für Wasch­lappen und Feuchttücher bearbeitet, erstellt und vorgestellt werden. Anhand der Daten und Informationen soll die Alternative und die nachhaltige Lösung, sowie deren Umsetzung "Wasch­lappen anstelle Feuchttücher" bearbeitet werden.

 

Weitere Informationen: 

  • Umweltbundesamt (UBA) (21.06.2022): Fragen und Antworten: Umsetzung der Einwegkunststoffrichtlinie. URL: https://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/produktverantwortung-in-der-abfallwirtschaft/verpackungen/fragen-antworten-umsetzung-der. Darin: "Ziel der Einwegkunststoffrichtlinie ist die Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt zu mindern. Etwa sollen die Umweltfolgen durch eine Verringerung des Konsums solcher Produkte reduziert werden. Ein Maßnahmenpaket soll die Vermüllung des öffentlichen Raums und deren negative Folgen möglichst stoppen. Deutschland hat die EU-Vorgaben fast 1:1 übernommen." (s.o.).
  • Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) (2022): Unsere Politik für weniger Plastikmüll und mehr Recycling. URL: https://www.bundesumweltministerium.de/weniger-ist-mehr/unsere-politik-fuer-weniger-plastikmuell-und-mehr-recycling. Darin: "In Deutschland fällt immer noch viel zu viel Verpackungsmüll an. Deshalb hat das BMU bereits zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, um überflüssiges Einwegplastik zu vermeiden, Mehrweg-Angebote zu stärken und das Recycling auszuweiten:" (s.o.).
  • Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) (30.07.2021): Verordnung über das Verbot des Inverkehrbringens von bestimmten Einwegkunststoffprodukten und von Produkten aus oxo-abbaubarem Kunststoff. Einwegkunststoffverbotsverordnung. EWKVerbotsV. URL: https://www.bundesumweltministerium.de/gesetz/verordnung-ueber-das-verbot-des-inverkehrbringens-von-bestimmten-einwegkunststoffprodukten-und-von-produkten-aus-oxo-abbaubarem-kunststoff 
  • Umweltbundesamt (UBA) (16.12.2024): Gemeinsame Pressemitteilung von Umweltbundesamt und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz. Hersteller von Einwegkunststoffprodukten müssen sich bis 31.12. registrieren. Aktuelle Frist für den Einwegkunststofffonds läuft Ende 2024 ab. URL: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/hersteller-von-einwegkunststoffprodukten-muessen. Darin: "Hersteller von Produkten aus Einwegplastik wie u.a. Zigarettenfiltern, Getränkebechern und Folienverpackungen müssen sich seit 2024 an den Kosten der Abfallbeseitigung in Parks und Straßen beteiligen. Dafür zahlen die Unternehmen eine jährliche Abgabe in einen Fonds ein, der vom Umweltbundesamt verwaltet wird. Aus dem Fonds können Kommunen Gelder erhalten, die ihre Kosten für Abfallbewirtschaftung und Sensibilisierungsmaßnahmen decken. Hersteller, die ihre Tätigkeit bereits vor dem 1. Januar 2024 aufgenommen haben, müssen sich bis zum 31. Dezember 2024 auf der Online-Plattform DIVID registrieren. Andernfalls drohen den Firmen Geldbußen und zukünftig ein Vertriebsverbot in Deutschland." (s.o.).
  • BBC Studios (BBC) (11.08.2025): Mass clean up of 'Wet Wipe Island' gets under way. URL: https://www.bbc.com/news/articles/c3365ndm123o
  • BBC Studios (BBC) (19.08.2025): BBC Studios Privacy Policy. URL: https://www.bbc.com/pages/privacy-policy
