Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab)
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NANER 023: Zutatneutralbezeichnung - Beispiele

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 22. Oktober 2025
  • Herstellung
  • Produkt
  • Merkmal
  • Verfahren
  • Typ
  • Beitrag
  • NANER 023: Zutaten-neutrale Lebensmittel-Bezeichnung (Zutatneutralbezeichnung)
  • Erscheinung

Dieser Beitrag zum Projekt "NANER 023: Zutaten-neutrale Lebensmittel-Bezeichnung (Zutatneutralbezeichnung)" (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/4018) greift erstemals zusammengestellte und zufällig ausgewählte Bezeichnungen für Lebensmittel auf.

Diese ersten Hinweise zu Beispielen für Zutaten-neutrale Lebensmittel-Bezeichnung stammen aus dem Newsletter von Foodwatch vom 21.10.2025. Darin ist von Dr. Chris Methmann, Gechäftsführer von Foodwatch, unter dem Titel „Protest zum Aufkleben“ zur Tofu-Wurst-Krise" zu lesen: „(...) die Resonanz auf unseren letzten Newsletter war überwältigend. Tausende haben sich Sticker bestellt und Ihre Nachrichten an uns waren herrlich." (s.u.).

Wesentliche Erscheinungsmerkmale

  • Ochsenaugen (Backware), augenartig
  • Schweineohren (Backware), ohrenförmig
  • Tofu-Wurst (Lebensmittel) - Schlauchartig

Bekannten Herstellungsverfahren

  • Braten – Art der Bearbeitung zum Verzehr, ein Garverfahren

Allgemeine Produkttypen 

  • Kokosmilch (Pflanzensaft) – homogene wässrige Lösung, weisse Farbe 
  • Scheuermilch (Reinigungsmittel) – homogene wässrige Lösung, weisse Farbe 

 

Weitere Informationen:

  • Foodwatch e.V. (21.10.2025): Protest zum Aufkleben. Newsletter. Mailing
  • Dirk Ludwig (2025): Was geschieht beim Braten? Der Ludwig. URL: https://www.der-ludwig.de/ratgeber/fleisch-zubereiten/braten-ragouts/was-geschieht-beim-braten/. Darin: "Das Braten gehört zu den Garverfahren bei trockener Hitze, mit oder ohne Zugabe von Fett. Die Kontakttemperaturen liegen bei 120 – 200 °C. Typischerweise brät man eiweißreiche Lebensmittel:" (s.o.): 

Anker: 

  • NANER 023: Zutatneutralbezeichnung - Beispiele, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/4019

NANER 023: Zutaten-neutrale Lebensmittel-Bezeichnung (Zutatneutralbezeichnung)

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 22. Oktober 2025
  • Nachhaltigkeit
  • Projekt
  • Rahmenprojekt "NANER"
  • Lebensmittel
  • Bezeichnung
  • Gericht
  • Zutat
  • Leitsätze
  • Braten
  • Wurst
  • NANER 023: Zutaten-neutrale Lebensmittel-Bezeichnung (Zutatneutralbezeichnung)

Aktualisiert am 24.10.2025.

Das Projekt "Zutaten-neutrale Lebensmittel-Bezeichnung (Zutatneutralbezeichnung)".

Rahmenprojekt: NANER
Nachhaltigkeitsziel: SDG 2

Mit diesem Projekt soll die Idee der zutaten-neutralen Bezeichnung von Lebensmittel (Zutatneutralbezeichnung, ZNB) bearbeitet werden.

Der konzeptionelle, methodische und prinzipielle Ansatz in diesem Projekt lautet: Wenn verschiedenste Produkte von Lebensmitteln eine Bezeichnung erfahren oder Bezeichnung tragen, die traditionell abgeleitet werden kann, sollte eine Zutatengruppe keine ausgewiesene Exklusivität zuerkannt werden, nur weil es sich bei der Zutat um ein „xyz“ handelt.

Bei der Bezeichnung eines Lebensmittels solle vielmehr auf
a) die wesentlichen Erscheinungsmerkmale,
b) die bekannten Herstellungsverfahren, oder auf
c) die üblichen und allgemeinen Produkttypen
wert gelegt werden, um beispielsweise Gefahren der Verwechselung zu verhindern oder zu verringern.

Eine einfache und klare Methode oder Prinzip dazu wäre die „Zutaten-Neutralität“ bei der Lebensmittel-Bezeichnung, als Aspekt der  Produktbezeichnung.

