Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab)
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C2G 023: Internationaler Parlamentarischer Wettbewerb für Wohlfahrt und Gemeinwohl (IPWWG)

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 26. Mai 2026
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Aktualisierung am 26.05.2026.

Das Projekt "Internationaler Parlamentarischer Wettbewerb für Wohlfahrt und Gemeinwohl".

Rahmenprojekt: C2G 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17Das Projekt "Internationaler Parlamentarischer Wettbewerb für Wohlfahrt und Gemeinwohl".

Mit dem Projekt soll eine Alternative zu Olympia im Sport für eine Art "Olympia" im Parlament geschaffen, erfunden, entwickeln, ausgedacht, erprobt, umgesetzt und veranstaltet werden. 

Das Projekt trägt den Arbeitstitel "Internationaler Parlamentarischer Wettbewerb für Wohlfahrt und Gemeinwohl (IPWWG)"
Während es für Sportlerinnen und Sportler auf internationaler Bühne sowohl Weltmeisterschaften in den jeweiligen Disziplinen und Olympiaden über die jeweils anerkannten olympischen Sportarten gibt, existieren keine vergleichbaren "Spiele" oder "Wettkämpfe" für die Mitglieder von Parlamenten, also für Parlamentarierinnen und Parlamentarier.

Hier im Projekt sollen für Parlamentarierinnen und Parlamentarier, auch Abgeordnete oder Volksvertreterinnen und Volksvertreter genannt, also die von den Bürgerinnen und Bürgern gewählten Personen, die als Mitglied eines Parlaments tätig sind, eine Art und Form von internationaler Veranstaltung des Vergleichs und der Messung der Leistungen, erfunden und entwickelt werden. Diese neuartige und innovative "globale", "transnationale" und internationale Veranstaltung soll eine Ergänzung oder ein Gegenstück zu klassischen Olympiaden im Sport sein und darstellen. 

Mit dem Wettbewerb soll und kann eine Kritik, Missfallen und Ablehnung von einer Politik der Förderung und Unterstützung klassischer oder üblicher die Olympiaden verbunden oder verknüpft werden. Mit dem Internationaler Parlamentarischer Wettbewerb für Wohlfahrt und Gemeinwohl (IPWWG) kann zugleich die Politik, sowie deren Ziele, Entscheidungen und Maßnahmen für das derzeitige System von Olympiaden des Internationalen Olympischen Komitees aufgegriffen, diskutiert, kritisiert, verändert oder nachhaltig transformiert werden.
Während die übliche Politik über grundsätzliches Wohlwollen und günstige Bedingungen des Rahmens für eine Weltmeisterschaft oder eine Olympiade debattiert, entscheidet und handelt, sollen im Projekt die Politikerinnen und Politiker selbst Akteure des internationalen "parlamentarischen" Wettbewerb werden und sein. In der zu entwickelnden Veranstaltung, sei es als "Weltmeisterschaft" oder "Multi-Sportarten-Weltmeisterschaft" (Olympiade)", sollen Parlamentarierinnen und  Parlamentarier aus den teilnehmenden Ländern antreten um beste Leistungen und höchste Dienstleistungen zu erbringen. Die Parlamentarierinnen und  Parlamentarier können in Einzeldisziplinen, kleineren Teams und ganzen Stäben gegeneinander antreten, um – wie im Sport und den Sportarten, entsprechende Ziele oder Marken mit individuellen oder gemeinschaftlichen Anstrengungen (Team, Mannschaft) in bestimmten Geschwindigkeiten oder anderen Merkmalen für Qualitäten zu erreichen. Die Sportarten sollen oder können, so die erste Idee, durch übliche Prozesse und Verfahren der Verwaltung und Arbeitsweise der Parlamente gebildet werden, um die prozessuale Leistungsfähigkeit zu thematisieren. Anhand der völkerrechtlich verbrieften und normierten Vorgaben für „menschengerecht“ (Menschenrechte, Grundrechte, Dasein) und „lebenswert“ (Wohlbefinden, Glück, Zufriedenheit) oder für die bestimmte Befriedigung von allgemeinen Bedürfnisse könne Handlungsfelder als Analogie zu Sportarten  bestimmt werden. Es können auch anderen und weitere kreative Handlungsfelder für „sportliche“ parlamentarische Tätigkeit im Wettbewerb beschrieben und aufgestellt werden. 