  • Lenzing Aktiengesellschaft (Lenzing AG) (2022): Impressum. URL: https://itsinourhands.com/impressum. Darin: "www.ItsInOurHands.com ist eine Plattform, die es sich zur Aufgabe gesetzt hat, umfassende Informationen zu den Rohmaterialien in Feuchttüchern zu liefern mit einem besondern Fokus auf dem Umstand, dass viele Feuchttücher fossiles Plastik enthalten, dies aber auf den Packungen  nicht gekennzeichnet ist. www.ItsInOurHands.com präsentiert zu diesem Thema Zahlen und Fakten, Umfragen zum Informationsstand der Bevölkerung, lädt zum Dialog und bietet Expertertinnen und Experten, Bloggerinnen und Bloggern sowie generell Menschen, die sich am Diskurs beteiligen wollen, eine Plattform, um ihre Erfahrungen auszutauschen. Neben der Aufklärung zur Problemstellung informiert diese Plattform aber auch über holzbasierte Cellulosefasern als Alternative zu Plastik oder anderen Rohmaterialien, die es möglich machen, dass Feuchttücher hergestellt werden, die zu 100 Prozent biologisch abbaubar sind und die Umwelt nicht belasten." (s.o.).
  • Lenzing Aktiengesellschaft (Lenzing AG) (2020): TÜV-Test beweist „verstecktes Plastik“ in Feuchttüchern. URL: https://itsinourhands.com/ein-neuer-standard/tuev-test-beweist-verstecktes-plastik-in-feuchttuechern. Darin: "In einem Test von 33 gängigen Babyfeuchttüchern wurden bei 28 Tüchern ein hoher Anteil von erdölbasierten Substanzen wie Polyester und Polypropylen gefunden." (s.o.). Darin auch: "Zahlreiche Medien berichten dieser Tage über einen umfangreichen Test, den der TÜV Rheinland durchgeführt hat. Dabei wurden gängige Babyfeuchttücher auf ihre Zusammensetzung untersucht und es wurde herausgefunden, dass nur 5 der 33 untersuchten Produkte vollständig aus biologisch abbaubaren Materialen bestehen. 28 Tücher, also nahezu 90 Prozent, enthielten hingegen Polyester- (PES) oder Polypropylenfasern (PP), also erdölbasierte Grundmaterialien. Die detaillierte Auswertung ergab zudem, dass der Anteil dieser synthetischen Materialen in den Feuchttüchern bei zumindest 30 Prozent lag und bei einem Großteil der Produkte ein Plastikanteil von mehr als 50 Prozent vorhanden ist. In einigen Tüchern wurde sogar über 80 Prozent des genannten Plastiks nachgewiesen, so die aktuellen Berichte (etwa auf https://orf.at/stories/3156677)." (s.o.).
  • ORF.at (05.03.2020): Nur fünf von 33 Babyfeuchttüchern ohne Plastik. URL: https://orf.at/stories/3156677. Darin: "Einwegplastik sollte bald seltener werden, denn die EU hat im Frühjahr 2019 die „Single Use Plastics Directive“ (SUP) beschlossen, die am 1. Jänner 2021 in Kraft tritt. Diese verbietet Einwegartikel aus Plastik teils zur Gänze, teils schreibt sie die klare Kennzeichnung vor. Ein Test von 33 Babyfeuchttüchern zeigt die Notwendigkeit: Plastikfrei waren nur fünf, was aber schwer zu erkennen ist." (s.o.).
  • Julia Speckenbach (15.11.2024): Feuchttücher Test bei Ökotest: Diese Marken sind sehr gut. URL: https://www.babyartikel.de/magazin/feuchttuecher-test-oekotest. Darin: "(...) Ökotest kritisiert Feuchttücher im Test: Obwohl so viele Feuchttücher bei Ökotest ein sehr gutes Testurteil erhielten, gab es von Ökotest auch Kritik: Feuchttücher sind nach wie vor sehr umweltbelastend, weil sie oft falsch entsorgt werden, z.B. über die Toilette oder einfach in der freien Natur. Nur sehr wenige Hersteller bieten biologisch abbaubare Feuchttücher an; die meisten Produkte enthalten Plastikfasern und gehören in den Restmüll – sprich, in den Windeleimer. Ökotest-Autorin Michelle Sensel betont außerdem: „Am Ende können allerdings auch plastikfreie Baby-Feuchttücher nicht umweltfreundlich sein – auch sie landen nach einmaliger Nutzung im Restmüll.“ (s.o.). Darin auch: "Unser Tipp: Feuchttücher nur unterwegs verwenden: Klar, Feuchttücher sind total praktisch – und wie wir jetzt wissen, zum Glück auch nicht so ungesund, wie es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Trotzdem: Für Zuhause brauchst Du eigentlich gar keine gekauften Tücher. Du kannst Dir Feuchttücher auch ganz einfach selber machen. Die neuen Baby-Waschlappen aus weichem Musselin reinigen die zarte Babyhaut ganz sanft. In Kombination mit einer kleinen Waschschüssel hast Du am Wickeltisch alles griffbereit." (s.o.).
