- Details
- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hier gibt es die Informationen zum Projekt "U2C 006: Integraler Nachhaltiger Kalender (INKAL)". Das Projekt ist ein Rahmenprojekt zur Nachhaltigkeit für das SDG 17 "Universität und Gesellschaft für Nachhaltigkeit (University to Citizen, U2C)". Im Projekt geht es um die Umsetzung und Anwendung eines internationalen Kalenders der Nachhaltigkeit an einer Universität "U2C".
Mit dem gleichnamigen Projekt in einem anderen Rahmenprojekt "Recording 008 Integraler Nachhaltiger Kalender (INKAL)" sertzen wir einzelne Tage und Teil des Kalenders prototypisch um. Mit INKAL und Recording macht das SAI-Lab einfach mal den Anfang.
Im Projekt erfolgt die prototypische Umsetzung von Terminen aus Kalendern anderer Einrichtungen - als Rahmen für eigene Veröffentlichungen - mit trefflichen Aussagen und gemeinsame Aktionen zur Nachhaltigkeit. Unter dem Titel "Integraler Nachhaltiger Kalender (INKAL)" (auch "United Sustainability Calendar“, UNSCAL) vom SAI-Lab platzieren, positionieren und terminieren wir auch eigene Veranstaltugen und passende Beiträge zur anderen Veranstaltugen. Allen voran orientiert sich das Projekt am Kalender der Vereinten Nationen zu den "Internationale Tage" aus dem UNRIC - Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen (siehe URL: https://unric.org/de/internationale-tage/).
Der INKAL entsteht schrittweise und kleinteilig als Webseite, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/1014-integraler-nachhaltiger-kalender-inkal-inkal
In diesem Kalender wollen wir unsere "Aktionen" und "Veranstaltungen" einbetten und vernetzten. Einen solchen Kalender anzugehen und auszuprobieren, sehen wir als Mission. Wir möchten damit aufzeigen, wie "Termine" zu ausgewählten Themen der Nachhaltigkeit in einem solchen Kalender selbst zur nachhaltigen Entwicklung beitragen. Damit wollen wir anregen und hinweisen, sich zusammen zu tun, terminlich abzustimmen, kalendarischen Mehrwert zu schaffen, Ressourcen zu bündeln und vielfach vernetzt zu agieren, wenn es um Termine, Veranstaltungen und Programme geht. Den "Integraler Nachhaltiger Kalender (INKAL)" sehen wir dazu als Mittel, Methode und Maßnahme für nachhaltige Entwicklung. Wir würden uns sehr freuen, wenn der "INKAL", oder vergleichbares, auf globaler, internationaler und nationaler Ebene guten Anklang und interesierte Freunde findet, die die Idee aufgreifen und als Gemeingut profesionalisieren.
Der INKAL sollte nicht unbedingt mit dem "Interkulturellen Kalender (INKA)" verwechselt werden, obwohl das auch ein nachhaltiger Kalender ist (Stadt Dortmund 2025).
Weitere Informationen:
- Vereinten Nationen (05.04.2019): Internationale Tage. UNRIC - Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen. URL: https://unric.org/de/internationale-tage/. Aufgerufem am 20.05.2019.
-
Stadt Dortmund (2025): Interkultureller Kalender (INKA). Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates, Kommunales Integrationszentrum Dortmund (MIA DO KI). URL: https://www.dortmund.de/themen/integration/interkultureller-kalender-inka/
Quervernetzt:
- Integraler Nachhaltiger Kalender (INKAL): INKAL, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/1014l
- INKAL: Internationaler Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, am 25.11.JAHR, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/51-sdg-16-recording/852
Anker:
- U2C 006: Integraler Nachhaltiger Kalender (INKAL), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/83
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Kartieren, Organisieren und Kollaborieren für die Klimafreundlichkarte und das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement mit der Kartevonmorgen
Das Projekt aus dem Rahmenprojekt „KliMATOR“ setzt das abgeschlossene Projekt „Klimamobil mit dem Lastenrad einkaufen“ mit neuer Ziel- und Aufgabenstellung thematisch fort. Vorkenntnisse aus vorausgegangenen Projekten, etwa zu „Cargoride“, zu „Cross Sustainable Interaction“ oder der Kartevonmorgen, sind nicht aber erforderlich.
Beginnend mit dem Wintersemester 2022/2023 bietet das Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab) das Projekt „Kartevonmorgen - Klimafreundlichkarte in Tempelhof-Schöneberg oder für die TU Berlin“ gezielt für Studierende der TU Berlin an. Das Projekt ist Teil der Reihe des Rahmenprojekts „KliMATOR“ zur nachhaltigen Entwicklung und wird in der Ideenbörse „Initiative lenosu market - leave no stone unturned!“ geführt.