Die Handlungsfelder für den Internationaler Parlamentarischer Wettbewerb sollen sich vorrangig und maßgeblich an der Wirkung für Wohlfahrt und Gemeinwohl messen lassen, sowohl international wie national. Für eine Vergleichbarkeit der Leistungen für Wohlfahrt und Gemeinwohl kann ein Status des Landes oder der Teilnehmenden bestimmt werden, wie es beispielsweise im Golfsport mit dem Handycap angewendet wird, um im Internationaler Parlamentarischer Wettbewerb die individuellen, nationalen oder kontinentalen Leistung einer jeden Parlamentarierin oder eines jeden Parlamentariers auf einer Skala einzustufen, um zugleich faire  und transparente  Wettkämpfe um Wohlfahrt und Gemeinwohl darstellen und kommunizieren zu können.

In einer Internationaler Parlamentarischer Wettbewerb für Wohlfahrt und Gemeinwohl können auch von den Ausrichtern oder den Teilnehmenden Ländern bestimmte Herausforderungen und Anforderungen an eine Ausgestaltung und Wirksamkeit von Parlamentsarbeit oder  parlaments-politischer Arbeit vorgeschlagen werden. Das ausrichtende Land kann auch Verfahren der Strategie (u.a. Programme), gemeinsamen Vereinbarungen (u.a. Koalitionsverträge), Gesetzgebung und ministerialer Steuerung und Kontrolle als Anforderung und Herausforderung für eine Wettbewerb zu eingeführter, gesicherter oder weiter entwickelter Wohlfahrt und Gemeinwohl empfehlen oder anregen.

So kann mit einem Internationalen Parlamentarischen Wettbewerb ein Großereignis gestaltet und geformt werden, wie im Sport, aber zum Wohle der Demokratie und mit Ergebnissen und Erkenntnissen für die konkrete, praktische Politik.

In einem Internationalen Parlamentarischen Wettbewerb für Wohlfahrt und Gemeinwohl (IPWWG) können zugleich sportliche und politische Betätigung von Mitgliedern von Parlamenten  gezeigt, demonstriert und beurteilt werden. Die Medaillen in einem solchen Internationalen Parlamentarischen Wettbewerb für Wohlfahrt und Gemeinwohl (IPWWG) können in den üblichen Kategorien in Rohstoffeinheiten (insbesondere „Edelmetall“) vergeben werden, wobei sich die höchste Kategorie am aktuell wertvollsten Rohstoff auf den internationalen Rohstoffmärkten orientieren kann. Die nachfolgenden bis zu 10 weiteren Medaillen sollen, abgestuft, andere wertvolle Rohstoffe in der Kreislaufwirtschaft repräsentieren.

 

Weitere Informationen:

  • International Olympic Committee (IOC) (2026): Webseite. URL: https://www.olympics.com/ioc/
  • Deutscher Bundestag (09.10.2025): Gesetzentwürfe zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge. URL: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw41-de-vergaben-beschleunigen-1111830
  • Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e.V. (BDE e.V.) (13.02.2026): Innovationsvorsprung sichern – Umsetzung jetzt beschleunigen. URL: https://www.bde.de/presse/innovationsvorsprung-sichern-umsetzung-jetzt-beschleunigen/. Darin: "Bertelsmann-Studie bestätigt Spitzenposition. Doch Ostasien holt auf – ohne konsequente Umsetzung droht Deutschland an Dynamik zu verlieren." (s.o.).
  • Wikimedia Foundation Inc. (Wikipedia) (01.01.2026): Handicap (Golf). URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Handicap_(Golf) 
  • Wikimedia Foundation Inc. (Wikipedia) (04.04.2026): World Games. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/World_Games

Quervernetzt:

  • SDG 17 C2G - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/2119
  • Nachhaltigkeitsziele - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1596

Anker:

  • C2G 023: Internationaler Parlamentarischer Wettbewerb für Wohlfahrt und Gemeinwohl (IPWWG), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/59-sdg-17-c2g/5219 

C2G 022: Informationssystem der Naturschutzstationen in Deutschland

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 25. Mai 2026
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  • Deutschland
  • Informationssystem (IS)
  • C2G 022: Informationssystem der Naturschutzstationen in Deutschland
  • Naturschutzstation

Aktualisierung am 25.05.2026.

Das Projekt "Informationssystem der Naturschutzstationen in Deutschland".

