Ein Beitrag zur Climate Challenge 2023 der TU Berlin in der Kategorie „Re-Use“ am 04.11.2023.
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Das Projekt "Ausweg aus Einweg durch Mehrweg (AEM)" ist das erste und grundlegende Projekt der Ideen, Lösungen, Ansätze und Innovationen für mehr Mehrweg. Mit den drei Worten "Ausweg", "Einweg" und "Mehrweg" werden drei einfache und wesentliche Aspekte der Nachhaltigkeit adressiert. Für Einweg bedarf es Lösungen, Angebote, Regelungen, Maßnahmen, Alternativen, Verbesserungen und Möglichkeiten der nachhaltigen Entwicklung. Eine Vorgehensweise bei dieser Entwicklung skizziert der "Ausweg", also verfügbare, einfache, praktische, vernünftige, offenbare, augenscheinliche und nützliche Idee für ein Ende von Einweg als Sackgasse, endliches Phänomen und überwindbarer Zustand. Die Potentiale, Innovationen und einfach machbaren Maßnahmen werden mit dem "Mehrweg" ausgeleuchtet und näher betrachtet. In diesem initialen Projekt sollen insbesondere philosophische, motivierende, wissenschaftliche, befähigende und einfache Aspekte rund um die Wege zu Mehrweg und die Auswege aus Einweg vertieft betrachtet werden.
Ein Beitrag zur Climate Challenge 2023 der TU Berlin in der Kategorie „Re-Use“ am 03.11.2023.
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Das Projekt "Glas-Langzeit-Anwendungs-Systeme (G-L-A-S)" soll Ideen rund um die Produkte aus Glas aufgreifen und entwicklen, um daraus Systeme für die dauerhafte "Langzeit" Anwendung als Mehrwegbehälter zu gestalten. Dazu kommen klassische Gläser aus dem Bereich der Lebensmittelverpackung in Frage. Als praktische Beispiele befasst sich das SAI-Lab insbesondere mit dem kleinen und großen Honigglas und dem Gurkenglas. Diese drei Größen an Gläsern eignen sich für vielfältigen und mannigfaltigen Re-Use im Mehrweg.
Für den "Plastiktrinkhalm" aus dem Einweg bietet sich ein Ausweg durch den "Mehrwegtrinkhalm" im Mehrweg.
In diesem Projekt soll "Mehrwegtrinkhalm anstatt Plastiktrinkhalme" untersucht, betrachtet, verglichen, gegenübergestellt, analysiert und vorgestellt werden.
Das Projekt soll, gemäß dem Motto "Ausweg aus Einweg durch Mehrweg (AEM)" am Beispiel der Produkte von Trinkhalme die Ansätze, die Lösungen und die Praxis von Mehrweg aufzeigen, illustrieren, beschreiben und vorstellen.
Das Projekt dient der Förderung und Unstürtung aller Aktivitäten, Formate, Programme, Techniken, Regelungen, Gesetzte, sowie der Entwicklung des Mehrwegs über die Ansätze der Änderung der Verhältnisse und des Verhaltens für den Multihalm. Über das Projekt sollen und können Beispiele für diese Art von AEM bei den benannten Produkten aufgezeigt und dokumentiert werden.
Ein Beitrag zur Climate Challenge 2023 der TU Berlin in der Kategorie „Re-Use“ am 02.11.2023.
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In diesem Projekt sollen die Ideen für Re-Use dokumentiert werden. Es sollen Ideen für das Verhalten notiert werden. Es soll ein Ideen-Pool entstehen, für das Tun, Handeln und Tätig werden. Die Ideen sollen als Idee oder als freie Aufforderung umgesetzt werden können. Der Ideen Pool sollte nicht nur zur eigenmächtigen, verantwortlichen, sondern insbesondere auch zu neuartigem gemeinsamen Verhalten anregen. In diesem Projekt soll das individuelle Re-Use durch das Gemeinsame und gemeischaftliche Re-Use weiterentwickelt werden.
Re-Use Diyatwo soll zu „Diyatwo“ ermutigen und „Diyatwo“ ermöglichen,. Es soll Wiederverwenden gefördert und entwickelt werden und zwar alles rund herum um Re-Use „Do it yourself and together with others“. Re-Use gemeinsam gestalten und nachhaltig entwickeln.