Wir würden uns sehr freuen, wenn sich beispielsweise Studentinnen und Studenten, die das Modul „Umweltmanagement - und Auditing“ belegen, für das Projekt zur Bearbeitung entscheiden. Insofern freuen wir uns über die mögliche Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem Institut für Technischen Umweltschutz bei praktischen Projekten mit sichtbarer Wirkung für gutes Umweltmanagement und nachhaltige Entwicklung an der TU Berlin.
Das SAI-Lab und die Klimafreundlichkarte
Das SAI-Lab ist Partner, Sponsor und Teil im Projekt „Klimafreundlichkarte“. Das Projekt von Ideen³ e.V. wird vom Bundesumweltministeriums im Rahmen der “Förderung innovativer Klimaschutzprojekte” unterstützt und gefördert. Die Initiative und das Projekt wird getragen von Ideen³ e.V. (http://ideenhochdrei.org/de/), dem Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland e. V. (https://web.ecogood.org/de/deutschland/, in der International Federation for the Economy for the Common Good e.V.), dem Transition Netzwerk e.V. (https://www.transition-initiativen.org), rehab republic e.V. (https://rehab-republic.de/) sowie vom Wissenschaftsladen kubus (Kooperations- und Beratungsstelle für Umweltfragen), einer Serviceeinrichtung der Zentraleinrichtung für Wissenschaftliche Weiterbildung (ZEWK) der TU Berlin.
Reallabor bietet Projektbeteiligung an
Interessierte Studierende aller Studiengänge, aller Projektwerkstätten und tu projects, alle studentischen Kollaborationen mit eingetragenen Vereinigungen und deren Mitglieder, sowie alle Angehörigen der Organe der Selbstverwaltung der verfassten Studierendenschaft, sowie alle Alumni der TU Berlin können an diesem Projekt mitwirken.
Aufgaben und Fragestellungen im Projekt
Die bearbeitbaren Bausteine, Aufgaben und Fragestellungen in diesem Projekt reichen von;
- Aufbau, Prozessentwicklung und Wissensmanagement zur dezentralen Umsetzung, Fortführung und Initiation von Klimafreundlichkarten in ausgewählten Regionen oder Arealen, hier an Hochschulen und deren Hochschulstandorten (Campus), insbesondere für die Rolle und Funktion eines Regionalpiloten oder einer Regionalpilotin.
- selbstorganisierte Datenerfassung und Dateneingabe von Einträgen, einschließlich der Plausibilitätsprüfung und Kontrolle zu einer Klimafreundlichkarte, unter anderem bestehend aus vor Ort Erkundung, Gesprächen mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern für die „Einträge“ in der Klimafreundlichkarte.
- Entwicklung und Verstetigung von Elementen eines bürgerwissenschaftlichen Projekts, hier zur Klimafreundlichkarte, am Standort einer Hochschule, insbesondere durch Anbindung an vorhandene Strategien, Handlungsfelder, Arbeitsprogramme von der Leitung und weiteren Organisationseinheiten, Aufgaben und Funktionen von bestehenden Stellen und Organisationseinheiten, vertikale und horizontale Vernetzung der Akteure für die Wirksamkeit und den Erfolg des Projekts und des Produkts.
- Organisation, Planung, Vernetzung und Interaktion mit Akteuren des bundesweiten Projekts der Klimafreundlichkarten, sowie insbesondere deren regionaler und lokaler Akteure, insbesondere Steuerung der persönlichen und kommunikativen lokalen Vernetzung, sowie Förderung der Zusammenarbeit und Interaktion.
- Vorbereitung, Bearbeitung und Herausgabe einer Klimafreundlichkarte für einen Stadtteil mit dem Standort einer Hochschule.
- Entwicklung zur Modellierung und Methodik für die nachhaltigen Entwicklung von digitalen kartografischen Informationsdiensten und agilen Managementfunktionen am Beispiel der Karte von Morgen, insbesondere der Klimafreundlichkarte.
- Handbuch für die Arbeitsweisen im Reallabor mit und an der Kartevonmorgen, insbesondere an der Klimafreundlichkarte für die akademische Praxis in Lehre, Forschung und Verwaltung
- Handreichungen für den freien Zugang zu Daten, Fakten und Informationen und anderen Materialien im Internet (Open Access), insbesondere für Methoden und Projekte, wie, u.a., Wikipedia, Wikimedia, OpenStreetMap und der Kartevonmorgen.
- Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation zum Projekt, über mehrere inhaltlich, gestalterisch und redaktionell verknüpfte Kanäle, die den Nutzer zielgerichtet über die verschiedenen Medien führt und auf einen Rückkanal verweist (Crossmediale Öffentlichkeitsarbeit).
