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- Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3440
- SDG 12 AEM - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/819
Das Projekt "Geschir-Rückgabe-Tag"
Rahmenprojekt: AEM
Nachhaltigkeitsziel: SDG 12
Das Projekt ist dem Rahmenprojekt AEM zugeordnet, erfüllt aber auch Aspekte des Rahmenprojekt Prosum und ist dem Rückweg von Mehrweg beim Geschirr gewidment, wo hier konkret der "Tag", im Sinne eine allgemeinen Aktionstags, der Aufmerksamkeit für die Rrückgabe von Geschir schaffen und schärfen soll, bearbeteit werden soll.
Mit dem Projekt soll der Tag, der "Geschir-Rückgabe-Tag" entwickelt, erfunden, ausgeroll, durchgeführt und allgemein bearbeitet werden. Als Tag schlagen wir im SAI-Lab den Erstesemester-Info-Tag einer jeweiligen Hochschule, einer Region oder eines Landes vor. Dann könne Studierende und die Hochschulen vormachen wie Mehrweg funktioniert. Entweder mit der eigenen Mehrweg-Ausstattung oder mit dem an der hochschule angebotenen Mehrwegartikeln (siehe auch "Tassen-Rückgabe-Tag").
Mit dem Projekt soll der Tag als "immerwährender und dauerhafter Tag der Geschirrrückgabe" angegangen, betrachtet und gefördert werden.
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Das Projekt "Tassen-Rückgabe-Tag"
Rahmenprojekt: AEM
Nachhaltigkeitsziel: SDG 12
Das Projekt ist dem Rahmenprojekt AEM zugeordnet, erfüllt aber auch Aspekte des Rahmenprojekt Prosum. Das Projekt ist eng mit dem "AEM 090: Geschirr-Rückgabe-Tag" (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/3975) verbunden.
Mit dem Projekt soll die Rückgabe von Mehrbechern und Mehrwegtassen, als konkret der "Tag", im Sinne eine allgemeinen Aktionstags, der Aufmerksamkeit für die Rückgabe von Tassen und Bechern schafft und schärft, bearbeteit werden.
Mit dem Projekt soll der Tag, der "Tassen-Rückgabe" entwickelt, erfunden, ausgerollt, durchgeführt und allgemein bearbeitet werden. Als Tag schlagen wir im SAI-Lab den Beginn der Weihnachtsmärkte vor. Dann könne Besucherinnen und Besucher vormachen wie Mehrweg funktioniert. Entweder mit der eigenen Mehrweg-Ausstattung oder mit dem an der Ständen für Getränke (gegen Pfand) ausgehändigten Mehrweg-Tassen und Mehrweg-Becher.
Mit dem Projekt soll der Tag als "immerwährender und dauerhafter Tag der Geschirrrückgabe" angegangen, betrachtet und gefördert werden.
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Das Projekt "Zu Verschenken Kisten und Stationen (Schenk-Station)".
Rahmenprojekt: AEM
Nachhaltigkeitsziel: SDG 12
Das Projekt geht auf den geänderten Bußgeldkatalogs für Ordnungswidrigkeiten im Bereich des Umweltschutzes von der SenUVK im Land Berlin zurück. Dieser Bußgeldkatalog wendet sich auch direkt an „Zu-verschenken-Kisten“, und deren Inhalt, sowie an das Thema der Umweltverschmutzung in der allgemeinen Öffentlichkeit, insbesondere an öffentlichen Wegen und Straßen im Land Berlin.
Mit dem Projekt soll die Platzierung von Zu-verschenken-Kisten sowie entsprechender Stationen im öffentlichen Raum, an öffentlichen Plätzen und öffentlichen Orten gefördert, unterstützt, einwickelt, ausgebaut und systematisch entwickelt und verbessert werden. Das Projekt greift die Petition „Zu-Verschenken-Kisten in Berlin retten!“ von Frau Helen Schönbrodt und Frau Jana Kreisl (s.u.). auf, um die verschärfte monetäre Sanktionierung solcher temporärer Aufstellungen oder allgemeiner Aufstellungen zu beklagen. Dazu stellt das Projekt die Idee hinter der Petition, sowie den Ansatz zur Gestaltung der Verhältnisse, wegen der festgestellten Umweltverschmutzung, in den Vordergrund.