Rahmenprojekt: C2G 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17

Mit dem Projekt soll eine Portal der Naturschutzstation in Deutschland in einer Übersicht, Informationen der Träger, der beteiligten Vereine, Initiativen, ehrenamtlich Tätigen Bürgerinnen und Bürger, der Leistungen und Dienstleistungen, der möglichst grundständigen und langfristige Finanzierung, der Angebote, der Veranstaltungen und der Ausstellungen zusammengestellt, zusammengetragen und mit weiteren Informationen in einem modernen und interaktiven, Kommunikation und Kollaboration fördernden Technik und Funktionen, vorgeschlagen und vorgestellt werden.  
Darüber hinaus soll, neben der unterstützten staatlichen oder nationalen Angebote, die zivilgesellschaftlicher Organisation eines solchen Portal, beispielsweise zur Kuratierung oder Schirmherrschaft, aber auch der Aufsicht und Steuerung, untersucht und bearbeitet werden.

 

Weitere Informationen:

NABU Landesverband NRW e.V. (25.02.2026): Wichtige Instrumente der Naturschutzarbeit. Naturschutzstationen und Umweltbildungseinrichtungen. URL: https://nrw.nabu.de/natur-und-landschaft/natur-erleben/einrichtungen/index.html

  • Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz (MKUEM RLP) (25.08.2025): Der kooperative Naturschutz in Rheinland-Pfalz erhält eine neue Struktur!. URL: https://naturschutzstationen.rlp.de/. Darin: "Das Land Rheinland-Pfalz strebt die Etablierung von regionalen Naturschutzstationen an. Sie sollen zukünftig wichtige Aufgaben des Naturschutzes wie des Naturschutzmanagements – hierzu gehören die Vertragsnaturschutzberatung, die Biotopbetreuung sowie die Umsetzung von Natura-2000-Bewirtschaftungspläne – übernehmen, aber auch weitergehende regionale Schwerpunkte setzen können. Die künftige Regelförderung dieser Stationen wird mittels der Einrichtung von zwei Modell-Naturschutzstationen während einer zweijährigen Modellphase vorbereitet." (s.o.).
  • Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz (MKUEM RLP) (2026): Impressum. URL: https://naturschutzstationen.rlp.de/ueber-uns/impressum  
  • Naturwacht Berlin e.V. (2023): NaturRanger, das Original. Mittler für Mensch und Natur ...auf ein Wort. URL: https://naturschutzstation-marienfelde.de/auf-ein-wort 

Quervernetzt:

  • SDG 17 C2G - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/2119
  • Nachhaltigkeitsziele - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1596

Anker:

  • C2G 022: Informationssystem der Naturschutzstationen in Deutschland, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/59-sdg-17-c2g/5204

C2G 021: Buchhaltung und Kosten-Leistungsrechnung von Instandhaltung (KLR Insta)

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 03. Mai 2026
  • Nachhaltigkeit
  • Projekt
  • SAI-Lab
  • Instandhaltung
  • Öffentlicher Dienst
  • Öffentliche Verwalltung
  • Sachbearbeitung

Aktualisierung am 03.05.2026.

Das Projekt "Buchhaltung und Kosten-Leistungsrechnung von Instandhaltung (KLR Insta)".

Rahmenprojekt: C2G 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17

Über das Projekt soll die ordentliche, ordnungsgemäße und dem Stand der guten Verwaltungspraxis entsprechenden Buchung und Verwaltung von Kosten der Instandhaltung betrachtet werden.

 

Weitere Informationen:

  • Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (2026): 7.8 Kosten-/Leistungsrechnung (KLR). URL: https://www.orghandbuch.de/Webs/OHB/DE/Organisationshandbuch/7_Management/78_KLR/klr-node.html 

Quervernetzt:

  • SDG 17 C2G - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/2119
  • Nachhaltigkeitsziele - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1596

Anker:

  • C2G 021: Buchhaltung und Kosten-Leistungsrechnung von Instandhaltung (KLR Insta), siehe URL: https://sai-lab.de/index.php/de/projekte/59-sdg-17-c2g/5103 
  •  

C2G 020: Verantwortungsträger für Verzug von Instandhaltung (VVI)

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 25. April 2026
  • Nachhaltigkeit
  • Projekt
  • SAI-Lab
  • Instandhaltung
  • Öffentlicher Dienst
  • Beurteilung
  • Verantwortung
  • Öffentliche Verwalltung
  • Führungskraft
  • C2G 020: Verantwortungsträger für Verzug von Instandhaltung (VVI)
  • Sachbearbeitung

Aktualisierung am 03.05.2026.

