Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab)
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Terraquata 022: Prävention, Schutz und Anpassung wegen Hitze (PSA Hitze)

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 12. Juni 2026
  • Nachhaltigkeit
  • Projekt
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  • Terraquata 020: Bewässerung und Bodenfeuchteschutz im Grünflächen-Management zur Klimafolgenanpassung

Das Projekt "Prävention, Schutz und Anpassung wegen Hitze (PSA Hitze)".

Rahmenprojekt: Terraquata
Nachhaltigkeitsziel: SDG 14

In dem Projekt sollen die Maßnahmen zur Prävention, zum Schutz und zur Anpassung wegen Hitze (PSA Hitze) untersucht und bearbeitet werden. 

Im Hitzeschutz sollen die vorhandenen Lösungen und Maßnahmen zur Nachhaltigkeit bei den Verhältnissen und dem Verhalten untersucht und gefördert werden.

Mit der Abkürzung und Kurzform zu diesem Projekt wird bewusst und gezielt mit einer Abkürzung, hier der für "Persönliche Schutzausrüstung", auch abgekürzt PSA", aus der Welt des Arbeitsschutz gespielt und taktiert.

Neben der Umsetzung von Maßnahmen wegen und den Management der Maßnahmen wegen Hitze im Allgemeinen, soll gerne die sogenannte Maßnahmenhierarchie aus dem  Arbeitsschutz angewendet werden. Gemäß der Maßnahmenhierarchie  sind bauliche Maßnahmen höher wirksam als technische, technische Maßnahmen wirksamer und erfolgreicher als organisatorische Maßnahmen, sowie personenbezogenen Maßnahmen  weniger wirksam als jene für einer gesamte Organisation. Die am wenigsten wirksame Maßnahme, am unteren Ende der Maßnahmenhierarchie, ist dann der verbleibende Rückgriff auf Persönliche Schutzausrüstung (PSA). 

Daher sollen im Projekt möglichst die Maßnahmen oberhalb der PSA im Sinne von Persönliche Schutzausrüstung betrachtet werden und untereinander, also in der Wirksamkeit gegen Gefahren und Gefährdungen von Hitze, analysiert werden. Dem Titel gemäß sollen dazu die Handlungsfelder der  Prävention, des Schutzes und der Anpassung wegen Hitze in logischer Folge der Priorisierung von Maßnahmen, wechselseitige Beziehung und wegen der sehr wahrscheinlichen und schwach unwahrscheinlichen Wechselwirkungen bearbeitet werden  

Dabei sollen konkrete sowohl Maßnahmen wie die Qualität und die Quantität der Umsetzung hervorgehoben bearbeitet werden, sowie weniger auf die Pläne, Strategien oder Politiken dazu eingegangen werden (siehe WHO 2026, darin "Objectives" oder "HHAP"), da Dokumente und Papiere nicht wirklich gegen Hitze helfen oder die akuten Wirkung und unmittelbaren Folgen von Hitze nicht lindern. So darf und soll das Projekt gerne nach der These "Hitzepläne" als Dokumente und Absichtserklärungen, auch als Gesetzte oder Pläne, können keine Wirkung des Schutzes entfalten, das können nur Maßnahmen, die umgesetzt und tatsächlich wirksam sind.   

 

Weitere Informationen:

  • WHO European Centre for Environment, Climate Change and Health (2026): . Last updated on 4 June 2026. URL: https://iris.who.int/server/api/core/bitstreams/2b297924-2c87-4bd8-b2a0-918a67235bd3/content. Darin: "Extreme heat is an urgent and growing public health threat, driven by climate change and exacerbated by urbanization and population ageing. It increases morbidity and mortality, strains health and social care systems, and disproportionately affects populations at increased risk. Heat–health action plans (HHAPs) are a core public health response, enabling countries to anticipate and prepare for extreme heat, protect populations at increased risk, strengthen health system resilience, and reduce avoidable illness and deaths. This second, updated edition of WHO guidance on HHAPs supports countries in developing, strengthening and implementing such plans at national, regional and local levels. It offers an implementation-oriented framework, structured around eight core elements: governance; heat–health warning system; populations at increased risk; communication; health system resilience; reducing heat exposure; heat–health surveillance; and monitoring, evaluation and learning. The guidance also includes user action briefs for key sectors and a public health message bank to support effective risk communication with the public. It translates accumulated evidence and implementation experience into practical actions, tools and decision points for coordinated heat–health risk prevention and response. While tailored to the WHO European Region, it is adaptable to other contexts." (s.o.).