Das Prinzip in diesem Projekt, wie bei der Petition, zielt darauf ab, nicht das Verhalten zu Adressieren, sondern durch die Ausgestaltung der Verhältnisse für Umweltsauberkeit, eine Umwandelung oder Transformation, einzuleiten. Anstelle umweltbeeinträchtigendes und umweltschädliches Verhalten der Verschmutzung mit erhöhtem Bußgeld zu belegen, soll diese Projekt den diversifizierten, kreativen und dezentralen Weg der bürgerlichen Befähigung für ziviles Verschenken fördern. Die Bürgerinnen und Bürger sollen autonom und autark die Zu-Verschenken Kisten und Stationen (Schenk-Station) aufstellen, instand halten und betreiben, wie es bei umgewandelten Telefonzellen, bei Büchertausch-Stationen und Verschenken und Tauschen zu sonstigen Dingen des täglichen und längerfristigen Bedarf, die als Konsum- und Gebrauchsgüter in Nutzung sind, bei Nichtgebrauch oder Nichtmehrgebrauch, darüber wieder in Umlauf gebracht werden können. Über eine gute nachbarschaftliche Ausstattung des öffentlichen Raums mit Verschenken Kisten und Stationen (Schenk-Stationen) für nicht mehr gebrauchte Dinge, für deren Weitergebrauch, durch Schenkung an eine unbekannte Person, kann die Kreislaufwirtschaft umgesetzt werden.
Entsprechende Verschenken Kisten und Stationen sind eine echte und wahre Initiative und Programm gegen Müll und Abfall, beziehungsweise Vermüllung und vermeidbare Ablagerung von Abfall im öffentlichen Raum.
Dazu greift das Projekt die grundsätzliche Idee der „kleinen überdachte oder geschlossenen, oder grundsätzlich witterungs-festen Orte mit den passenden Stadtmöbeln“ für die Bereitstellung als gut zum Verschenken, für die Mitnahme, das Hinzustellen oder Tauschen, auf. Es werden übliche zunächst haushaltsbezogene Waren und Güter an Dingen im inneren abgestellt, hingelegt oder hineingestellt, damit sich die sich an der Kreislaufwirtschaft beteiligenden Nachbarschaft oder eine zufällig Laufinteressenschaft (Gegenstück zu Laufkundschaft) das Angebot wahrnimmt und nutzt. So wird das Ehrenamt und die Großzügigkeit in der Bevölkerung gewürdigt, erweitert und vereinfacht. Das Verschenken kann ein fester Bestandteil des öffentlichen und sichtbaren Ausdrcks nachbarschaftlicher, dezentraler und städtischer Kreislaufwirtschaft werden. Der ordnungsrechtliche Rahmen, der Aufbau und der Betrieb von Verschenken Kisten und Stationen in einem demgemäßen solidarischen Miteinander, über die Tätigkeit des Schenkens, ein alltägliches verschenken und beschenken, ist ein unbestreitbare Tat für die nachhaltige Entwicklung.
Insofern sagen wir aus dem SAI-Lab: Danke an Petitionärinnen, Unterzeichnerinnen und Unterzeichnet der Petition „Zu-Verschenken-Kisten in Berlin retten!“
Das Projekt soll diese Idee fortführen, weiterentwickeln und ausgestalten. Es bedarf keiner Monopolisierung des Re-Use. Es bedarf vielfacher Erleichterung, keine Auflage, für die nachhaltige Entwicklung, insbesondere bei so einfachen, praktisch erprobten und wirksamen Lösungen.
Bis zur weiteren Veränderung der bestehenden Verbote oder der geltenden Ordnungswidrigkeiten im Bereich des Umweltschutzes, wünschen wir allen Berlinerinnen und Berliner, die auf ihrem privaten und eigenen Grund, Boden, Garten, Türschwelle oder Fensterbank mit den dort legalen Zu-verschenken-Kisten weiterhin viel Erfolg, Freude am Verschenken und Anerkennung für diesen Beitrag zu nachhaltigen Entwicklung.
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Das Projekt "AEM 088: Feuchttücher".