Das Projekt "Verantwortungsträger für Verzug von Instandhaltung (VVI)".

Rahmenprojekt: C2G 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17

Über das Projekt sollen Verantwortungsträger für den allgemeinen Verzug von Instandhaltung, sowohl für mittelfristigem bis langjährigem Verzug von Instandhaltung im Öffentlichen Dienst ermittelt, recherchiert, beschrieben, benannt, erkannt und vorgestellt werden.

Bei diesen Verantwortungsträgern für Instandhaltung, unabhängig von Geschlecht der Person, handelt es sich in der Regel um Inhaberinnen oder Inhaber von entsprechenden Stellen in der öffentlichen Verwaltung, Ämtern oder Funktionen der Leitung (Vorgesetzte, Führungskräfte), sonstigen betriebliche Funktionen oder Beauftragten in der jeweiligen Einrichtung. Der Verzug zeigt, äußert oder manifestiert sich ebenso in der Regel als eine Gemengelage aus Verhältnissen, einhergehend mit  bestimmten, unbestimmten und teils versteckten und intransparenten Bedingungen, Wirkungen und Wechselwirkungen. Neben den Verhältnissen ist es das Verhalten von Personen in dem zuvor skizzierten Kreis, Strukturen oder Netzen von Personen , sowie deren bestimmtes, unbestimmtes und teils geheimes, internes und nicht dokumentierten Handeln, aber auch Untätigkeit, fahrlässiges und mit einem Verdacht auf Vorsatz Unterlassenes oder entsprechend wirksames Verhalten , das mittelbar oder unmittelbar zu Verzug führt.

Der Verzug von Instandhaltung hat, so die These zu diesem Projekt, zahlreiche Verantwortungsträger, die auf unterschiedlicher Art und Weise agieren, wegen verschiedener  Wirksamkeit beteiligt sind und zu konkrete Graden der Verantwortung für den Verzug beitragen.  Zu der These wird auf ergänzend notiert, das es offenkundig, leicht und einfach „bestimmbare“ Verantwortungsträger gibt, wie es und augenscheinlich, schwer und schwierig „bestimmbare“ Verantwortungsträger gibt, die als allgemein unbestimmt, oftmals unerkannt und im verborgenen und gehüteten Bereichen tätig sind, ob durch aktive Tätigkeit, oder passive Untätigkeit. Der These nach lassen sich Personen erkennen und in einem System oder den Strukturen von  Verzug von Instandhaltung als  mittelbar Mitwirkende oder Beteiligte von Verantwortungsträger oder unmittelbar als  Verantwortungsträger erkennen, entlarven oder benennen.

Ebenfalls als Teil der These zum Verzug von Instandhaltung gilt zu diesem Projekt, das ein Verzug beide Seiten von Veralten und Verhältnissen betrifft, wobei die durch bestimmbare oder identifizierbare Entscheidungen zu beschreibbaren Bedingungen herrschender Verhältnisse führen, die das Verhalten von  Verantwortungsträger prägen oder begünstigen, die zu konkreteren oder sich manifestierendem Verzug von Instandhaltung auswirken. Die zeitliche Dimension von Verzug von Instandhaltung, mit  Folgen mit Wirkungen auf das hier und jetzt, ebenso wie auf die Zukunft, ist ein weiterer Faktor oder Indikator der im Projekt berücksichtigt werden soll. Für den Verzug von Instandhaltung, können, je nach Sache, Gut, Anlage oder Bauwerk, auf das sich der Verzug der Instandhaltung bezieht, im Zusammenhang mit einer Verantwortung, verschiedene Facetten oder Aspekte aufweisen. 

Es können, ebenfalls als Teil der These, also sowohl physische, wie immaterielle Aspekte des Verzugs von Instandhaltung erkannt und bearbeitet werden, wie informelle und informatorische. Daher sollen in diesem Projekte vermeidlich oder tatsächliche geheime Indizien, sowie klare und nachprüfbare Nachweise und Belege für das Handeln, als Tätigkeit oder Untätigkeit, von Verantwortungsträgern für den Verzug von Instandhaltung zusammengestellt, untersucht, analysiert erörtert und vorgestellt werden.