Quervernetzt:

  • SDG 14 Terraquata - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/1600
  • SDG 14 Terraquata - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/953

Anker:

  • Terraquata 022: Prävention, Schutz und Anpassung wegen Hitze (PSA Hitze) siehe URL: https://sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/5473 

Terraquata 020: Bewässerung und Bodenfeuchteschutz im Grünflächen-Management zur Klimafolgenanpassung

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 05. Juni 2026
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  • Terraquata 020: Bewässerung und Bodenfeuchteschutz im Grünflächen-Management zur Klimafolgenanpassung

Das Projekt "Bewässerung und Bodenfeuchteschutz im Grünflächen-Management zur Klimafolgenanpassung". Der zusätzlich erläuternde Untertitel des Projekts lautet: "Anti-Trockenstress-Maßnahmen im Management öffentlicher Grünanlagen und Parks zur Klimafolgenanpassung".

Rahmenprojekt: Terraquata
Nachhaltigkeitsziel: SDG 14

In dem Projekt sollen die Maßnahmen von "Bewässerung" und von "Bodenfeuchteschutz" im Grünflächen-Management (öffentlicher Grünanlagen und Parks) zur Klimafolgenanpassung gegen Trockenstress und dessen Varianten untersucht und bearbeitet werden. 

Im Grünflächen-Management können nachhaltige Maßnahmen den Trockenstress für öffentlicher Grünanlagen und Parks erheblich senken und die mit Trockenheit und pflanzlichen Trockenstress einhergehende Risiken verhindert, vermieden und vermindert werden, wenn urbanes Grün angemessen und zweckmäßig bewässert wird, sowie wenn der Schutz der Bodenfeuchte mit den vielfältig vorhandenen Ansätzen, einfachen und wirksamen Maßnahmen und begleitenden Kontrollen in nachhaltigen Grünflächen-Management umgesetzt werden.

Um negative Auswirkungen von Wasserstress auf die Pflanzen in öffentlicher Grünanlagen, Parks, Straßenbegleitgrün, sowie sonstigen  urbanen Flächen mit Vegetation zu verhindern oder zu mildern, sind einerseits klimatologische und meteorologische Daten, stadtökologische, infrastrukturelle und technische Daten, einhergehend mit bodenphysikalischen und bodenbiologischen Daten erforderlich, um Plan für die Bewirtschaftung, insbesondere die Pflege und die Entwicklung im der Grünflächen-Management anzulegen. Darin können einzelne und dauerhafte Maßnahmen, sowie Aussagen für die situative Intervention (Sofortreaktion, Einzelmaßnahme), sowie allgemeine Naturnähe der Pflege der Pflanzen, wie der Förderung und Entwicklung der Funktionen des Boden, als wesentlichem Teil im Naturhaushalt zu treffen. Die negativen Wirkungen und Bedingungen der Klimaveränderungen zwingen zu Tätigkeiten und Handlungen der Anpassung an die Folgen der Klimaveränderung (Klimafolgenanpassung), zumindest erfordern dies eine Anpassung der Maßnahmen im Grünflächen-Management.

In einem solchen Grünflächen-Management scheint es wichtig zu sein, nicht nur die Vorhersage, das Einsetzten  und die Auswirkungen von Dürre, seien es eine „Spontandürre“ (siehe auch „Blitzdürre“) zu erfassen, sondern mit gezielten und langfristigen Maßnahmen der Bewässerung und zum Bodenfeuchteschutz gegen derartige Risiken mit gärtnerischen und landschaftspflegerischen, bodenkundlichen und ökologischen Methoden vorzugehen.

In diesem Projekt sollen dazu alle Maßnahmen, Mittel und Hinweise für die Pflege und Entwicklung zusammengestellt, recherchiert, dargestellt, vorgestellt und an Beispielen erläutert werden, die der Austrocknung aufgrund von extrem hohem Verdunstung, Winden, Thermik auf urbanes „Grün“ der Vegetation (Pflanzen oberirdisch), urbane Pflanzenwurzel (unterirdisch), sowie  dem urbanen „Oberboden“ (oberste Bodenschicht, oberirdisch), urbane Böden (unterirdisch), wirksam entgegenwirken. Der Trockenstress, die Austrocknung, das Trockenfallen oder das Absterben (Pflanzen)  und die Degradation (Boden) soll als Mangel (Mängel) im Grünflächen-Management benannt werden, wobei die jeweiligen Pakete an Maßnahmen zu Verhinderung von negativen oder verschlechternden Bedingungen der Klimaveränderung, durch vegetations- und bodenökologische Standards der Entwicklungs- und Schutzmaßnahme zusammengestellt werden sollen.