Rahmenprojekt: AEM
Nachhaltigkeitsziel: SDG 12
Mit diesem Projekt soll die Bilanz der Nachhaltigkeit, die Ökobilanz oder auch zunächst nur die Abfallbilanz für Waschlappen und Feuchttücher bearbeitet, erstellt und vorgestellt werden. Anhand der Daten und Informationen soll die Alternative und die nachhaltige Lösung, sowie deren Umsetzung "Waschlappen anstelle Feuchttücher" bearbeitet werden.
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Aktualisiert am 06.08.2025
Das Projekt "Plakatkampagne für Mehrwegalternativen bei Einwegkunststofflebensmittelverpackungen und Einweggetränkebecher und sachgerechte Entsorgung von unvermeidbarem Abfall".
Rahmenprojekt: AEM
Nachhaltigkeitsziel: SDG 12
Die Idee zu diesem Projekt geht auf die Plakatkampagne der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) im Jahr 2025 zurück (siehe ggf. Kampagnen in vorherigen Jahren, s.u.), die am 04.08.2025 vorgestellt wurde.
Das SAI-Lab schlägt vor, auch einmal die Adressaten der jährlichen stattfindenden öffentlichen Werbung im Rahmen der Kampagne mit Plakat zu ändern.
Laut dem Ansatz für dieses Projekt sollen, sofern nicht die Verhältnisse systematisch, stragegisch oder integriert verändert und gestaltet werden, sondern (lediglich) das Verhalten, hier auf die Entsorgung von Einwegverpackung und Abfall im öffentlichen Raum, geordnet, gerichtet und verbessert werden soll, auch einmal jene, die diese Einwegverpackung und diesen Abfall zuvor in Verkehr bringen, mit einer passenden und modernen Plakatkampagne angesprochen werden.
Wenn es einerseits Nicht-Nutzerinnen und Nicht-Nutzer der Angebote der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) gibt, den könnten gleichermaßen auch die Nicht-Anbieterinnen und Nicht-Anbieter von Mehrwegalternativen, insbesondere bei Einwegkunststofflebensmittelverpackungen und Einweggetränkebecher, mit einer Kampagne über Plakat zur einer Änderung des Verhaltens angeregt und aufgefordert werden. Der Einzelhandel und die Gastronomie könnten mit einer passenden Kampagne über deren Beitrag, Möglichkeiten und Verantwortung für weniger Einweg sensibilisiert werden. Die jeweiligen Branchen, Unternehmen, Geschäfte und deren Personal könnten in der Angelegenheit für mehr Mehrweg, weniger Einweg und zutreffende kreislaufwirtschaftliche Rückführung von Wertstoffen, sowie verbleibende korrekte Abfallentsorgung, aufmerksam gemacht werden.
Mit einer solchen erstmaligen, neuartigen und daher innovativen Kampagne durch "Adressaten-Wechsel" könnte auch eine Wechsel in der Strategie unterstützt werden, wobei zunehemend wenige das Verhalten, sondern mehr und mehr die Verhältnisse für Abfallvermeidung, Kreislaufwirtschaftgestaltet und gute Entsorgung für nicht weitere verwendbare Stoffe (Abfall) verändert und verbessert werden.
Zur Dazu lesen
"Nun soll das Erfolgsmodell „Plakatkampagne“ auch gegen die Vermüllung in der Stadt eingesetzt werden.
Bonde stellte gestern zusammen mit der BSR mehrere Motive vor, die zur Sauberkeit anhalten sollen. Eine Auswahl der Slogans, die irgendwo zwischen Müll-Wortspiel oder Wortspiel-Müll liegen:
Diese Botschaften sollen künftig auf 500 Mülleimern und 50 Müllfahrzeugen in der Stadt zu sehen seien. Besonderer Service der BSR: Falls Sie Ihren Kindern, WG-Mitbewohnern oder Lebensabschnittsgefährten einen dezenten Hinweis für die Haushaltsführung geben wollen, bietet das Landesunternehmen die Plakate auch zum „Selbstausdruck in A3 und A4“ an (hier geht’s zu allen Plakaten)."
Gibt es für die langen Bezeichnungen im Titel diese Projekt "Mehrwegalternativen bei Einwegkunststofflebensmittelverpackungen und Einweggetränkebecher" (MEE ?), sowie "Sachgerechte Entsorgung von unvermeidbarem Abfall" (SEVUA ?), bereits passende Abkürzungen oder geeignete Kuzformen?
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