  • Sandra Baumann (15.11.2024): Baby Feuchttücher selber machen – DIY in 3 Schritten. In: KP Family International GmbH. URL: https://www.babyartikel.de/magazin/feuchttuecher-selber-machen. Darin: "Bitte bedenke auch, dass Du Feuchttücher nicht in der Toilette entsorgen darfst. Sie gehören nach der Verwendung in den Hausmüll, da sie sonst Abflussrohre und Klärwerke verstopfen könnten." (s.o.).
  • KP Family International GmbH (2025): Impressum. URL: https://www.babyartikel.de/de/impressum
  • KP Family International GmbH (2025): Baby-Waschlappen & Waschhandschuhe. URL: https://www.babyartikel.de/cat/waschlappen-waschhandschuhe 
  • Eco von Naty German (Naty AB) (2025): GeschäftsbedingungenURL: https://www.naty.com/de/de/terms-and-conditions.html 
  • Humble Group AB (2023): policys och rapporter. URL: https://humblegroup.se/the-humble-way/policys-och-rapporter/ 
  • Isabel Moss (23.6.2025): Die besten Feuchttücher. URL: https://www.faz.net/kaufkompass/test/die-besten-feuchttuecher/. Darin: "Etwa 11.000 Feuchttücher benötigt ein Baby im Windelalter und allein in Deutschland wurden im Jahr 2021 rund 795.000 Kinder geboren. Das macht wie viele Babyfeuchttücher insgesamt pro Jahr? Nun, viele! Grund genug, die praktischen Hygiene-Alltagshelfer einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Immerhin möchten wir für unsere Babys nur das Beste." (s.o.).
  • Eco von Naty German (Naty AB) (2025): Webseite. URL: https://www.naty.com/de/de/
  • Eco von Naty German (Naty AB) (2025): Über Naty.  Pflege, die in der Natuzr beginnt und im Vertrauen endet. URL: https://www.naty.com/de/de/About-us.html 
  • Ann-Kathrin Ortmann (08.012025): Der große Feuchttücher-Check 2025. Annis bunte Wissenschaft. URL: https://annisbuntewissenschaft.de/2025/01/08/der-grosse-feuchttuecher-check/ . Darin: "Der große Feuchttücher Check 2023, 3,99 €" (s.o.).
  • Ann-Kathrin Ortmann (06.02.2021): Bedenkliche Materialien und Inhaltsstoffe in Feuchttüchern. URL: https://annisbuntewissenschaft.de/2021/02/06/bedenkliche-materialien-und-inhaltsstoffe-in-feuchttuechern/ 
  • Ann-Kathrin Ortmann (2025): Impressum. URL: https://annisbuntewissenschaft.de/impressum/
  • Stiftung Warentest (14.01.2022): Baby-Feucht­tücher im Test Bekannte Marken liegen vorn. URL: https://www.test.de/Baby-Feuchttuecher-im-Test-Bekannte-Marken-liegen-vorn-5832073-0/ . Darin: "Feucht­tücher sind praktische Helfer im Baby-Alltag. Im Test unserer österrei­chischen Partner über­zeugen viele Produkte. Aus Umwelt­sicht empfehlens­werter sind Wasch­lappen." (s.o.). Auch darin: "Sie sind die beliebtesten Baby­produkte: Laut einer Statista-Umfrage benutzen rund 96 Prozent aller Eltern von Klein­kindern Feucht­tücher. Elf Baby-Feucht­tücher hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI), unsere Part­ner­organisation in Österreich, in einem interna­tionalen Gemein­schafts­test untersucht. Neben praktischen Eigenschaften haben die Prüfenden kritische Stoffe laut Inhalts­stoff­liste, Umwelt­eigenschaften und Deklaration bewertet." (s.o.). Darin ebenso: "Nicht in die Toilette werfen!  Ein Produkt im Test soll laut Anbieter auch im WC entsorgt werden können. Feucht­tücher belasten aber das Abwasser­system – solche Vliesprodukte gehören in den Restmüll. Die Anbieter im Test halten sich weitest­gehend an die seit Juli 2021 geltende Pflicht den rot-blau-schwarzen Warnhinweis mit Schildkröte auf der Verpackung abzu­bilden. Er macht Verbrauche­rinnen und Verbraucher darauf aufmerk­sam, dass das Produkt Kunststoff enthält und nicht im WC entsorgt werden darf." (s.o.).
