- Details
- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
In diesem Projekt soll der Re-Use von Hygienemöbeln betrachtet und vorgestellt werden.
Der Hintergrund ist die zurückliegende Corona-Pandemie, in der zahlreiche Arten und Modelle von Hygienemöbeln angeschafft, neu entwickelt und eingesetzt wurden. Nun, nach weitgehender Überwindung der Pandemischen Lage und der Rückkehr zu üblichen und ausreichenden Maßnahmen der Hygiene, sind bestimmte Möbel und Ausrüstungsobjekte für die Hygiene, nicht mehr erforderlich, nicht mehr nötig, unpassend oder ungeeignet. Bestimmte Hygienemöbel sind außer Betrieb, nicht im Einsatz, stillgelegt oder eingelagert. Dazu gehören auch bestimmte Hygienemöbel, die speziell entworfen entwickelt wurden, um Hygiene , insbesondere Desinfektion in der Corona-Pandemie zu erleichtern und zu verbessern. Einige dieser Geräte sind nun nicht mehr erforderlich, teils auch defekt oder sogar bereits ausgemustert.
Dazu soll in diesem Projekt eine Übersicht der allgemeinen und teils speziellen Hygienemöbel erstellt und beschrieben werden. Passend dazu soll ergänzend dargestellt und erläutert werden, wie, wo, wann und durch welche baulichen, technischen oder organisatorischen Veränderungen, anbauten, Umbauten oder Modifikationen für ein Re-Use dieser Hygienemöbel einfach, günstig und praktisch ist.
Was kann damit oder daraus gemacht werden?
Quervernetzt:
- AEM - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/819-aem
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
In diesem Projekt soll recherchiert, befragt, erkundet, zusammengetragen und ermittelt werden, an welchen Hochschulen der Re-Use bereits grundständig und querschnittsorientiert eingeführt, umgesetzt und praktiziert wird. Es soll einerseits betrachtet, untersucht, erörtert und beurteilt werden, wie hoch, groß oder breit dieser weitgehende „integrierte“ Re-Use an Hochschulen und Universität umgesetzt ist. Andererseits sollen in allen Bereichen von „querschnitts-orientiert“, also in Studium, Wissenschaft, Forschung und Verwaltung, geschaut werden, wie integriert und praktizierte der Re-Use an Hochschulen und Universitäten umgesetzt ist. Zu dieser Untersuchung soll der Re-Use als Ausprägung von integriert und querschnitts-orientiert („IQ“) mit Merkmalen, anhand von Kriterien oder über Indikatoren, bemessen, analysiert und im Sinne eines Monitoring, dauerhaft beobachtet wird. Für eine Dauerbeobachtung oder ein Monitoring sollen gegebenenfalls auch erste Lösungsvorschläge und Beispiele entwickelt und vorgestellt werden.
Für ein integriertes und querschnitts-orientiertes Re-Use (Re-Use IQ) genügen einzelne lokale oder temporär wiederkehrende Tausch-Station oder Tausch-Veranstaltungen auf dem Uni Campus ebensowenig, wie kleine, individuelle Projekte und Aktivitäten zum Re-Use einzelner Akteure aus den Gruppen der Angehörigen der jeweiligen Hochschule, der Verwaltung oder der wissenschaftlichen Projekte. Auch einzelne thematisch akzentuierte Veranstaltungen oder Veranstaltungsreihen sind kein integriertes und querschnitts-orientiertes Re-Use. Aber wie macht eine Hochschule oder Universität das, wenn sie es will?
Die Kreislaufwirtschaft verlangt und erfordert dauerhaftes, stetiges und an allerorten ansetzendes und praktiziere Wieder- und Weiterverwendung in allen Facetten des Re-Use, sowie des Recycling oder des Upcycling. Gerade die Einrichtung, die Infrastruktur, die Räumlichkeiten und die Organisation einer Hochschule und Universität bietet dazu vielerlei Ressourcen für den Re-Use, ebenso Gelegenheiten, Potentiale und die einzigartige Basis für Experimente, Praxis und Forschung. Daher sollte eine jede Uni und ein jeder Campus eine sichtbar und erlebbar ausgestaltete Welt des Re-Use beherbergen. Der Re-Use sollte ein „IQ Re-Use“ an einer Uni und auf dem Campus sein, also typisch und üblich weitreichend in die Prozessen, Funktionen und Strukturen integriert sein und zugleich, bezogen auf Stoffströme, hochgradig querschnitts-orientiertes etabliert, strategisch gemanagt und ergebnisorientiert selbstorganisiert sein.
