Dieser Artikel "Neue Chemie der Wochenzählung" stellt die sprachakrobatische Erfindung einer neunen textlichen Zählweise von Wochen vor, mit der für eine nazu beliebige Anzahl von Wochen mit einem Präfix ein Ausdruck aus Zähler und Woche gebildet werden kann. Mit der Verschmelzung einer Anwendung aus der Naturwissenschaft der Chemie mit einer Grundlage aus den Geisteswisseschaften der Sprachwissenschaft schaffen wir einen weiteren Freiheitsgrad für die Angabe von Zeitdauern zu der bisher üblichen kalendarischen Begriffen.

Wir aus dem SAI-Lab erfinden hiermit den Ausdruck der „Triwoche“, in Analogie zum „Trimester“, als einen Zeitdauer, die drei 3 Wochen umfasst.

Alternative für Zahlentextausdrücke - Angabe von Datumsbereichen und einer jeweiligen Dauer 

Die Einheit der Woche, aus 7 Tagen, gibt es auch als Doppelwoche, für die Angabe, es handelt sich um einen Zeitdauer von 14 Tagen. Die Angabe der Tägigkeit ist auch üblich, beispielsweise „10-, 14- oder 21-tägig“, wenn eine Zeitdauer über eine Zeit von ab 10 (zweistellig) der Tage angegeben werden soll.

Neben der Tägigkeit, wollen wir gerne die Einheit der „Woche“ ebenso verwenden und Angaben nach „Wöchigkeit“ machen. Die kombinatorische Angabe aus Zahl und Text kann alternativ auch ausschließlich in textlicher Form, grundsätzlich als zeichen-ökonomische Kurzangabe verwendet werden.

Chemie-Schema für den Kalender und seine Untereinheiten

Dazu stellen wir ein Schema und eine Regel vor.

Für die Textliche Wiedergabe „Präfix“ und „Woche“ kann auf die Nomenklatur in der Chemie, zu den dortigen Zahlenpräfixen in chemischen Namen, zurückgegriffen werden.

Beispiele:  

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  • Tetrawochen = vier Wochen, 4-wöchig, ~Monat
  • Pentawochen = fünf Wochen, 5-wöchig
  • Tridecawochen _ dreizehn Wochen, 13-wöchig, Quartal
  • ...

 

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