- Beiträge zur Etablierung elektronischer Kartensysteme aus dem Bereich ausgelagerter Teilaufgaben, die sonst traditionell interner Teilaufgaben darstellen, an eine Gruppe von Freiwilligen (Crowdsourcing, Crowd Development und Crowd Engineering), sowie Management der Hilfsmittel und Arbeitsmittel für das Umweltmanagement (Beschaffung, Versorgung, Entsorgung, Facility Management, betriebswirtschaftliches Controlling) als Teil des nachhaltigen Managements.
Kartevonmorgen und Klimafreundlichkarte für den Campus
In einer Projektstartbesprechung werden Möglichkeiten, Ziel und Aufgabenpakete zur konkreten Bearbeitung mit den interessierten Projektbearbeiterinnen und Projektbearbeitern besprochen und festgehalten. Das SAI-Lab, hier übernimmt die Projektsteuerung, sowie gerne die Verwertung der Projektergebnisse und stellt die das grundlegende Wissensmanagement zum Projekt sicher.
Wesentliche Herausforderung bei der Kartevonmorgen und dem darin verorteten Projekt der Klimafreundlichkarte für Tempelhof-Schöneberg oder für die TU Berlin, liegt in der praktischen Lösung (Antwort) auf die Frage: Welche Einträge einer Hochschule und deren Campus gehören in die Klimafreundlichkarte?
Die Antwort kann durch transdisziplinäre Herangehensweise bearbeitet, durch Adaption und angewandte Analogie aus dem Ist für das Soll erwirkt werden, sowie durch Anwendung guter wissenschaftlicher Praxis im Reallabor (Bündnisse aus Bürgerschaft und Wissenschaft für die gegenseitige gleichberechtigte und förderliche Zusammenarbeit) für die nachhaltige Entwicklung umgesetzt werden.
Das Projekt soll die Klimafreundlichkarte an und in die Hochschule bringen!
Regionalführer zu klimafreundlichem Leben
Noch schreibt das Projekt über sich selbst: „Wir bringen einen nachhaltigen Konsum in die Breite bzw. zu den Menschen! Deutschland weit ist die Kartevonmorgen.org bereits als Orientierungshilfe für einen klimaentlastenden Lebensstil bekannt und wird als Verzeichnis der Wandel-Initiativen oder als regionaler Einkaufsführer genutzt und liegt zum Teil auch analog als Stadtplan aus.“ (https://blog.vonmorgen.org/klimafreundlichkarte/) .
Dieses Erfolgskonzept bis zum Jahr 2024 professionalisiert und ausgeweitet werden. Es sollen Regionalführern zu klimafreundlichem Leben in weiteren Regionen erstellt werden, um noch mehr Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Die Klimafreundlichkarte soll es für jedefrau und jedermann einfach machen, sich klimafreundlich zu entscheiden, klimafreundlich einzukaufen und zu klimafreundlich zu leben. Mit passenden Einträgen, Informationen und Daten in der kartevonmorgen.org wird zugleich Orientierung und Hilfe bereitgestellt, um konkret zu Minderung des Ausstoßes von Treibhausgasen im Alltag beizutragen.
Dies alles kann und soll auch eine Hochschule im Alltag unterstützten und nützen. Eine Klimafreundlichkarte kann als Orientierungshilfe für einen klimaentlastenden akademischen Stil in Lehre, Forschung und Verwaltung beitragen. Ein Verzeichnis der Orte der Nachhaltigkeit, insbesondere der Klimafreundlichkeit, als regionaler oder lokaler Guide /Führer genutzt, kann in Händen von Studieninteressierten, wie in Händen der Hochschulleitung sehr nützlich und wirksam sein.
SAI-Lab ist Regionalpilot
Die Akteure zur „Klimafreundlichkarte“ sind als Regionalgruppen, über Regionalpiloten und durch Themenpaten in einem Projektpartnernetzwerk verbunden. Das gemeinsame Stichwort in der Kartevonmorgen.org dafür lautet #Klimafitkarte.
Auf Anregung von Helmut Wolman, Vorstand von Ideen³ e.V. (https://wechange.de/user/630/ , Tel. 01573- 444 8245, Mitglied im Team der Karte von morgen) hat sich Michael Hüllenkrämer bereits im Jahr 2020 als Regionalpilot in Berlin für einen Bezirk (Tempelhof-Schöneberg) registriert, um das Antragsbündnis, darunter auch Makers4Humanity (https://www.m4h.network/), Transition Town Frankfurt (https://frankfurt-im-wandel.de/) und Ideen³ e.V. zu unterstützen.