Im Projekt sollen dazu die Vielzahl und Heterogenität der Maßnahmen im Grünflächen-Management  aufgrund von Klimaveränderung, insbesondere bei Grünflächen und bei Straßenbäumen (Punktstandorte, Reihenpflanzungen) übersichtlich und systematisch zusammengestellt werden, wie beispielsweise die Lösungen zur  Entsiegelung, zur Bewässerung, zur Bodenverbesserung, zur Wasserhaltekapazität, zur Bodenvitalität und zu Biodiversität. Dabei sollen direkte wirksame Maßnahmen auf Boden und Pflanzen ebenso analysiert werden, wie indirekte Maßnahmen der Klimafolgenanpassung im Grünflächen-Management, wie Sonnenschutz, Verschattung, Kühlung, (Stark-) Regenrückhalt und Verbesserung der Biobiologie.

Eine jeweilige örtlichen Dynamik, wie das Risiko von Austrocknung des Bodens, auf einem  Areal von öffentlicher Grünanlagen und Parks,  kann durch ein gutes Management mit  Maßnahmen in Grünflächen, mit einer modifizierten Bewirtschaftung und Pflege wegen der Klimaänderung, als „Anpassung des Management an Klimafolgen“.

Für die typischen lokalen Bedingungen von Risiken der Klimaänderung auf öffentliche Grünanlagen und Parks kann ein  Monitoring oder eine Dauerbeobachtung von „fehlenden oder schlechten“ gegenüber „einfachen und wirksamen“ Maßnahmen im Grünflächen-Management skizziert werden, um über die guten Praktiken zu informieren und weiter zu verbreiten. 

Anlass für diese Projekt ist die Kenntnis vom Forschungsprojekt "SafeWaterVeg" aus dem FG Ökohydrologie der TU Berlin, das im ersten Eindruck als "anwendungsfremd", "praxisfern" und "elfenbeinturmig" eingeschätz wird. Aufgrund des Forschungsprojekt "SafeWaterVeg"  und dessen Ansatz der Erforschung von "Blitzdürre" (rapiden Austrocknungsereignissen, RAE) als Risiko für Grünflächen und Straßenbäumen im stark versiegelten Innenstadtraum, wollen wir aus dem SAI-LAb für das hier und jetzt der StadtNatur ein nützliches und praktisches Herangehen mit den vorhandenen Lösungen und Maßnahmen fördern.

 

Weitere Informationen:

  • Deutsche Botanische Gesellschaft (DBG). URL: https://www.deutsche-botanische-gesellschaft.de/ 
  • TU Berlin (2026): Antonia Sophie Geibel. URL: https://www.tu.berlin/oekohydro/team/antonia-geibel
  • TU Berlin (20.04.2026): Kick-off Treffen SafeWaterVeg (Event). URL: https://moseskonto.tu-berlin.de/moses/verzeichnis/veranstaltungen/veranstaltung.html?veranstaltung=331589 

Quervernetzt:

  • TU Berlin: FG Ökohydrologie und das Forschungsprojekt SafeWaterVeg, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5268 
  • SDG 14 Terraquata - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/1600
  • SDG 14 Terraquata - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/953

Anker:

  • Terraquata 020: Bewässerung und Bodenfeuchteschutz im Grünflächen-Management zur Klimafolgenanpassung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/5270

Terraquata 021: Küsten-Naturschutz

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 05. Juni 2026
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  • Naturschutz
  • SDG 14 Terraquata
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  • Terraquata 021: Küsten-Naturschutz

Das Projekt "Küsten-Naturschutz".

Rahmenprojekt: Terraquata
Nachhaltigkeitsziel: SDG 14

In dem Projekt sollen die Maßnahmen zum Küsten-Naturschutz untersucht und bearbeitet werden. 

Dazu soll die wissenschaftlichen und verwaltungsfachlichen Grundlagen anhand der rechtlichen Definition von "Küste" als Schutzobjekt ebenso betrachtet werden, wie die die Umsetzung von Maßnahmen in der Zone einer Küsten, einhergehend mit deren Wirkung, sowie die Wechselwirkungen mit angrenzen terrestrischen wie aquatischen Bereichen (Schnittmenge, Angrenzung, Überlappung, Abgrenzung).