Was ist Re-Use Das Re-Use ist eingebettet in die „Re-“ Strategie und deren Elemente. Das Re-Use ist ein Bausteine der Stufen für die Kreislaufwirtschaft und der Methoden zur Abfallvermeidung. Die Komponente „Re-Use“ ist ein Ansatz für Lösungen, wenn an vorherigen Stellen, Systemen und Bedingungen die Vermeidung nicht oder noch nicht möglich ist und es für eine Sache, Ding oder Ware, in der Kreislaufwirtschaft, einer passenden, nützlichen und wirtschaftlichen Weiternutzung bedarf. Das Re-Use selbst kennt physikalisch, chemisch und biologische „stofflich“, sowie „technisch“ und „funktional“ gleiche oder gleichartige Weiternutzung. Die Weiternutzung im Re-Use kann durch die zeitliche Unmittelbarkeit der Weiternutzung gekennzeichnet sein, oder durch eine zeitlich verzögerte oder gestaltete Wiedernutzung. Alle Formen nach dem Re-Use, die bestimmte materielle Eigenschaften der Ware oder der Güter verändern, können grob in die beiden Bereiche von Upcycling oder Downcycling aus dem Recycling unterschieden werden. Zwischen Re-Use als Punkt der Entscheidung zur Wieder- oder Weiterverwendung und dem Recycling gibt es eine Bereich, in dem sich beides vermischt und ineinander übergeht. Eine Besonderheit beim Re-Use ist das Intervall, die Zyklen und die Kette möglicher Wiederholungen von Weiternutzung und Wiedernutzung. Ein erstmalig im Re-Use der Kreislaufwirtschaft genutzte Ware oder Gut kann, unter günstigen Bedingungen, eine mehr oder weniger typische und innovative Folgenutzung erhalten. Die Reihenfolge und die jeweilige Art des Re-Use von zuvor bereits im Re-Use vorhandener Waren und Güter sind ein wichtiger Aspekte der gut durchdachten und bestenfalls geschlossen Netzes der gezielten Nachhaltigkeit, der operativen Kreislaufwirtschaft und der integrierten Wertschöpfung.
Das Kürzel "Diyatwo" ist auch als Motto für "KliCKa" gedacht: "Re-Use Diyatwo - Wiederverwenden "Do it yourself and together with others". Noch sind wir uns nicht klar, ob "Diyatwo" als "Dia - two" ausgesprochen werden soll, oder als "Diyat - wo"? Zu Zweit (Gemeinsam) oder "wo?" ... natürlich an der TU Berlin!
Weitere Informationen
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (2023): URL: https://www.berlin.de/nachhaltige-beschaffung/umweltanforderungen/suche/. Aufgerufen am 19.10.2023. Darin: „Hier finden Sie gebündelt alle Informationen, die Sie für die umweltverträgliche Beschaffung benötigen. Bei der Vergabe von Liefer-, Bau- und Dienstleistungsaufträgen sind bestimmte umweltbezogene Umweltschutzanforderungen zu beachten. Diese zum einen in den Beschaffungsbeschränkungen beschrieben und zum anderen in den Leistungsblättern (Anhang 1 zu dieser Verwaltungsvorschrift) aufgeführt. Die Umweltschutzanforderungen orientieren sich an den besten am Markt verfügbaren Techniken, die ohne oder zu akzeptablen Mehrkosten im Sinne einer Lebenszyklusbetrachtung beschafft werden können. Als Umweltschutzanforderungen wurden größtenteils Spezifikationen aus Umweltzeichen verwendet. Was möchten Sie beschaffen? Bitte wählen Sie aus der Liste.“ (s.o.).
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (2022): reYOUrS - Nachhaltigkeit aus Frankfurt. URL: https://www.reyours.de/ . Aufgerufen am 18.10.2023.
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (2023): Rechtliche Grundlagen. Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt – VwVBU. URL: https://www.berlin.de/nachhaltige-beschaffung/recht/. Aufgerufen am 18.10.2023.
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (2023): Nachhaltige Beschaffung. URL: https://www.berlin.de/nachhaltige-beschaffung/. Aufgerufen am 18.10.2023. Darin: „Die Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt (VwVBU) stellt ökologische Kriterien in den Mittelpunkt. Die Lebenszykluskosten, also die Kosten, die über die gesamte Lebenszeit eines Produktes entstehen, von der Anschaffung bis zur Entsorgung. Legt man diese Kalkulation an ein Produkt zugrunde, hat das eindeutige ökologische und ökonomische Vorteile.“ (s.o.).
Secondhand. Secondhand-Shopping – Deutschlands fünf nachhaltigste Kaufhäuser. URL: https://www.recyclist-magazin.de/post/nachhaltige-kaufhaeuser-in-deutschland . Aufgerufen am 18.10.2023. Darin: „Shopping macht den meisten von uns Spaß. Jedoch benötigen wir neue Kleidung und Produkte oftmals gar nicht. Sind Altkleider und wiederverwertete Produkte die Alternative? Secondhand-Shopping ermöglicht nachhaltiges Einkaufen im Kiez statt Umweltverschmutzung und Wegwerfgesellschaft durch große Konzerne. Dabei wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch Geld gespart. Wir stellen fünf nachhaltige Kaufhäuser in der Bundesrepublik vor.“ (s.o.).