Klimafreundlichkarte an der TU Berlin mit kubus und SAI-Lab
Der Kontakt zwischen dem SAI-Lab und kubus bestätigte die Grundlage für die zweigleisige Unterstützung an der TU Berlin für die Klimafreundlichkarte mit der Kartevonmorgen. So ist die TU Berlin einerseits in Form Projektpartnerschaft für die Initiative durch das kubus beteiligt, andererseits durch das Sponsoring aus dem SAI-Lab als Regionalpilot für einen Berliner Bezirk.
Durch den Austausch beim Wandellab 2022 in Berlin (https://2022.wandellab.org/) wurde das regionale Netzwerk erweitert.
Die Veranstalter des Wandellab 2022 in Berlin, bestehend aus dem Bündnis von Transformation Haus und Feld (https://transformation-haus-feld.de/), Atelier Gardens@BUFA (MVRDV Germany, https://www.mvrdv.nl), wechange-Genossenschaft (wechange eG, https://wechange.de), Makers 4 Humanity, Gäst_innenhaus Jakob aus Dannenrod und Stadtleben Marburg (https://gaest-innenhaus.org/), Dachverband der Transition Towns (https://www.transition-initiativen.org), Social Economy Berlin (https://socialeconomy.berlin/), Wandelbündnis – Gesamtverband für den sozial-ökologischen Wandel e.V. (https://wandelbuendnis.org/), Verein Freie Kommunikation und Nachhaltiger Lebensstil e.V. (mit dem Projekt Ökoligenta, https://www.%C3%B6koligenta.de), Ideen³ e.V. (mit der Karte von morgen), Gemeinwohl Ökonomie Deutschland e.V und Pioneers of Change (Wien, Gemeinnütziger Verein, (https://pioneersofchange.org/).
Im Projekt der Klimafreundlichkarte kann und soll auf dieses Netzwerkt zurückgegriffen werden, um Hilfestellung, Rat und Tat für den gewünschten Erfolg zu erhalten.
Stadtmanufaktur, Projektwerkstätten und Vereinigungen
Das SAI-Lab sieht sich mit diesem Projekt verbunden mit verschiedenen Projektwerkstätten und tu projects, Partnern bei den registrierten Vereinigungen an der TU Berlin und Gruppen und Organen an der TU Berlin mit gleichartiger Zielsetzung für nachhaltige Entwicklung. Das Projekt soll im Netzwerk bekannt gemacht werden und die Verbindungen und Querverbindung zueinander für Mehrwert und Gemeinschaft aktiviert werden. Das SAI-Lab freut sich auch als Teil der Stadtmanufaktur der TU Berlin über konkrete Unterstützung und Förderung bei diesem Projekt.
Das Projekt knüpft daher auch gerne an die Projektwerkstätten (u.a.) „Gemeinwohlbilanzierung“ (PW 114), „Ökologie & Internet – Konzept einer effizienten Webnutzung d. Umweltakteure“ (PW 75), „FairtradeUniversität leben (04/2018-03/2019, I / Arbeitslehre/ Ökonomie und Nachhaltiger Konsum, PW 165), „Nachhaltigkeit leben“ (04/2016 - 03/2018, VII / Strategische Führung und Globales Management, PW 150), „Uni-Gardening (10/2016-09/2018, VI / Landschaftsarchitektur und Freiraumplanung, PW 160) an.
Das Projekt soll daher gerne die Verbindung und Vernetzung, u.a. mit dem Nachhaltigkeitsrat der TU Berlin, dem Campus in Transition, dem Umweltreferat des Asta und der Vereinigung zur Förderung des studentischen Lebens und des Austausches zwischen den verschiedenen Status- und Gesellschaftsgruppen an der Technischen Universität Berlin (Zwille) für die Kartevonmorgen und die Klimafreundlichkarte schaffen.
Quervernetzt:
- SDG 13 KliMATOR - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/47-sdg-13-klimator/928-sdg-13-klimator-uebersicht
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- Geschrieben von: Super User
Während die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) weiterhin die Wanderausstellung „Das Nachwachsende Büro“ bewirbt und damit erfolgreich unterwegs ist, um mit dieser Initiative den Wandel zur klimaneutralen Verwaltung zu unterstützen, macht das SAI-Lab nun daraus ein konkretes Projekt für die Praxis in der öffentlichen Verwaltung.
- Starte das Projekt: Nehme ein x-beliebiges Büro und mache ein Foto von diesem Büro, das für einen Vergleich mit dem „Nachwachsenden Büro“ möglichst bestens geeignet ist.
- Platziere ein Poster mit einem Foto vom „Nachwachsenden Büro“ in diesem Büro.
- Mache eine kritische Inventur aller Arbeitsmittel und Arbeitsmaterialien im Büro.
- Mache eine kritische Erfassung der Innenarchitektur des Raumes.
- Mache eine kritische Erfassung der Architektur des Gebäudes.