Diese Betrachtung und Untersuchung soll über alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit erfolgen, wobei die Analyse der Wirkung von Küsten-Naturschutz die ökologische Dimension als pro und die soziale und ökonomische Situation als kontra für eine nachhaltige Entwicklung herangezogen werden kann.

Für das Projekt kann die These herangezogen werden, wonach ein enger legislativer Begriff und eine abgrenzende wissenschaftliche Definition von "Küste" dazu führen kann, das die Zone einer Küste sowohl a) als deutlich zu klein bzw. wesentlich zu schmal vorgegeben oder verstanden wird, wie auch b) die Maßnahmen zum Schutz nicht und nicht ausreichend die Wechselwirkungen der beiden Sphären "Land" und "Meer" erfasst, berücksichtig, wahrnimmt, anerkennt, einbezieht oder bearbeitet, unbenommen der Defizite wegen einer fehlenden oder teils ungenügenden Betrachtung von Wechselwirkungen jenseits und inseits einer "Küste".  

 

Weitere Informationen:

  • Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND e.V.) (09.2021): Meeres- und Küstennaturschutz der Nord- und Ostsee. BUNDposition Meeres- und Küstennaturschutz. 1. Auflage. URL: https://www.bund-niedersachsen.de/fileadmin/niedersachsen/publikationen/wasser/meere_positionen_meer_kuestenschutz.pdf
  • Kompetenzzentrum Natürlicher Klimaschutz (KNK) (2026): Meere und Küsten schützen. Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH. Im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN). URL: https://www.kompetenzzentrum-nk.de/themen/meere-und-kuesten-schuetzen/. Darin: "Marine Ökosysteme haben große Bedeutung für Klimaschutz und Artenvielfalt. In intaktem Zustand können Meere und mit ihnen verbundene Lebensräume wie Seegraswiesen, Salzmarschen, Algenwälder oder Sedimente am Meeresboden große Mengen Kohlenstoff binden. Zudem speichern sie Wärme, haben zentralen Einfluss auf das Wetter und bieten Lebensräume für eine Vielzahl unterschiedlicher Tier- und Pflanzenarten." (s.o.). Auch darin: "Wie steht es um die Küsten und Meere in Deutschland?: Nord- und Ostsee befinden sich in einem schlechten Zustand. Intensive Nutzung, Verschmutzung und eine starke Erwärmung infolge des Klimawandels verändern die Lebensbedingungen im Wasser. Die marinen Ökosysteme sind stark belastet und damit weniger widerstandsfähig. So sind etwa die einst tausende Quadratkilometer großen Seegrasbestände in der Ostsee auf ein Drittel und in der Nordsee auf nur noch etwa zehn Prozent ihrer ursprünglichen Größe geschrumpft." (s.o.). 

Quervernetzt:

  • SDG 14 Terraquata - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/1600
  • SDG 14 Terraquata - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/953. 

Anker:

  • Terraquata 021: Küsten-Naturschutz, siehe URL: https://sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/5279 

Terraquata 020: Dünger-Informationssystem

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 29. Mai 2026
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Das Projekt "Dünger-Informationssystem".

Rahmenprojekt: Terraquata
Nachhaltigkeitsziel: SDG 14

In dem Projekt "Dünger" sollen alle Aspekte von Düngung in einer Stoffstrombilanz für alle topischen Ebenen entwickelt und als Daten-, Informations- und Managementsystem vorgeschlagen und vorgestellt werden. Insbesondere sollen innovative, ökologische, ökonomische und soziale Aspekte rund um Dünger betrachtet, kartografisch und rämlich, sowie in den jeweiligen Mengen der Produkte, Abbauprodukte und Tertiärprodukte beatrachtet und vorgestellt werden.

 

Weitere Informationen: 

  • Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF) (2026): Düngeportal/EDV-Fachprogramme im Bereich Düngung. URL: https://www.lfl.bayern.de/iab/duengung/032467/ 
  • Landwirtschaftskammer Niedersachsen (2026): Meldeprogramme / Meldeprogramm Wirtschaftsdünger. URL: https://www.duengebehoerde-niedersachsen.de/duengebehoerde/thema/694_Meldeprogramm_Wirtschaftsduenger 

Quervernetzt:

  • Deutscher Bundestag: Entwurf von Zweites Gesetz zur Änderung des Düngegesetzes, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5225
  • SDG 14 Terraquata - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/953

Anker:

  • Terraquata 020: Dünger-Informationssystem, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/5224

Terraquata 019: Teichsysteme zur Klimafolgenanpassung

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 17. Mai 2026
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  • Klimaanpassung

Das Projekt "Teichsysteme zur Klimafolgenanpassung".