 

Weitere Informationen:

  • ...
  • Chris Gebhart (10.10.2025): Begriffe wie „Wurst“ gehören uns allen – nicht der Fleischlobby!  An: Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer sowie die Fraktionsvorsitzenden im Bundestag. Gestartet von Chris Gebhart. URL: https://weact.campact.de/petitions/begriffe-wie-schnitzel-gehoren-uns-allen-nicht-der-fleischlobby-1 

Quervernetzt:

  • NANER 023: Zutatneutralbezeichnung - Beispiele, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/4019
  • NANER 022: Anteil von Erzeugnisse und in verarbeiteten Lebensmitteln (Anteil-Erzeugnisse), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/3943
  • SDG 02 NANER - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/1394
  • SDG 02 Gesunde Nahrung und nachhaltige Ernährung (NANER) - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/2327
  • Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67

Anker:

  • NANER 023: Zutaten-neutrale Lebensmittel-Bezeichnung (Zutatneutralbezeichnung), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/4018

NANER 022: Anteil von Erzeugnisse und in verarbeiteten Lebensmitteln (Anteil-Erzeugnisse)

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 10. Oktober 2025
  • Nachhaltigkeit
  • Lebensmittel
  • Bezeichnung
  • NANER 022: Anteil von Erzeugnisse und in verarbeiteten Lebensmitteln (Anteil-Erzeugnisse)
  • Fleisch

Aktualisiert am 24.10.2025.

Das Projekt "Anteil von Erzeugnisse und in verarbeiteten Lebensmitteln (Anteil-Erzeugnisse) 

Rahmenprojekt: NANER 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 2

In diesem Projekt sollen die Angabe der Anteil von Erzeugnisse und in verarbeiteten Lebensmitteln untersucht, bearbeitetet, analysiert, zusammengestellt, diskutiert und erörtert werden, wobei der Schwerunkt hierbei auf dem Anteil an Fleisch in Erzeugnissen aus Rezepturen von Produkten (Fleischerzeugnisse) und allgemein in verarbeiteten Lebensmitteln, die Fleisch enthalten, liegen soll.

Eines der Ziele des Projekt ist insbesondere die  sachliche Information zu Anteilen, Beimengungen und Zugaben von Fleisch in jeweiligen Produkten von Lebensmitteln, die als üblicherweise als solche bezeichnet, benannt und deklariert werden.

Anlass und Hintergrund des Projekts sind Verhandlungen, Erörterungen und Fachgespräche zur Lebensmittelkennzeichnung und Lebensmittelproduktbezeichnung zum Verbraucherschutz gegen Täuschung oder Irreführung, sofern bestimmte Lebensmittel viel, wenig oder kein Fleisch enthalten.

Die These zu diesem Projekt lautet "Lebensmittel der vorrangig nach der Zubereitung bezeichnen" und "Bezeichnung von Lebensmittel nachrangig gemäß der Zutatenliste regeln" schafft eine Grundlage für offene, vielfältige und nachhaltige Produkte und deren Bezeichnung. 

Über das Projekt sollen die relevanten Informationen der verarbeiteten Lebensmittel, grundlegend auf deren Zubereitung und Herstellung betrachtet werden, um daraus einen Hinweis auf die weitere Verarbeitung zwecks Herstellung einer speise oder eine verzehrfertigen oder nahrunggeeigneten Lebensmittel zu fertigen. Der Anteil von bestimmten Zutaten kann dabei eine wesentliche Rolle für die Nachverarbeitung zum eigentlichen Verzehr zukommen. Die typische Bezeichnung der Zubereitung, auch teilweise ableitbar anhand der Zutraten, kann einen wesentlichen Gehalt an Information für die Verbraucher enthalten, ob diese Produkt für den unmittelbaren Verzehr geeignet ist, oder ob eine bestimmte Art und Weise der Nachbehandlung zur Eignung für den Verzehr  erforderlich ist. Der Anteil von entsprechenden Zutaten ist dabei, so die These, keine maßgebliche Information zum Produkt, sondern die Bezeichnung der Halb- oder Fertigware.

Mit dem Projekt sollen insbesondere leicht verderbliche Bestandteile in Rezepturen, deren Bearbeitung und Verarbeitung vor dem Verpacken oder dem Verkauf betrachtet werden, sowie die mit dem Produkt schlagwortartig verknüpften Hinweise zur Tauglichkeit und Eignung für den sofortigen oder unmittelbaren Verzehr, oder die damit einhergehende und schützende Angabe der zwingenden oder für die Gesundheit erforderlichen Nachbehandlung.