  • Verein für Konsumenteninformation (VKI) (18.11.2021): Feuchttücher für Babys - Saubere Auswahl. URL: https://konsument.at/test-feuchtt%C3%BCcher-122021. Aufgerufen am 30.08.20525. 
  • Verein für Konsumenteninformation (VKI) (2025): Impressum. URL: https://konsument.at/impressum-kon 
  • Mareike Aden (26.08.2025): Toilettenabfälle in der Themse.Londons Kampf gegen die Insel der Feuchttücher. URL: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/london-feuchttuecher-themse-100.html?utm_source=firefox-newtab-de-de. Darin: "Wet Wipe Island" gilt als Schandfleck der Themse. Massen von Feuchttüchern, die Londoner über die Toilette entsorgt haben, hatten sich wie eine Insel am Flussufer aufgetürmt. Jetzt wird sie aufwändig abgetragen." (s.o.). 
  • Christian Döbber (30.08.2025): In der Themse wächst die „Ekel-Insel“ - ein gefährliches  Symbol. Kampf gegen „Wet Wipe Island“. URL: https://www.focus.de/politik/ausland/skurriles-feuchttuecher-phaenomen-londons-wet-wipe-island-waechst-und-waechst_df46a632-ca15-43ae-8300-6fe8fa75663d.html. Darin: "Mitten in London, nahe der Hammersmith-Brücke, ist über Jahre ein skurriles und zugleich erschreckendes Phänomen entstanden: die sogenannte „Wet Wipe Island“. Diese Insel besteht nicht aus Sand oder Steinen, sondern aus Millionen von Feuchttüchern, die Bewohner der britischen Hauptstadt über die Toilette entsorgt haben." (s.o.). Darin auch: "Das unappetitliche Gebilde hat inzwischen die Größe von zwei Tennisplätzen erreicht und war stellenweise bis zu einem Meter hoch. Laut der britischen BBC veränderte die Feuchttücher-Masse sogar den Flusslauf der Themse und bedrohte die Tier- und Pflanzenwelt durch Mikroplastik. (...) Seit Mitte August läuft eine großangelegte Reinigungsaktion der London Port Authority (PLA). Mit einem acht Tonnen schweren Bagger wird die schwarze, faserige Masse Stück für Stück abgetragen. Ziel ist es, rund 180 Tonnen Feuchttücher-Müll (...) zu entfernen." (s.o.). Auch ebenso: "Umweltschützer fordern seit Jahren ein Verbot von Feuchttüchern mit Plastikanteil. Bereits im April 2024 kündigte die britische Regierung ein entsprechendes Gesetz an. Ziel ist es, Hersteller zu plastikfreien Alternativen zu verpflichten. Doch die Umsetzung stockt noch. Thames 21 und andere Aktivisten drängen deshalb auf mehr Tempo – sowohl beim Verbot als auch beim Ausbau der Abwasserinfrastruktur. „Die Menschen müssen aufhören, Feuchttücher ins Klo zu werfen – und die Hersteller müssen endlich umweltfreundliche Lösungen anbieten“, betont die Aktivistin Felicity Rhodes im Gespräch mit der „Tagesschau“." (s.o.).
  • Thames 21 (2025): Putting healthy rivers at the heart of communities. URL: https://www.thames21.org.uk/
  • Thames 21 (2025): Privacy policy. URL: https://www.thames21.org.uk/privacy-policy/
  • Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. KG (VNP GmbH) (06.05.2021): Neuer Produkthinweis: Tote Schildkröte warnt vor Einwegplastik. Kennzeichnungspflicht. Onlineportal des Verlags Nürnberger Presse. URL: https://www.nordbayern.de/panorama/neuer-produkthinweis-tote-schildkrote-warnt-vor-einwegplastik-1.11054030. Darin: "Dieser Screenshot von der Homepage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit zeigt die aktuelle Vorlage für die Warnhinweise: eine leblose Schildkröte neben Einwegprodukten aus Plastik." (s.o.). 
  • Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. KG (VNP GmbH) (2025): Impressum. URL: https://www.nordbayern.de/ueber-uns/impressum