- Mache eine Planung von Maßnahmen zur Transformation des Büros zu einem Nachwachsenden Büro.
- Wende die SMART Methode an, oder andere wirksame Vorgehensweisen aus der öffentlichen Verwaltung, um Schritt für Schritt, die Transformation umzusetzen. Gehe die Maßnahem spezifisch (S, Specific), messbar (M , Measurable), erreichbar (A , Achievable), angemessen (R, Reasonable)
und terminiert (T, Time-bound) an.
Nutze die verschiedenen Aktionsfelder und Handlungsbereiche in deinem Zuständigkeitsbereich, aus deiner Verantwortung, deiner Funktion, deiner Rolle und den dir verfügbaren Ressourcen. - Dokumentiere den Prozess der kontinuierlichen Verbesserung, beziehungsweise der Veränderung, der Transformation mit den üblichen Mitteln und Methoden, beispielsweise der Gefährdungsbeurteilung im Arbeitsschutz, kombiniert mit einem passenden Berichtswesen (Öffentlichkeitsarbeit).
Mache ein Foto von diesem Büro bei jeder Veränderung in diesem Arbeitssystems. Hinweis: es kann sein, das ein Bild die vollzogene Veränderung nicht darstellt. Nutze dafür künstlerische Mittel zur sichtbaren Wiedergabe der Veränderung. - Nehme das transformierte Büro und mache ein Foto von diesem Büro.
- Beende das Projekt: Platziere ein Poster mit einem der ersten Fotos von diesem „x-beliebigen Büro“ in diesem Büro.
Mache eine Ausstellung über die Transformation, vom vorher zum nachher, zeige das ereichte, entwickelte und betriebene "Nachwachsende Büro", biete Führungen an, inszeniere die Dokumentation und die die Fotos, mache sichtbar, wie der Wandel vom x-beliebiges Büro zum Nachwachsenden Büro gelungen ist.
Material
- Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR): Das nachwachsende Büro... nachhaltig und innovativ ... URL: https://das-nachwachsende-buero.de . Aufgerufen am 02.08.2022.
“Online Datenbank für Produkte rund um die Bürowelt inkl. Herstellerverzeichnis und Informationen zu relevanten Gütezeichen“ (s.o.). - Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR): Nachwachsende Rohstoffe im Einkauf. URL: https://mediathek.fnr.de/broschuren/nachwachsende-rohstoffe/nachhaltige-beschaffung.html.
„Mediathek der FNR mit Themenheften und Leitfäden zur Nachhaltigen Beschaffung.“ (s.o.). - Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) (01.08.2022): Messestand der FNR kann für Veranstaltungen und Messen gebucht werden. URL: https://news.fnr.de/fnr-pressemitteilung/wanderausstellung-das-nachwachsende-buero-unterstuetzt-initiativen-zur-klimaneutralen-verwaltung. Aufgerufen am 02.08.2022.
"Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) einen Messestand in Form eines vollständig nachhaltig eingerichteten Arbeitsplatzes realisiert – „Das Nachwachsende Büro“. Die gleichnamige Wanderausstellung ist deutschlandweit in Kommunen, Behörden und auf Fachmessen unterwegs und demonstriert anschaulich, wie eine biobasierte Büroausstattung zum Ressourcenschutz und zur Erreichung von Klimazielen beitragen kann." (s.o.).
- Details
- Geschrieben von: MHU
Projektunterstützung - Bewirb dich jetzt mit deiner Idee für die Verkehrswende beim Verkehrsclub Deutschland e.V. unter URL: https://diy.vcd.org/angebote/projektfoerderung/diy-projektfoerderung/
Der VCD ist auf der Suche nach Ideen und Lösungen für die Verkehrswende! Der VCD helfen dabei, eure Idee in die Tat mit einem Startkapital von bis zu 1.000 € umzusetzen. Bewerbt Euch bis zum 04.09.2022!
Dazu hilft das SAI-Lab mit folgender Idee für nachhaltige und nützliche Innovationen: Erfindet das „Gehlet“ (Geh-let)! Erfindet das „Rollet“ (Roll-let)! Kombiniert mobiles, modulares und tragbares Aktionsinventar für die Verkehrswende, um damit Flächen in der Größe von Parkplätzen gestalten zu können. Werdet Freiraum-Architektinnen und Freiraum-Architekten. Schafft neue, nützliche und innovative Dinge als Parkraum-Architektinnen und Parkraum-Architekten.
SAI-Lab, sei Weltneuheit! Kombiniere Parklet + Gehzeug + Parking Day.
Das Parklet bekommt
a) Füße und wird zum „Gehlet“
oder
b) Räder und wird zum „Rollet“
Das sind die Erfindungen, die wir aus dem SAI-Lab suchen und mit denen Ihr euch auch an der DIY-Projektförderung des VCD bewerben solltet.