Ein wesentlicher Aspekt soll hierbei, in der Betrachtung, der Anteil von Fleisch in Fleischzubereitungen und verarbeiteten Lebensmitteln, um diese Angaben bei Produkten ohne, oder mit wenig Fleisch im Vergleich betrachten zu können und die Erörterung über die Lebensmitteldeklaration möglichst sachlich zu führen, um den Verbraucherschutz zu verbessern.

 

Beiträge:

  • NANER 022: Anteil-Erzeugnisse - Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/3947 

Nachhaltigkeitsvorgaben (Auswahl):

  • 8. Zielvorgabe 2.1: Bis 2030 den Hunger beenden und den Zugang aller Menschen, insbesondere der Armen und der Menschen in prekären Situationen, einschließlich der Kleinkinder, zu sicheren, nahrhaften und ausreichenden Nahrungsmitteln das ganze Jahr über gewährleisten.
    Kurz: "Hunger beenden und Zugang zu Nahrungsmitteln sicherstellen".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1251
  • 10. Zielvorgabe 2.3: Bis 2030 Verdoppelung der landwirtschaftlichen Produktivität und der Einkommen von Kleinproduzenten von Nahrungsmitteln, insbesondere von Frauen, indigenen Völkern, bäuerlichen Familienbetrieben, Viehzüchtern und Fischern, u.a. durch sicheren und gleichberechtigten Zugang zu Land, anderen produktiven Ressourcen und Betriebsmitteln, Wissen, Finanzdienstleistungen, Märkten und Möglichkeiten der Wertschöpfung und außerlandwirtschaftlicher Beschäftigung.
    Kurz: "Landwirtschaftliche Produktivität und Einkommen von kleinen Nahrungsmittelproduzenten verdoppeln".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1253
  • 11. Zielvorgabe 2.4: Bis 2030 Gewährleistung nachhaltiger Lebensmittelproduktionssysteme und Anwendung widerstandsfähiger landwirtschaftlicher Praktiken, die die Produktivität und Produktion steigern, zur Erhaltung der Ökosysteme beitragen, die Anpassungsfähigkeit an die Klimaveränderung, an extreme Wetterbedingungen, Dürre, Überschwemmungen und andere Katastrophen stärken und die Bodenqualität schrittweise verbessern.
    Kurz: "Nachhaltigkeit der Systeme der Nahrungsmittelproduktion sicherstellen".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1254
  • 35. Zielvorgabe 4.7: Bis 2030 sicherstellen, dass alle Lernenden die Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, die zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung erforderlich sind, u. a. durch Bildung für nachhaltige Entwicklung und nachhaltige Lebensstile, Menschenrechte, Gleichstellung der Geschlechter, Förderung einer Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit, Weltbürgertum und Wertschätzung der kulturellen Vielfalt und des Beitrags der Kultur zur nachhaltigen Entwicklung.
    Kurz: "Kenntnisse und Qualifikationen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung sicherstellen".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1278
  • 103. Zielvorgabe 12.3: Bis 2030 die weltweite Pro-Kopf-Verschwendung von Lebensmitteln im Einzelhandel und bei den Verbrauchern halbieren und die Lebensmittelverluste entlang der Produktions- und Lieferketten, einschließlich der Nachernteverluste, verringern.
    Kurz: "Nahrungsmittelverschwendung halbieren, Nahrungsmittel- und Nachernteverluste verringern"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1366
  • 108. Zielvorgabe 12.8: Bis 2030 sicherstellen, dass die Menschen überall über die relevanten Informationen und das Bewusstsein für eine nachhaltige Entwicklung und eine Lebensweise im Einklang mit der Natur verfügen.
    Kurz: "Informationen und Bewusstsein für eine Lebensweise in Harmonie mit der Natur sicherstellen"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1371
  • 143. Zielvorgabe 16.5: Erhebliche Verringerung von Korruption und Bestechung in allen ihren Formen.
    Kurz: "Korruption und Bestechung reduzieren"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1433
  • 167. Zielvorgabe 17.17: Wirksame öffentliche, öffentlich-private und zivilgesellschaftliche Partnerschaften ermutigen und fördern und dabei auf den Erfahrungen und Finanzierungsstrategien der Partnerschaften aufbauen.
    Kurz: "Wirksame öffentliche, öffentlich-privater und zivilgesellschaftliche Partnerschaften aufbauen, unterstützen und fördern"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1457

Weitere Informationen:

  • Chris Gebhart (10.10.2025): Begriffe wie „Wurst“ gehören uns allen – nicht der Fleischlobby!  An: Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer sowie die Fraktionsvorsitzenden im Bundestag. Gestartet von Chris Gebhart. URL: https://weact.campact.de/petitions/begriffe-wie-schnitzel-gehoren-uns-allen-nicht-der-fleischlobby-1
  • foodwatch e.V. (09.10.205): Merz: "Eine Wurst ist eine Wurst". Newsletter. Darin: "Das größte Problem im Supermarkt? Im Tofu-Würstchen ist kein Fleisch drin. Klingt wie ein Fiebertraum, aber genau dagegen will die EU jetzt vorgehen – und Begriffe wie „Tofu-Würstchen“ ganz verbieten. Kanzler Merz und Minister Rainer können den Unsinn stoppen. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition" (s.o.)