Quervernetzt:

  • SDG 12 AEM - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/819-aem
  • SDG 12 AEM - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/2339
  • SDG 12 AEM - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/2338

Anker:

  • AEM 088: Wasch­lappen anstelle Feuchttücher, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/3592

AEM 087: Plakatkampagne für Mehrwegalternativen bei Einwegkunststofflebensmittelverpackungen und Einweggetränkebecher und sachgerechte Entsorgung von unvermeidbarem Abfall

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 05. August 2025
  • Kampagne
  • SAI-Lab
  • Berlin
  • Entsorgung
  • Rahmenprojekt "AEM"
  • Berliner Stadtreinigung (BSR)
  • 2025
  • Plakat
  • AEM 087: Plakatkampagne für Mehrwegalternativen bei Einwegkunststofflebensmittelverpackungen und Einweggetränkebecher und sachgerechte Entsorgung von unvermeidbarem Abfall
  • Einwegkunststofflebensmittelverpackung
  • Einweggetränkebecher

Aktualisiert am 06.08.2025

Das Projekt "Plakatkampagne für Mehrwegalternativen bei Einwegkunststofflebensmittelverpackungen und Einweggetränkebecher und sachgerechte Entsorgung von unvermeidbarem Abfall".

Rahmenprojekt: AEM 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 12

Die Idee zu diesem Projekt geht auf die Plakatkampagne der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) im Jahr 2025 zurück (siehe ggf. Kampagnen in vorherigen Jahren, s.u.), die am 04.08.2025 vorgestellt wurde.

Das SAI-Lab schlägt vor, auch einmal die Adressaten der jährlichen stattfindenden öffentlichen Werbung im Rahmen der Kampagne mit Plakat zu ändern.

Laut dem Ansatz für dieses Projekt sollen, sofern nicht die Verhältnisse systematisch, stragegisch oder integriert verändert und gestaltet werden, sondern (lediglich) das Verhalten, hier auf die Entsorgung von Einwegverpackung und Abfall im öffentlichen Raum, geordnet, gerichtet und verbessert werden soll, auch einmal jene, die diese Einwegverpackung und diesen Abfall zuvor in Verkehr bringen, mit einer passenden und modernen Plakatkampagne angesprochen werden.

Wenn es einerseits Nicht-Nutzerinnen und Nicht-Nutzer der Angebote der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) gibt, den könnten gleichermaßen auch die Nicht-Anbieterinnen  und Nicht-Anbieter von Mehrwegalternativen, insbesondere bei Einwegkunststofflebensmittelverpackungen und Einweggetränkebecher, mit einer Kampagne über Plakat zur einer Änderung des Verhaltens angeregt und aufgefordert werden. Der Einzelhandel und die Gastronomie könnten mit einer passenden Kampagne über deren Beitrag, Möglichkeiten und Verantwortung für weniger Einweg sensibilisiert werden. Die jeweiligen Branchen, Unternehmen, Geschäfte und deren Personal könnten in der Angelegenheit für mehr Mehrweg, weniger Einweg und zutreffende kreislaufwirtschaftliche Rückführung von Wertstoffen, sowie verbleibende korrekte Abfallentsorgung, aufmerksam gemacht werden.

Mit einer solchen erstmaligen, neuartigen und daher innovativen Kampagne durch "Adressaten-Wechsel" könnte auch eine Wechsel in der Strategie unterstützt werden, wobei zunehemend wenige das Verhalten, sondern mehr und mehr die Verhältnisse für Abfallvermeidung, Kreislaufwirtschaftgestaltet und gute Entsorgung für nicht weitere verwendbare Stoffe (Abfall) verändert und verbessert werden.