Daher kann ein hoher Re-Use IQ festgestellt werden, wenn Re-Use im Curriculum, im Studium Generale, in Grundvorlesungen, im Standardseminar, als uni-weites Angebot, als Themenort, in der Raumnutzung, über Informationsveranstaltung, nach Hinweisschilden, mit Wegweisung, als Universitätsprofil, in Forschungsgebieten und in den zentralen und dezentralen Verfahren der Verwaltung an einer Hochschule oder Universität tief und breit vorhanden und entwickelt ist.
Das Projekt kann und soll auch mit weiteren Ideen für Nachhaltigkeit aus dem lenosu market und den darin vorgestellten Projekten aus den passenden Rahmenprojekten ergänzt und erweitert werden. Unter Querverweise werden einige Beispiel für passende Verknüpfungen, Parallelen und möglicher Synergien aufgeführt.
Quervernetzt:
- AEM - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/819-aem
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Das Projekt "Mehrwegpakete – Die letzten Paketklebebandrollen".
Rahmenprojekt: AEM
Nachhaltigkeitsziel: SDG 12
In diesem Projekt zu "Mehrwegpaketen" soll auf den Verzicht, die Vermeidung und die Substitution von Klebeband in Form von Paketklebebandrollen aufmerksam gemacht werden.
Für Mehrwegpakete mit mechanischem Verschluss wird kein Klebeband benötigt.
- Kann auf Paketklebebandrollen verzichtet werden, wenn Mehrwegpakete der Standard ist?
- können Mehrwegpakete die Produktion, den Verkauf und die Nutzung von Paketklebebandrollen verhindern oder vermindern?
Weitere Informationen:
Quervernetzt:
- AEM - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/819-aem
Anker:
- AEM 070: Mehrwegpakete – Die letzten Paketklebebandrollen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/886
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Ein Beitrag zur Climate Challenge 2023 der TU Berlin in der Kategorie „Re-Use“ am 22.11.2023.
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In diesem Projekt sollen alle Arten von Lösungen für wiederverwendbare Pizzakisten erfunden, entwickelt, vorgestellt und in der Nutzung dargestellt werden. Die bereits bestehenden guten Beispielen für Alternativen zum Einweg-Pizzakarton (Papp-Schachtel) sollen zusammengestellt werden.
Quervernetzt:
- AEM - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/819-aem
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
In diesem Projekt soll "Vielfach wiederverwendbarer Briefumschlag anstatt Einweg-Briefumschlag" untersucht, betrachtet, verglichen, gegenübergestellt, analysiert und vorgestellt werden.
Das Projekt soll, gemäß dem Motto "Ausweg aus Einweg durch Mehrweg (AEM)" am Beispiel der Produkte von Briefumschlag die Ansätze, die Lösungen und die Praxis von Mehrweg aufzeigen, illustrieren, beschreiben und vorstellen.
Ein Beitrag zur Climate Challenge 2023 der TU Berlin in der Kategorie „Re-Use“ am 21.11.2023.
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In diesem Projekt sollen alle Arten von Lösungen für wiederverwendbarer Briefumschläge erfunden, entwickelt, vorgestellt und in der Nutzung dargestellt werden. Die bereits bestehenden guten Beispielen für Alternativen zum Einweg-Briefumschlag sollen zusammengestellt werden.
Weitere Informationen
Quervernetzt:
- AEM - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/819-aem
Anker:
- AEM 027: Vielfach wiederverwendbarer Briefumschlag anstatt Einweg-Briefumschlag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/871