Quervernetzt:

  • NANER 022: Anteil-Erzeugnisse - Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/3947 
  • SDG 02 NANER - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/1394
  • SDG 02 NANER - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/2328
  • SDG 02 Gesunde Nahrung und nachhaltige Ernährung (NANER) - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/2327
  • Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67

Anker:

  • NANER 022: Anteil von Erzeugnisse und in verarbeiteten Lebensmitteln (Anteil-Erzeugnisse), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/3943

NANER 022: Anteil-Erzeugnisse - Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 10. Oktober 2025
  • Nachhaltigkeit
  • Gericht
  • NANER 022: Anteil von Erzeugnisse und in verarbeiteten Lebensmitteln (Anteil-Erzeugnisse)
  • Leitsätze
  • Fleischerzeugnis
  • Anteil
  • Braten
  • Scheibe
  • Wurst

Dieser Beitrag zum Projekt "NANER 022: Anteil von Erzeugnisse und in verarbeiteten Lebensmitteln (Anteil-Erzeugnisse)" (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/3943) befasst sich mit den "Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse".

In den Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse sind die Beschreibung der „Beschaffenheitsmerkmale“ (Kap. 1.3), die „Bezeichnung und Aufmachung“ (Kap. 1.4), sowie die „Auslobung“ auf den Anteil in „Fleischerzeugnisse und Erzeugnisse mit einem Zusatz von Fleisch“ (Kap. 1.4.1.1), die „Fleischerzeugnisse und Erzeugnisse mit einem Zusatz von Fleisch“ (Kap. 1.4.1.4), auch speziellen Teilstücke und Erzeugnissen, sowie „Braten“ in „Hinweise auf eingelagerte Knochen und Knorpel sowie anhaftende Schwarten“ (Kap. 1.4.2), aber auch „Hinweise auf Separatorenfleisch“ (Kap. 1.4.3), der „Zusatz weiterer Lebensmittel“ (Kap. 1.4.4), der „Ersatz von Fleisch“ (Kap. 1.4.5 ) und „Zusatz von Fremdeiweißen und Hydrolysaten“ (Kap. 1.4.6), sowie „Hervorhebende Hinweise“ (Kap. 1.4.7) nach den geltenden rechtlichen Vorgaben erläuternd und zusammenfassend beschrieben.
Weitere Angaben, wie „Hinweis auf die Zerkleinerung“ (Kap. 1.4.8), „Hinweis auf einfache Qualitäten" (Kap. 1.4.9 ) oder „Geografische Angaben und Ursprungsbezeichnungen“ (Kap. 1.4.10), ergänzt um „Hinweise auf eine bestimmte Herstellung“ (Kap. 1.4.11), sowie „Phantasiebezeichnungen“ (1.4.12) stellen das auf Fleisch bezogene System der Vorgaben dar.

Darüber hinaus bildet das Kapitel 2 „Besondere Beurteilungsmerkmale für einzelne Erzeugnisse“ die Darstellung und Wiedergabe der auf Fleisch ausgerichteten, darüber begründeteten und teils exklusiven Benennung von Verfahren der Zubereitung und küchenüblichen Handhabung vor dem Verzeht wieder. Dies läst sich an einem Auszug der Unterkapitel gut darstellen, die nachfolgend wiedergegeben werden: 

"2.1 Spezielle Fleischteilstücke und spezielle Fleischgerichte
2.1.2 Braten
2.1.3 Produkte in Scheiben
2.1.4 Produkte aus gestückeltem Fleisch
2.1.5 Produkte aus gewolftem oder ähnlich zerkleinertem Fleisch
2.1.6 Mundgerecht portionierte Erzeugnisse, paniert oder im Backteig

2.2 Rohe Pökelfleischerzeugnisse
2.2.1 Rohe Pökelfleischerzeugnisse oder Rohpökelware
2.2.2 Rohschinken
2.2.3 Sonstige Rohpökelwaren