Das SAI-Lab ruft dazu auf: Gestaltet Parking-Day Straßenmöbel und Parkplatz-Aufstell-Inventar, das für den Re-Use an allen anderen 364 Tagen geeignet ist. Kommt mit eurem Gehlet oder Rollet zu Parking Day. Tragt euer „Gehlet“ oder rollt euer „Rollet“ zum Parking Day und vom Parking Day an den nächsten Ort. Macht den Parking Day begreiftbar. Gestaltet den Parking Day mit einem „Parklet" einer neuen Generation Kreation. Nutzt die Challenge für ein neue konstruktive Dimension von Parklet: biomobil und menschentauglich auf der Fläche von einem PARKing. Kreiert ein „Gehlet", oder baut ein Parklet als Gehzeug und mach dem Ding Beine. Denkt über den „PARKing Day" hinaus! Wo überall noch wollt ihr euer Ding einsetzen? Überall! Dann macht es modular und tragbar, zerlegbar, leicht montierbar, einfach reparierbar, lustig und bunt. Mach euer „Gehlet“ oder das „Rollet“ sicher, nützlich, brauchbar und pflegeleicht.
Wenn gerade nicht Parking Day ist, steht das schöne Mobiliar eines der vielen „Gehlet“, in Form eines Parklet, als lokale „Verkehrsarchitektur-Raumaufwertung“ in eine Straße herum. Oder das „Gehlet“ wird zum Gehzeug, und bewegt sich - Schritt für Schritt - durch den öffentlichen Raum. Das „Gehlet“ mit Rollen und Rädern kann sich als „Rollet“, terminlich abseits oder jenseits des PARKing Day - auf vielen Ausdrucksweisen durch Stadt, Land und am Fluss entlang bewegen. Wozu dient das „Gehlet“ oder das „Rollet“? Zu was taugt es in der Stadt auf einem Platz oder an einer Grünanlage? Zu was lädt euer „Gehlet“ oder das „Rollet“ auf dem Land, im Dorf, auf dem Hof ein? Wozu ist euer „Gehlet“ oder das von euch entwickelte „Rollet“ nahe von Wasser gut?
Ein gutes „Gehlet“ oder ein brauchbare „Rollet“ ist mehrfach funktional. Es darf auch ruhig multifunktional sein. Immer ist ein „Gehlet“ oder ein „Rollet“ auch für anderen Aktionsformate geeignet, wie für die Gestaltung anderer öffentlicher Orte, für Demonstrationen und Kundgebungen. Ein schönes „Gehlet“ oder das „Rollet“ wirkt auf die kreative und agile Zivilgesellschaft und ist bereit für mehr.
Erschafft euer „Gehlet“ oder euer „Rollet“ mit Material-Liste, Bauanleitung, Aufbau-Anleitung, Sicherheitshinweisen zum Tragen oder Rollen und gebt es mit Gemeinwohl-Lizenz zum Nachbau frei. Trefft mit „Gehlet´s“ und „Rollet´s“ beim PARKin Day aufeinander und zueinander. Lernt gemeinsam über und durch die Vielfalt der „Gehlet´s“ und „Rollet´s“. Bildet zusammen die mobilen und aktivistischen Möbel der Zukunft für den öffentlichen Raum. Macht „parken" mit euren „Gehlet´s“ und „Rollet´s“ interessant für andere. Bringt Auto-parkende Menschen ins Grübeln wegen der Innovation und Nützlichkeit eurer Erfindungen. Seit Mikro- Architektinnen und Mikro-Architekten und nutzt den öffentlichen Raum.
Alle Menschen, ganz gleich von welcher Berufs- oder Hochschule, die sich für eine faire Verteilung von gesellschaftlichem und zugleich bürgerlichem Flächen im Verkehrsraum öffentlicher Infrastrukturen beschäftigen .... können die Idee „Gehlet oder Rollet" als Lösung für die Verkehrswende aufgreifen und gerne damit beim VCD DIY Verkehrswende selber machen" mitmachen: Zeigt, welche Alternativen es gibt, wenn aus kostenlosen oder billigen Parkplätzen im öffentlichen Raum, die schönen Orte und menschenfreundlichen Stellen werden, die Ihr dort bespielen und erleben wollt. Baut, bastelt, malt, modelliert Gehlets und Rollets!
Aus drei macht zwei, nach einem Prinzip: Aufstellort, Ding und Transport
Parklet = Gehlet oder Rollet -
- Der Lagerplatz für das Mobiliar eines Parklet …. ist ein Parklet. Der Parking Day besteht durchaus aus vielen, weniger oder mehr improvisierten Parklets. Ein Parklet ist ein Autoparkplatz auf dem etwas anderes steht als ein Auto.