Stichting Repair Café (2023): Repair Café. Wegwerfen? Denkste!Repaircafe.org wird unterhalten von Gertrud Maes, Martine Postma und Claudia Schipper. URL: https://www.repaircafe.org/de/
Flora Hochrein (2020): reuse. Wiederverwenden statt neu kaufen – was passiert mit unserer Elektronik? URL: https://www.recyclist-magazin.de/post/reyours-wiederverwenden-statt-neu-kaufen. Darin: „Wer kennt es nicht: Das neue iPhone mit optimierter Kamera oder der neue Fernseher mit integrierter Sprachsteuerung kommt auf den Markt. Prompt sieht man sein Gerät mit anderen Augen. Man sehnt sich nach der moderneren, technisch überlegenen Neuware, obwohl das aktuelle Gerät noch einwandfrei funktioniert. Das Problem ist ein rasant wachsender Müllberg voller funktionsfähiger Elektronik. Was nun?“ (s.o.).
GWR – gemeinnützige Gesellschaft für Wiederverwendung und Recycling mbH (2023): Gemeinsam für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft – mit Wertschätzung für Waren und Menschen –. URL: https://www.re-use-hessen.de/. Darin: „Das Projekt „Aufbau eines Re-Use Netzwerks in Hessen“ wurde vom 15.02.2021 bis 14.02.2023 von der GWR – gemeinnützige Gesellschaft für Wiederverwendung und Recycling mbH durchgeführt, gefördert durch das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und das Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main.“ (s.o.).
Marlene Haas (2020): reuse. Ein Netzwerk für Wiederverwendungs-Unternehmen? „Re-Use“ in Hessen! URL: https://www.recyclist-magazin.de/post/netzwerk-re-use-in-hessen. Darin: „Deutschlands Recyclingquoten sind gut – doch wiederverwendet wird hierzulande das Wenigste. Deshalb hat das Land Hessen ein Netzwerk gestartet. Wir sprechen mit den Koordinator*innen darüber, warum wir nicht vorreiten, was ein Netzwerk tun kann und warum die Integrationsleistung von Entrümpelungsfirmen beachtenswert ist.“ (s.o.).
Laura Dinges (2020): Reparatur. Wo finde ich den nächsten Reparaturbetrieb? – Deutschlands Reparaturführer im Überblick. URL: https://www.recyclist-magazin.de/post/reparaturfuehrer-deutschland . Darin: "Reparaturen sind eine gute Möglichkeit, „alte“ Produkte wiederzuverwenden und keine neuen Geräte für viel Geld kaufen zu müssen. Häufig scheitert es jedoch an den Ersatzteilen oder es findet sich kein geeigneter Betrieb, der die Reparatur durchführen kann. Mit einem Reparaturführer unterstützen einige deutsche Städte ihre Bürger*innen bei der Suche nach einer passenden Firma.“ (s.o.).
Laura Dinges (2020): Wiederverwertung. Zweites Leben für mehr Nachhaltigkeit – wo gibt es Verschenk- und Tauschmärkte? URL: https://www.recyclist-magazin.de/post/verschenk-und-tauschmaerkte. Darin: „Konsumgüter befinden sich oft in gutem Zustand, wenn sie im Abfall entsorgt werden, um Neuem zu weichen. Stattdessen könnten sie auch weitergegeben oder gegen etwas anderes getauscht werden. In Deutschland gibt es allein 120 digitale Tausch- und Verschenkmärkte und einige, die wie ein Ladengeschäft funktionieren. Wir haben sie unter die Lupe genommen.“ (s.o.).
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) (2023): Themenwelt Re-Use & Upcycling. reCYClist ist ein Blog der FES Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH 2021. URL: https://www.recyclist-magazin.de/list/reuse-upcycling
Flora Matani (2020): reYOUrs. Secondhandshop für Elektronik – Vorzeigeprojekt in Frankfurt. FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES). URL: https://www.recyclist-magazin.de/post/secondhandshop-fuer-elektronik. Darin: „reYOUrS ist die erste Frankfurter Online-Plattform, bei der „Refurbished“-Elektrogeräte, also fachgerecht wiederaufbereitete Elektrogeräte, erstanden werden können. Für Menschen, die auf das Neueste verzichten können und alte Lieblinge im neuen Glanz zu günstigen Preisen erwerben möchten. Mit Prüfsiegel versehen, umweltfreundlich und regional.“ (s.o.).
Jil Zitnik (2020): Upcycling. Diese Upcycling-Produkte sollten Sie kennen. FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES). URL: https://www.recyclist-magazin.de/post/upcycling-produkte. Darin: „Wir ersetzen schnell gebrauchte Gegenstände, getragene Klamotten sowie Elektrogeräte und zögern nicht lange, unsere „alten“ Sachen auszusortieren oder sie im Schrank verrotten zu lassen. Dabei steckt in allen so viel Potenzial, das noch genutzt werden kann. Wir zeigen Ihnen, wie aus Altem etwas nachhaltig Neues hergestellt wird.“ (s.o.).