2.3 Gegarte Pökelfleischerzeugnisse
2.3.1 „Gekochtes Pökelfleisch“ etc.

2.4 Wurstwaren
2.4.1 Rohwürste
2.4.2 Brühwürste
2.4.3 Kochwürste" (BMLEH 14.04.2022).

Die Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse geben eindrucksvoll und zusammenfassend wieder, bei einer Betractung von einem möglichst ausgangsstoff-neutralem Ansatz, das "Fleisch" eine rechtliche Sonderstellung zugebillig wird, die sogar auf Gerichte, die eingesetzten Zerkleindungsgeräte, die übliche Weiterverabreitung in der Küche, die Geometrie, die Konservierungsmehthoden, die Form, das Zuführungsorgan und die Portionierung einen prägenden Einfluss genommen hat. 

Die These in diesem Projekt, das die Sonderstellung von Fleisch nicht mehr den bestehenden Bedingugen für eine nachhaltige Entwicklung und einer ebensolchen nachhaltigen Ernährung gemäß ist, besteht eine einfache Lösung darin die exklusiven Regeln für "Fleisch" aufzulösen und die leischlastigen REchtsrahmen, wie dieser sich in den Leitsätzen wiederfindet, für Diversität und Gesundheit einer nachhaltigen Ernährung zu öffnen und passen zu Harmonisieren. Dann könnten auch alle anderen Produkte, die gleichermaßen als Alternative für Fleisch bekannt sind oder entwickelt werden, den traditionellen Begriffsraum nutzen. Das würde Verbraucherinnen und Verbraucher entlasten, das Leben einfacher gestalten und die Innivation der pflanzlichen oder anderen Ausgangsstoffe für eine vollwertige und ausgewogenen Ernähung verbessern. 

 

Weitere Informationen:

  • Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) (14.04.2022): Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse. Neufassung vom 14.04.2022 (BAnz AT 28.07.2022 B1, GMBl 29-30/2022 S. 657-703), zuletzt geändert durch die Bekanntmachung vom 07.11.2024 (BAnz AT 09.12.2024 B3, GMBl 53/2024, S. 1162 - 1165). URL: https://www.bmleh.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Ernaehrung/Lebensmittel-Kennzeichnung/LeitsaetzeFleisch.pdf?__blob=publicationFile&v=19 
  • foodwatch e.V. (09.10.205): Merz: "Eine Wurst ist eine Wurst". Newsletter. Darin: "Das größte Problem im Supermarkt? Im Tofu-Würstchen ist kein Fleisch drin. Klingt wie ein Fiebertraum, aber genau dagegen will die EU jetzt vorgehen – und Begriffe wie „Tofu-Würstchen“ ganz verbieten. Kanzler Merz und Minister Rainer können den Unsinn stoppen. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition" (s.o.)

Quervernetzt:

  • Deutscher Bundestag: Kleine Anfrage zur Regelung der sprachlichen Benennung, Bezeichnung und Kennzeichnung von Fleischprodukten, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4279 
  • NANER 022: Anteil von Erzeugnisse und in verarbeiteten Lebensmitteln (Anteil-Erzeugnisse), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/3943
  • SDG 02 NANER - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/1394
  • SDG 02 Gesunde Nahrung und nachhaltige Ernährung (NANER) - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/2327
  • Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67

Anker:

  • NANER 022: Anteil-Erzeugnisse - Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/3947 

NANER 021: Maßnahmen für die nachhaltige Entwicklung in der europäischen Land-, Forstwirtschaft, Fischerei, Nahrungs- und Lebensmittelwirtschaft

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 08. September 2025
  • Nachhaltigkeit
  • Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE)
  • 2025
  • Gemeinsame Agrarpolitik (GAP)
  • NANER 021: Maßnahmen für die nachhaltige Entwicklung in der europäischen Land-, Forstwirtschaft, Fischerei, Nahrungs- und Lebensmittelwirtschaft

Das Projekt "Maßnahmen für die nachhaltige Entwicklung in der europäischen Land-, Forstwirtschaft, Fischerei, Nahrungs- und Lebensmittelwirtschaft".

Rahmenprojekt: NANER 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 2

In diesem Projekt sollen die Empfehlungen vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE), vom 04.08.2025, für eine Gemeinsame Agrarpolitik 2028 aufgregriffen, untersucht, bearbeitetet, erweitert, konkretisiert, operationalisiert und für Lösungen der Umgesetzung in Form von Maßnahmen für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Landwirtschaft bearbeitet werden.