Rahmenprojekt: Terraquata
Nachhaltigkeitsziel: SDG 14

In dem Projekt "Teichsysteme zur Klimafolgenanpassung" sollen die Teiche und Systeme von Anlagen verschiedener und kombinierter Teiche mit deren Funktion und Wirksamkeit als Elemente der Anpassung auf die Folgen der Veränderung und der Wandlung des Klimas  betrachtet werden. Dazu sollen im Projekt vorhandene Teiche und Teichsysteme, sowie neue und neuartige Teiche und Teichsysteme zur Klimafolgenanpassung betrachtet, analysiert und vorgestellt werden. Insbesondere sollen neuartige, innovative und landschaftsökologische, wie siedlungsökologische und stadtökologische Teiche und Teichsysteme betrachtet, entwickelt und vorgestellt werden.

 

Weitere Informationen: 

  • Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL) (11.12.2024): Kleine Wasserkörper mit großer Bedeutung – Teiche als wichtige Stadtökosysteme. Kick-off- Event für das Forschungsprojekt POUNDER. URL: https://www.arl-net.de/de/blog/kleine-wasserk%C3%B6rper-mit-gro%C3%9Fer-bedeutung-%E2%80%93-teiche-als-wichtige-stadt%C3%B6kosysteme 
  • Forschungsverbund Berlin e.V. (2026): POllution in UrbaN ponds, eco-evolutionary Dynamics, and Ecosystem Resilience (POUNDER). URL: https://www.igb-berlin.de/en/project/pollution-urban-ponds-eco-evolutionary-dynamics-and-ecosystem-resilience-pounder. Darin: "Duration 15.04.2024 14.04.2027" (s.o.). Darin auch: "Urban ponds are rapidly gaining importance as nature-based solutions to manage climate-related hydrologic risks, while promoting biodiversity and human well-being in cities. The ecosystem services of ponds strongly depend on water level dynamics, water quality, and biota. Urban stressors, particularly chemical pollution, can lead to negative ecological conditions that disrupt ecosystem functioning and lead, for instance, to harmful algal blooms." (s.o.). 
  • Forschungsverbund Berlin e.V. (2026): Lynn Govaert. Research Group Leader. Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im Forschungsverbund Berlin e.V.. URL: https://www.igb-berlin.de/en/profile/lynn-govaert 
  • Forschungsverbund Berlin e.V. (2026): Dr. Stephanie Spahr. Programme Area Speaker. Research Group Leader. URL: https://www.igb-berlin.de/en/profile/stephanie-spahr
  • Forschungsverbund Berlin e.V. (2026): Prof. Dr. (MSc, PhD (Dr rer nat.), DSc); Fellow AGU, Fellow RSE, Fellow GSA Dörthe Tetzlaff. Head of Department. Research Group Leader Professor. URL: https://www.igb-berlin.de/en/profile/dorthe-tetzlaff
  • Forschungsverbund Berlin e.V. (2026): Prof. Dr. Justyna Wolinska. Programme Area Speaker. Research Group Leader. Professor. URL: https://www.igb-berlin.de/en/profile/justyna-wolinska
  • Hugh McDonald  (2024): Teichökosysteme für robuste Zukunftslandschaften in einem sich wandelnden Klima (PONDERFUL). Projekt. Forschungsprogramm Horizon 2020. Dauer Dez 2020 - Nov 2024. URL: https://www.ecologic.eu/de/17766 

Quervernetzt:

  • Terraquata 018: Löschteiche werden Nachhaltigkeitsgewässer, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/5153
  • SDG 14 Terraquata - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/953

Anker:

  • Terraquata 019: Teichsysteme zur Klimafolgenanpassung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/5154
  1. Terraquata 018: Löschteiche werden Nachhaltigkeitsgewässer
  2. Terraquata 017: Baumabor
  3. Terraquata 016: Artgerecht Sterben
  4. Terraquata 014: Bodenschutz und Nachhaltigkeit

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