- Das Ding, also das Mobiliar für ein Parklet ist …. a) ein händisch und füßig von einem Menschen als „Gehzeug" heran transportiert. Dafür sorgen Rucksackschlaufen, Umhänge-Riemen, Tragegurte, einfache Tragegestelle oder sonstigen „einfachste" Hilfsmittel.
.. oder b) ein „Rollzeug" das „biomobil" rollt (oder in Kombination), mit einem mikromobilen Fahrzeug, einem Fahrrad oder einem Lastenrad als Eventmaterial trapsnportier wird. - Der Transport zum Ort der Nutzung erfolgt beim „Parking Day" passend biomobil und günstigerweise mit Hilfe der Biomobilität und deren mikromobiler Fahrzeuge und rollender Hilfsmittel. Biologisches „Gehen“ und bio-technologischer Antrieb von „Rollen“ sind zwei sehr natürliche Arten der Fortbewegung. Die Hin- und Herbewegung zwischen Orten steht dabei durchaus im Vordergrund.
Durch smarte Integration von Funktion und Form (Design) schafft ihr die Lösungen. Ein „Gehlet“ oder ein „Rollet“ ist zugleich ein 365-Park-Zeug. Ein solches Ding nennen wir einfach „Gehlet“ oder „Rollet“. Es hat folgende Eigenschaften:
- es kann an allen Tagen des Jahres genutzt werden,
- es ist leichthändig zu tragen und zu transportieren,
- es ist Multi-Re-Use fähig,
- es ist ebenso leicht zu montieren wie es zu demontieren ist
- es ist maximal so groß, um als Ganzes oder in seinen modularen Teilen, einen klassischen Kfz-Parkplatz zu gestalten,
- es ist das Gegenteil von „grau" und „blech"
- es erinnert nicht an ein Auto, sondern ist dessen künstlerischer Transformator („Transformer"),
- es ist unter günstigen Umständen ein Kleidungsstück (wie auf einer verrückten Modemesse),
- es ist ein „hier-bin-ich" als Abstandshalter (Länge, Breit und Höhe) für den üblichen Raum es Autoparkplatzes
- es dient dem Ziel der Raum-Inanspruchnahme „Was ein Auto kann, das kann ich besser".
- Das ist agil, dynamisch und multifunktional in Einem. Alles andere ist sinnlos!
Also:
- Webseite besuchen, URL: https://diy.vcd.org/angebote/projektfoerderung/diy-projektfoerderung/
- Projektantrag einreichen, URL: https://diy.vcd.org/fileadmin/user_upload/DIYII/DIY-Foerderung/Projektfoerderung/VCD-DIY_Projektantrag.pdf
- SAI-Lab informieren: formlose E-Mail mit ausgefülltem Projektantrag oder „Projekttitel + Projektvorstellung" an
Das Projekt „Gehlet & Rollet" soll recht bald beim Projekt »DIY: Verkehrswende selber machen« eingereicht werden. Das Projekt „Gehlet & Rollet" wird auf der Webseite des SAI-Lab veröffentlicht.
- Details
- Geschrieben von: Super User
Hier wird die Idee "Cargoride 076: Smarte Lastenrad Förderung - Innovative Merkmale für die Förderung" vorgestellt.
Die Lastenrad-Förderung kann verändert, verbessert und nachhaltiger gestaltet werden. Die Idee zu diesem Projekt umfasst die Sammlung, Zusammenstellung und Beurteilung von Merkmalen und Kriterien für einer nachhaltige Förderung von Lastenrädern.
Beispiele:
- Du bekommst einen passende Lastenrad-Kauf-Zuschlag, wenn Du Dein Auto zur Weiter-Nutzung an Andere, die eins wirklich benötigen, weiterverkaufst.
- Förderung durch SUV Kauf: Für jedes SUV fördert dessen Eigentümer ein neue Lastenrad eines Anderen, wonach der eine sein Statusobjekt zugestanden bekommt, und der Andere dann eben auch ;-) ...
- Bei Autos wird der Kofferraum (Raum, Volumen) in Lastenrad-Lade-Volumen-Einheiten umgerechnet. Dann kann die Förderung von Fahrzeugen an diesem Beladeraum ausgerichtet werden, um auch kleine "Kofferräume" besser zu fördern. Gefördert wird dann nicht dass Fahrzeug, sondern die jeweilig gewünschten Standard-Einheiten an Laderaum ...
Quervernetzt:
- SDG 11 Cargoride - Übersicht. URL:https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/43-sdg-11-cargoride/504-sdg-11-cargoride-uebersicht .