"Die Landwirtschaft bildet durch die Sicherung unserer Ernährung und wichtiger Ökosystemleistungen die Grundlage für unsere Existenz und damit auch für Frieden und Wohlstand. Sie ist ein zentraler Hebel zur Umkehr des – trotz einzelner positiver Trends – dramatischen Biodiversitätsrückgangs und des Klimawandels. Diese Potenziale für Klima- und Naturschutz sowie die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung einer modernen, nachhaltigen und innovativen Landwirtschaft gilt es stärker zu nutzen. Klima und Biodiversität werden zukünftig zunehmenden Einfluss auf Erträge und Qualitäten der landwirtschaftlichen Erzeugung haben. Daher liegen Anassungen an den Klimawandel, eine Trendumkehr beim Biodiversitätsverlust und die Emissionsreduktion mittelfristig im eigenen Interesse der Land- und Ernährungswirtschaft. Da jedoch viele auf mehr Nachhaltigkeit ausgerichtete Bewirtschaftungs- und Produktionspraktiken betriebswirtschaftlich noch nicht attraktiv sind, kann und sollte die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP2028) eine Brücke zwischen aktuellen betriebswirtschaftlichen Erfordernissen und längerfristigen nachhaltigen Entwicklungsperspektiven für die Landwirtschaft bauen." (RNE (04.08.2025 Einleitung, s.u.).

Gemäß der entsprechenden erarbeiteten Empfehlungen vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) schlägt das SAI-Lab diese Idee für ein Projekt vor.

In Vorbereitung-

"Mittelkürzungen im GAP-Budget abwenden
Die GAP ist ein zentrales Instrument der Ernährungssicherung und des Umwelt- und Klimaschutzes in der Landwirtschaft. Damit ist sie essenziell für die erfolgreiche Weiterentwicklung und Zukunftssicherung des Sektors. Es braucht daher auch im nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der EU ein ausreichend ausgestattetes GAP-Budget." (RNE (04.08.2025 Empfehlung s.u.).

"GAP-Mittel gezielt für resiliente, vielfältige Ökosysteme einsetzen
Umwelt- und Klimaschutz in der Agrarproduktion sind und bleiben zentrale Ziele der GAP. Innovative, zukunftsweisende Praktiken und Unternehmergeist im Sinne des Umweltschutzes sollten daher als gesellschaftlich erwünschte Leistungen incentiviert werden – in Form von betriebswirtschaftlich attraktiven, einfach zu organisierenden Förderungen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Förderung vielfältiger Kulturen über Eco-Schemes und Landesprogramme." (RNE (04.08.2025 Empfehlung s.u.).

"Einkommenssicherung effizienter über sozialpolitische Instrumente gestalten
Einkommenssicherung im ländlichen Raum ist in vielen Regionen der EU eine wichtige Aufgabe. Dafür sind die Direktzahlungen aus der GAP bisher eine wichtige Komponente. Allerdings könnten die Ziele der Einkommenssicherung mit sozialpolitischen Instrumenten effizienter erreicht und Streuverluste reduziert werden. Daher sollte in der neuen GAP der gezielte Einsatz der GAP-Mittel für die nachhaltige Entwicklung aller landwirtschaftlichen Betriebe im Vordergrund stehen." (RNE (04.08.2025 Empfehlung s.u.).

"Gute Planung und Kontrolle der Zielerreichung auf EU-Ebene
Das Vorgehen, Ziele grundsätzlich auf EU-Ebene und die dazugehörigen Umsetzungspläne für die Landwirtschaft auf nationaler Ebene zu erarbeiten, hat sich bewährt und sollte so beibehalten werden. Der nun diskutierte Verzicht auf diese Planungen und die Überführung von GAP-Mitteln in national gemanagte Fonds, wie sie in den Vorschlägen zum Mehrjährigen-Finanzrahmen (MFR) der Kommission vorgesehen sind, würde zu einem
„Race to the bottom“ bei Maßnahmen und Ambitionen im Biodiversitäts- und Umweltschutz führen und ist daher abzulehnen." (RNE (04.08.2025 Empfehlung s.u.).