Zur Dazu lesen 

"Nun soll das Erfolgsmodell „Plakatkampagne“ auch gegen die Vermüllung in der Stadt eingesetzt werden.
Bonde stellte gestern zusammen mit der BSR mehrere Motive vor, die zur Sauberkeit anhalten sollen. Eine Auswahl der Slogans, die irgendwo zwischen Müll-Wortspiel oder Wortspiel-Müll liegen:

  • „Du bist To Go. Wir to Return. Danke, dass du Mehrweg nutzt“
  • „Du feierst Wegbier. Wir Zurückbier. Danke, dass du Pfandflaschen zurückbringst“
  • „Du feierst Peperoni. Wir Tonno. Danke, dass du Pizzakartons gefaltet entsorgst“

Diese Botschaften sollen künftig auf 500 Mülleimern und 50 Müllfahrzeugen in der Stadt zu sehen seien. Besonderer Service der BSR: Falls Sie Ihren Kindern, WG-Mitbewohnern oder Lebensabschnittsgefährten einen dezenten Hinweis für die Haushaltsführung geben wollen, bietet das Landesunternehmen die Plakate auch zum „Selbstausdruck in A3 und A4“ an (hier geht’s zu allen Plakaten)."

 

Gibt es für die langen Bezeichnungen im Titel diese Projekt "Mehrwegalternativen bei Einwegkunststofflebensmittelverpackungen und Einweggetränkebecher" (MEE ?), sowie "Sachgerechte Entsorgung von unvermeidbarem Abfall" (SEVUA ?), bereits passende Abkürzungen oder geeignete Kuzformen?

 

Weitere Informationen:

  • Verlag Der Tagesspiegel GmbH (Tagesspiegel) (05.08.2025): Mit Plakaten gegen die Vermüllung Berlins, Checkpoint. Newletter.
  • Luis Brückner (04.08.2025): Neue BSR-Kampagne: Plakate sollen Berlin sauberer machen. Unter dem Motto „Sauber geht nur gemeinsam“ soll das Bewusstsein für Müllvermeidung geschärft werden. Mülltonnen und -wagen in der ganzen Stadt werden mit den Plakaten ausgestattet. Verlag Der Tagesspiegel GmbH (Tagesspiegel). URL: https://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-bsr-kampagne-plakate-sollen-berlin-sauberer-machen-14131238.html 
  • Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die hochwertige Verwertung von Verpackungen (Verpackungsgesetz - VerpackG), § 33 Mehrwegalternative für Einwegkunststofflebensmittelverpackungen und Einweggetränkebecher. Einzelnorm. URL: https://www.gesetze-im-internet.de/verpackg/__33.html. In 
  • Bundesministeriums der Justiz (BMJ), Bundesamts für Justiz (BfJ) (25.10.2023): Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die hochwertige Verwertung von Verpackungen (Verpackungsgesetz - VerpackG). VerpackG. Ausfertigungsdatum: 05.07.2017. Vollzitat: "Verpackungsgesetz vom 5. Juli 2017 (BGBl. I S. 2234), das zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes vom 25. Oktober 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 294) geändert worden ist". Stand: Zuletzt geändert durch Art. 6 G v. 25.10.2023 I Nr. 294. Dieses Gesetzes dient der Umsetzung der Richtlinie 94/62/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Dezember 1994 über Verpackungen und Verpackungsabfälle (ABl. L 365 vom 31.12.1994, S. 10), die zuletzt durch die Richtlinie 2015/720/EU (ABl. L 115 vom 6.5.2015, S. 11) geändert worden ist. URL: https://www.gesetze-im-internet.de/verpackg/VerpackG.pdf
  • Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) (2025): Gemeinsam für ein sauberes Berlin. Berlin ist eine pulsierende, bunte Stadt - zuhause und Treffpunkt. Wo viele Menschen sind, entsteht aber auch viel Müll. Unsere Kampagne macht genau darauf aufmerksam. Damit Berlin lebenswert bleibt, brauchen wir mehr Menschen, die mit gutem Beispiel vorangehen. URL: https://www.bsr.de/stadtsauberkeit 
  • Zero-Waste-Agentur (10.05.2024): Mehrweg ist Gesetz! Das ändert sich mit der Mehrwegpflicht ab 2023. Das Verpackungsgesetz (§ 33, § 34 VerpackG) macht Mehrweg zum 1. Januar 2023 zur Pflicht:Zero-Waste-Agentur, c/o Impact Hub Berlin, Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR). URL: https://www.berlin.de/sen/uvk/_assets/umwelt/kreislaufwirtschaft/projekte/mehrwegangebot/infozettel_leitfaden_deutsch.pdf?ts=1741158601
  • Bezirksamt Neukölln von Berlin (BA NK) (17.03.2025): Unsere Kampagne. Null Müll Neukölln. Neukölln gemeinsam müllfrei machen – Die Zero Waste Plattform für den Bezirk. URL: https://www.berlin.de/null-muell-neukoelln/kampagne/ 
  • PEPERONI Kommunikationsagentur für gesellschaftlichen Wandel GmbH (PEPERONI) (2021): Wir feiern Trennungen! URL: https://www.peperoni.berlin/portfolio/abfalltrennkampagne2021/. Darin: "Aus der Perspektive der Mülltonne werden alle, die ihren Abfall richtig trennen, zu Heldinnen und Helden. Unsere Plakat- und Onlinekampagne für die Trenntstadt Berlin widmet sich im Herbst 2021 genau diesem wichtigen Thema: Wie trennt man richtig? Was kommt in welche Tonne?" (s.o.).
  • Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) (09.04.2024): #DontLitterWhatYouLove: Berliner Sauberkeitskampagne für Internationalen Deutschen PR-Preis 2024 nominiert. ++ Anti-Littering-Kampagne der Berliner Stadtreinigung (BSR) und des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg auf der Shortlist in der Kategorie „Nachhaltigkeit – Verantwortung – CSR“. URL: https://www.bsr.de/dontlitterwhatyoulove-berliner-sauberkeitskampagne-fuer-internationalen-deutschen-pr-preis-2024-nominiert 
  • Antje Tiemeyer (04.08.2025): Berliner Stadtreinigung BSR startet Sauberkeitskampagne. Unter dem Motto "Sauber geht nur gemeinsam" hat die Berliner Stadtreinigung (BSR) heute ihre diesjährige Sauberkeitskampagne gestartet. Das Ziel der BSR ist nach eigenen Angaben, das Bewusstsein der Menschen in Berlin dafür zu schärfen, dass Stadtsauberkeit eine Gemeinschaftsaufgabe sei. Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB). URL: https://www.rbb-online.de/rbb24/videos/20250804_2145/bsr-sauberkeitskampagne.html 
  • Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) (2025): Stadtsauberkeit: So befreien wir die Hauptstadt von Schmutz und Dreck. Unsere Stadt ist kreativ, laut, bunt, trendy, naturnah, vielfältig, Touristenmagnet, Heimat und dreckig? Manche sagen: Schmutz gehört zu Berlin. Wir meinen: Nein. Deshalb kümmern wir uns täglich um die Reinigung der Hauptstadt. Tatkräftig unterstützt werden wir dabei von Roboter-Reiner. URL: https://www.bsr.de/stadtsauberkeit-mit-reiner 
  • Umweltbundesamt (UBA) (07.2021): Mehrweg für Speisen und Getränke zum Mitnehmen. Informationen für die Gastronomie. Autoren: 
    Clara Löw, Jens Gröger, Camilla Neles, Mona Wacker (Öko-Institut e.V.). URL: https://www.umweltbundesamt.de/themen/leitfaden-zur-umsetzung-der-mehrwegangebotspflicht 

Quervernetzt:

  • Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3440
  • SDG 12 AEM - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/819

Anker:

  • AEM 087: Plakatkampagne für Mehrwegalternativen bei Einwegkunststofflebensmittelverpackungen und Einweggetränkebecher und sachgerechte Entsorgung von unvermeidbarem Abfall, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/3438
  1. AEM 086: Re-Turn 4 Re-Fill
  2. AEM 084: Aus Abfall wird Wertstoff (A2W2)
  3. AEM 083: Das Prinzip Sammeln & Einsammeln - Teilprojekte zu Ecologistic
  4. AEM 083: Das Prinzip Sammeln & Einsammeln

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