Anhand der Art, dem Grad oder Maß an Verantwortung der Verantwortungsträgern  für Verzug von Instandhaltung kann in einem weiteren oder anderen Projekten das Ergebnis beurteilt und weiter verwertet und verwendet werden, beispielsweise um Tatbestände der Verletzung einer Pflicht, Fürsorge oder Verantwortung zu bemessen, sei es aus allgemeiner, ordentlicher, ordnungsrechtlicher, gesetzlicher Vorgabe oder einer sonstigen vorgeschriebenen oder vorgegebenen Bedingung. Die unterschiedliche Art und Weise des Agierens von Akteuren, hier in der Betrachtung von Verantwortungsträgern, auf den Verzug von Instandhaltung , hat verschiedene  Wirksamkeit aufgrund der Beteiligung und könnte im Projekt in Graden der Verantwortung für den Verzug erfasst, gemessen und dargestellt werden.

 

Weitere Informationen:

Quervernetzt:

  • SDG 17 C2G - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/2119
  • Nachhaltigkeitsziele - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1596

Anker:

  • C2G 020: Verantwortungsträger für Verzug von Instandhaltung (VVI), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/59-sdg-17-c2g/5086 

C2G 017: Gesetzesfolgenabschätzung (GFA) und nachhaltige Entwicklung (GEFANE)

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 08. April 2026
  • SAI-Lab
  • Bürgerinnen und Bürger
  • Gesetz
  • Beurteilung
  • Auswirkung
  • Rahmenprojekt "C2G"
  • Abschätzung
  • C2G 017: Gesetzesfolgenabschätzung (GFA) und nachhaltige Entwicklung (GEFANE)
  • Folge
  • Gesetzesfolgenabschätzung (GFA)

Aktualisierung am 06.04.2026.

Das Projekt "C2G 017: Gesetzesfolgenabschätzung (GFA) und nachhaltige Entwicklung (GEFANE)".

Rahmenprojekt: C2G 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17

In diesem Projekt soll die Gesetzesfolgenabschätzung (GFA) mit dem Thema der  nachhaltige Entwicklung, hier gemäß der Agenda 2030 der Vereinten Nationen betrachtet, bearbeitet, bei neuen Gesetzen beobachtet und untersucht, sowie allgemeine erörtert und vorgestellt werden.

  • Gibt es zu einem Gesetz in Deutschland eine Abschätzung der Folgen durch die darin getroffenen Regelungen ind VOrgaben nach den Zielen der Nachhaltigkeit, nach den Vorgaben für die nachhaltige Entwicklung oder zu den Indikatoren der Nachhaltigkeit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, ggf. übertragen und angewendet nach der Strategie zur Nachhaltigkeit der Bundesregierung oder des Parlaments?
  • Gibt es irgendwo einen Leitfaden für eine Gesetzesfolgenabschätzung zur nachhaltigen Entwicklung?

 

Beispiele: 

  • C2G 017: GEFANE - Berliner Hochschulbaugesellschaftsgesetz (BHGG), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/59-sdg-17-c2g/4984

Weitere Informationen:

  • Bundesministerium des Innern (BMI) (06.2009): Arbeitshilfe zur Gesetzesfolgenabschätzung. Referat Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung. URL: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/verfassung/arbeitshilfe-gesetzesfolgenabschaetzung.pdf?__blob=publicationFile&v=5 
  • Wikimedia Foundation Inc. (Wikipedia) (30.03.2025): Gesetzesfolgenabschätzung. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetzesfolgenabsch%C3%A4tzung 
  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) (09.2021): Arbeitshilfe gleichstellungsorientierte Gesetzesfolgenabschätzung nach § 2 GGO. Referat Öffentlichkeitsarbeit. URL: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/186980/e5528c0b2ce90cdc9bc8aa54c6e198c2/arbeitshilfe-gleichstellungsorientierte-gesetzesfolgenabschaetzung-nach-2-ggo-data.pdf 

Quervernetzt:

  • C2G 017: GEFANE - Berliner Hochschulbaugesellschaftsgesetz (BHGG), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/59-sdg-17-c2g/4984
  • SDG 17 C2G - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/2119
  • SDG 17 C2G - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/2120
  • Nachhaltigkeitsziel 17, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1579 

Anker:

  • C2G 017: Gesetzesfolgenabschätzung (GFA) und nachhaltige Entwicklung (GEFANE), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/59-sdg-17-c2g/4983 
  1. C2G 017: GEFANE - Berliner Hochschulbaugesellschaftsgesetz (BHGG)
  2. C2G 015: Kürzen ist kein Sparen
  3. C2G 014: Vorbeugende Bekämpfung von Phishing Anrufen
  4. C2G 013: Bürgerdiplomatie

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