"Reduktion von landwirtschaftlichen Emissionen, chemischem Pflanzenschutz und Nährstoffüberschüssen durch Innovationen, Marktinstrumente und zielorientierte Regulierung
a. Umwelt- und Artenschutz gehören nach wie vor ganz oben auf die Agenda. Die Sicherung eines unabhängigen Ernährungssystems setzt dem Verzicht auf produktive Anbausysteme aber enge Grenzen, es sei
denn die Nachfrage verändert sich. Die Auflösung dieser Zielkonflikte erfordert eine nachhaltige Produktivitätssteigerung.
b. Es braucht dringend weitere Anreize zur effizienten Reduktion der landwirtschaftlichen Emissionen in Deutschland. Die Anwendbarkeit marktwirtschaftlicher Instrumente sollte mit Referenz auf europäische
Diskussionen geprüft werden.
c. Die Reduktion von chemischem Pflanzenschutz muss mit aussagekräftigen Indikatoren (PLI) bewertet werden und betriebswirtschaftlich attraktiv sein.
d. Ein einfacher betrieblicher Nährstoffvergleich liefert hinreichende Informationen über umweltschädliche Verluste. Diese können und müssen durch die Förderung neuer Technologien und Verfahren signifikant
reduziert werden.
e. Mit zielgerichteter Regulierung für neue Technologien, planbaren, risikobasierten Zulassungsverfahren sowie entsprechend weiterentwickeltem Ordnungsrecht kann und muss Politik Innovationen positiv begleiten." (RNE (04.08.2025 Empfehlung s.u.).

"Erfolge im Arten- und Klimaschutz anerkennen und zur Weiterentwicklung der Instrumente nutzen
a. Bei Biodiversität und Klimaschutz zeigen sich (trotz weiterhin negativer Trends) erste Erfolge. Erfolgreiche Maßnahmen müssen in die Fläche gebracht und verstärkt werden. Moorschutz, Fruchtfolgeerweiterung
und Biotopvernetzung sowie regionale Agrar-Umwelt-Kooperationen sind hier vielversprechende Ansätze, die skaliert werden sollten.
b. In vielen Regionen gibt es in der Agrarlandschaft bereits wichtige Flächenelemente als Refugien für die biologische Vielfalt. Diese sind jedoch überwiegend sehr schlecht gemanagt, was eine ineffiziente Nutzung von Fläche bedeutet. Regionale Agrar-Umwelt-Kooperationen könnten die Aufwertung dieser Refugialflächen organisieren und bei weiteren Agrar-Umweltmaßnahmen das lokale Management übernehmen." (RNE (04.08.2025 Empfehlung s.u.).

"Digitale Plattform für Nachhaltigkeits-Benchmarking und vereinfachte, transparente Pflichtdokumentation
a. Ein betriebliches Benchmarkingsystem für Nachhaltigkeitsleistungen sollte über eine staatliche Plattform organisiert werden. Dort könnten alle für die Landwirtschaft landschaftsrelevanten Daten und die pro-
duktionstechnische Dokumentation der landwirtschaftlichen Betriebe miteinander verknüpft werden.
b. Ein solches System würde das Nachhaltigkeitsmanagement der Betriebe erleichtern und den effizienten Einsatz ökonomischer Anreize und neuer Honorierungssysteme ermöglichen, etwa zur Senkung von Treibhausgasemissionen oder für Biodiversitätsleistungen.
c. Die Bewertungsergebnisse wären auch für den Datenaustausch innerhalb der Lieferketten sowie für eine etwaige Berichterstattung entlang von Lieferketten nutzbar.
d. Bei erfolgreicher Einführung ist eine Nutzung für die GAP anzustreben." (RNE (04.08.2025 Empfehlung s.u.).

"Umbau der Tierhaltung voranbringen, Tierwohlkennzeichnung in Kooperation mit der Branche neu aufsetzen
a. Die Beteiligung am und das Engagement der Verbraucher*innen für den Wandel des Ernährungssektors in den vergangenen Jahren ist die Basis für den weiteren umwelt- und klimafreundlichen Produktionsumbau.
Ein vollständig verbraucherfinanzierter Umbau der Tierhaltung ist allerdings nicht in Sicht. Ein staatlicher Ausgleich der Mehrkosten wird weiterhin notwendig sein.
b. Eine Finanzierung des weiteren Umbaus könnte sehr effizient über die Reduzierung der Mehrwertsteuerermäßigung für tierische Produkte erfolgen. Dies hätte weitere erwünschte Lenkungswirkungen für nachhaltigere Ernährungsmuster.
c. Kennzeichnungssysteme für Haltung, Herkunft und Nachhaltigkeit müssen vereinheitlicht und gemeinsam mit der Branche weiterentwickelt und erst dann als staatlich kontrollierte, verpflichtende Kennzeichnungen eingeführt werden.
d. Der nachfragegestützte Wandel hin zu mehr nachhaltig erzeugten Produkten und pflanzenbasierter Ernährung müsste durch die öffentliche Hand, zum Beispiel in der Gemeinschaftsverpflegung, wirksam befördert werden." (RNE (04.08.2025 Empfehlung s.u.).