Unterkategorien
SDG 01 SuResi
Hier gibt es die Informationen zum Rahmenprojekt Nachhaltigkeit "Suffizienz und Resilienz (SuResi)" (englisch: Sufficiency and Resilence (SuResi)".
Es ist der Rahmen für vielfältige Ideen zu Projekte zum Nachhaltigkeitsziel 01: Keine Armut (Sustainable Development Goal, SDG 01).
Das Rahmenprojekt ist ein Teil der Initiative "lenosu market" (lenosu = leave no stone unturned!) und zugleich die Commons & Open Access Projektbörse aus dem SAI-Lab.
SDG 08 CodeBlue
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 08 "Aufbau nachhaltiger menschenfreundlicher Arbeitsumgebungen (AnameA) | OSHA sustainabbility work (CodeBlue)" aus dem SAI-Lab.
SDG 02 NANER
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 02 "Sustainable food production systems and coherent sustainable public nutrition supply (sustainable fps-pns) | Gesunde Nahrung und nachhaltige Ernährung (NANER)" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab.
SDG 03 WatchWellbeeing
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt zur Nachhaltigkeit SDG 03 - "WatchWellbeeing | Gesundheit und Wohlergehen" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab.
SDG 04 CoLeTo
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 04 "Commons Learning Tools (CoLeTo) | Arbeitsmittel Freier Bildung (AFB)" aus dem SAI-Lab.
SDG 04 CSI
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 04 "Cross Sustainable Interaction (CSI)" aus dem SAI-Lab.
SDG 04 LIFT
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 04 "Nachhaltigkeit angestiftet (LIFT)" aus dem SAI-Lab.
SDG 05 Gendermatics
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 05 "Nachhaltige Verhaltens-Sozio-Biologie der Geschlechter und Gender Mainstreaming (Gendermatics)" aus dem SAI-Lab.
SDG 06 ClearWater
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 06 "Sauberes Wasser und Sanitäre Einrichtungen (ClearWater)" aus dem SAI-Lab.
SDG 07 EnergyInnovation
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 07 "Bezahlbare und saubere Energie (EnergyInnovation)" aus dem SAI-Lab.
SDG 08 Systainabloyment
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 08 "Nachhaltige Beschäftigung und nachhaltige entwickelte Arbeit (Systainabloyment)" aus dem SAI-Lab.
SDG 08 Sustainomica
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 08 "Wege zur Gemeinwohlökonomie (Eco2nomics) | Sustainomica ist so etwas, wie nachhaltige Ökonomie (Sustainomica) | SDG 08 Eco2nomics" aus dem SAI-Lab.
SDG 09 MiMaMo
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 09 "Mikro-Marko-Diversität in der Mobilität (MiMaMo)" aus dem SAI-Lab.
SDG 10 Disparity Eraser
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 10 "Ungleichheits-Radierer (Disparity Eraser)" aus dem SAI-Lab.
SDG 11 CityInside
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 11 "StadtInwendig (CityInside)" aus dem SAI-Lab.
SDG 11 Cargoride
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 11 "Lastenradfahren (Cargoride)" aus dem SAI-Lab.
SDG 12 AEM
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 12 "Ausweg aus dem Einweg ist Mehrweg (AEM)" aus dem SAI-Lab.
SDG 09 Ecologistic
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 09 "Logistik für nachhaltigen Verkehr (Ecologistic)" aus dem SAI-Lab.
SDG 09 BUSTER
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 09 "Errichtung nachhaltiger verkehrseffizienter Infrastrukturen (ENVI) | Building up sustainable traffic efficient ressources (BUSTER)" aus dem SAI-Lab.
SDG 12 PROSUM
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 12 "Verantwortungsvoller Konsum (PROSUM)" aus dem SAI-Lab.
SDG 12 BESEN
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 124 "Bewertung, Entwicklung und Steuerung im Einzelhandel für Nachhaltigkeit (BESEN)" aus dem SAI-Lab.
SDG 13 KliMATOR
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 13 "Klimaschutz: Maßnahmen, Aktionen, Techniken, Organisationen und Resultate (KliMATOR)" aus dem SAI-Lab.
SDG 14 Ozeane in Seenot
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 14 "Ozeane in Seenot (Ozeane in Seenot)" aus dem SAI-Lab.
SDG 15 LandLivingCycles
SDG 15 LandLivingCycles ...
SDG 16 Allmende (Commons)
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SDG 16 Recording
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SDG 17 Sustainability inside
SDG 17 Nachhaltigkeit enthalten - Sustainability inside
SDG 17 Nahsicht
SDG 17 Nahsicht - Closeup ...
SDG 17 Sustainer
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SDG 17 U2C
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SDG 14 Terraquata
Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 14 "Terraquata" aus dem SAI-Lab.
SDG 15 BAU
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