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenUVK) (26.09.2023): Wiederverwenden statt Wegwerfen – Siegerteams im Re-Use-Wettbewerb stehen fest. Pressemitteilung. Staatssekretärin Britta Behrendt zeichnet Innovative Ideen für abfallarmen Lebensmitteltransport aus. URL: https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2023/pressemitteilung.1369852.php . Aufgerufen am 18.10.2023.
Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG), Technische Universität Berlin (TU Berlin) (2023): Mit Precycling zu mehr Ressourceneffizienz. Systemische Lösungen der Verpackungsvermeidung. URL: https://pur-precycling.de/
J.Caspers, Elisabeth Süßbauer, V.C. Coroama, M. Finkbeiner (2023): Life cycle assessments of takeaway food and beverage packaging: The role of consumer behavior. Sustainability, 15, 4315. https://doi.org/10.3390/su15054315 (28.02.2023). URL: https://www.mdpi.com/2071-1050/15/5/4315
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenUVK) (2023): Der textile Wickelmantel. Platz 2. Nadine Michailow. https://www.berlin.de/sen/uvk/umwelt/kreislaufwirtschaft/projekte/re-use-berlin/ideenwettbewerb/. Darin: „Der “Textile Wickelmantel” ersetzt herkömmliche Wickelfolien für Palettenware und Rollwagen. Die Idee bietet eine nachhaltige, individuell anpassbare Lösung, die in verschiedenen Branchen einsetzbar ist. Dadurch kann der Einsatz von Einwegplastik beim Transport von Waren drastisch verringert werden. Der “Textile Wickelmantel” soll ökologische Verantwortung und Wirtschaftlichkeit vereinen, indem er eine rentable und umweltfreundliche Alternative für Unternehmen bietet. Der Mantel besteht aus strapazierfähigem, wasserabweisendem Recyclingmaterial oder ökologisch produzierten Materialien. Farbe und Designs lassen sich dabei individuell anpassen.“ (s.o.).
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenUVK) (2023): Promär- und Sekundärverpackung für Unverpackt-Einkauf. Platz 3. Sykell GmbH, Michael Kappler. URL: https://www.berlin.de/sen/uvk/umwelt/kreislaufwirtschaft/projekte/re-use-berlin/ideenwettbewerb/. Darin: „Bei dieser Idee handelt es sich um eine einfache Refill-Lösung, um den verpackungsfreien Einkauf auch für den klassischen Lebensmittel-Einzelhandel attraktiver zu gestalten. Die Vision des Projektteams war es, ein praktikables und kostengünstiges System zu entwickeln, das für den Lebensmittel-Einzelhandel einfach zu handhaben ist und von Verbraucherinnen und Verbrauchern angenommen wird. Das System “SACKWORKS” zeichnet sich gegenüber gängigen Systemen durch die Kompatibilität mit am Markt vorhandenen Displays aus. Dies macht die Installation günstiger und ermöglicht eine Skalierung für den Lebensmittel-Einzelhandel.“ (s.o.).
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenUVK) (2023): Hochleistungstextil statt Einwegfolie. Platz 1. G.Return Giuriato Packaging GmbH, Stella Giuriato. URL: https://www.berlin.de/sen/uvk/umwelt/kreislaufwirtschaft/projekte/re-use-berlin/ideenwettbewerb/. Darin: „Die erstplatzierte Idee substituiert Einwegplastik im Lebensmitteltransport durch den Einsatz von flexiblen Gurten und Hauben als Material der Palettenverpackung. Die Robustheit der Verpackungslösung ermöglicht es, Waren auf dem Transportweg effektiv zu schützen und zu lagern. Durch die Substitution von Einwegplastik in der industriellen Logistik können Abfallmengen reduziert und durch die Mehrfachnutzung Kostenvorteile gegenüber herkömmlich genutzter Einwegfolie realisiert werden. Die Hauben- und Gurtsysteme sind individuell auf Unternehmen und Produkte anpassbar.“ (s.o.).
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenUVK) (2023): Re-Use Berlin. URL: https://www.berlin.de/sen/uvk/umwelt/kreislaufwirtschaft/projekte/re-use-berlin/. Aufgerufen am 18.10.2023. Darin: „Re-Use Berlin ist eine Initiative der Berliner Senatsumweltverwaltung. Sie startete in 2018 mit Sammeltagen auf Märkten sowie Verkaufsstellen in einem Pop-up-Store im Rollbergkiez und in Sozialkaufhäusern und eröffnete 2020 den Re-Use Superstore in der Galerie Herrmannplatz. Sie wollen wissen, wie es weitergeht?“ (s.o.).