 

Nachhaltigkeitsvorgaben (Auswahl zum Thema GAP):

  • 8. Zielvorgabe 2.1: Bis 2030 den Hunger beenden und den Zugang aller Menschen, insbesondere der Armen und der Menschen in prekären Situationen, einschließlich der Kleinkinder, zu sicheren, nahrhaften und ausreichenden Nahrungsmitteln das ganze Jahr über gewährleisten.
    Kurz: "Hunger beenden und Zugang zu Nahrungsmitteln sicherstellen".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1251
  • 10. Zielvorgabe 2.3: Bis 2030 Verdoppelung der landwirtschaftlichen Produktivität und der Einkommen von Kleinproduzenten von Nahrungsmitteln, insbesondere von Frauen, indigenen Völkern, bäuerlichen Familienbetrieben, Viehzüchtern und Fischern, u.a. durch sicheren und gleichberechtigten Zugang zu Land, anderen produktiven Ressourcen und Betriebsmitteln, Wissen, Finanzdienstleistungen, Märkten und Möglichkeiten der Wertschöpfung und außerlandwirtschaftlicher Beschäftigung.
    Kurz: "Landwirtschaftliche Produktivität und Einkommen von kleinen Nahrungsmittelproduzenten verdoppeln".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1253
  • 11. Zielvorgabe 2.4: Bis 2030 Gewährleistung nachhaltiger Lebensmittelproduktionssysteme und Anwendung widerstandsfähiger landwirtschaftlicher Praktiken, die die Produktivität und Produktion steigern, zur Erhaltung der Ökosysteme beitragen, die Anpassungsfähigkeit an die Klimaveränderung, an extreme Wetterbedingungen, Dürre, Überschwemmungen und andere Katastrophen stärken und die Bodenqualität schrittweise verbessern.
    Kurz: "Nachhaltigkeit der Systeme der Nahrungsmittelproduktion sicherstellen".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1254
  • 12. Zielvorgabe 2.5: Bis 2020 die genetische Vielfalt von Saatgut, Kulturpflanzen, Nutz- und Haustieren und den mit ihnen verwandten wildlebenden Arten erhalten, unter anderem durch solide verwaltete und diversifizierte Saatgut- und Pflanzenbanken auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene, und den Zugang zu genetischen Ressourcen und dem damit verbundenen traditionellen Wissen sowie die gerechte Aufteilung der sich daraus ergebenden Vorteile fördern, wie international vereinbart.
    Kurz: "Genetische Vielfalt bewahren, Saatgut- und Pflanzenbanken betreiben".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1255
  • 14. Zielvorgabe 2.b: Handelsbeschränkungen und -verzerrungen auf den Weltagrarmärkten korrigieren und verhindern, u. a. durch die parallele Abschaffung aller Formen von Agrarexportsubventionen und aller Ausfuhrmaßnahmen mit gleicher Wirkung, im Einklang mit dem Mandat der Doha-Entwicklungsrunde.
    Kurz: "Handelsbeschränkungen und -verzerrungen globaler Agrarmärkte korrigieren und verhindern".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1257
  • 15. Zielvorgabe 2.c: Maßnahmen ergreifen, um das ordnungsgemäße Funktionieren der Märkte für Nahrungsmittel und ihre Derivate zu gewährleisten und den rechtzeitigen Zugang zu Marktinformationen, auch über Nahrungsmittelreserven, zu erleichtern, um extreme Preisschwankungen bei Nahrungsmitteln zu begrenzen.
    Kurz: "Funktion der Märkte für Nahrungsmittelrohstoffe und Derivate gewährleisten".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1258
  • 28. Zielvorgabe 3.d: Stärkung der Kapazitäten aller Länder, insbesondere der Entwicklungsländer, zur Frühwarnung, Risikominderung und Management von nationalen und globalen Gesundheitsrisiken.
    Kurz: "Kapazitäten für Frühwarnung, Risikominderung und Management wegen Gesundheitsrisiken stärken".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1271
  • 35. Zielvorgabe 4.7: Bis 2030 sicherstellen, dass alle Lernenden die Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, die zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung erforderlich sind, u. a. durch Bildung für nachhaltige Entwicklung und nachhaltige Lebensstile, Menschenrechte, Gleichstellung der Geschlechter, Förderung einer Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit, Weltbürgertum und Wertschätzung der kulturellen Vielfalt und des Beitrags der Kultur zur nachhaltigen Entwicklung.
    Kurz: "Kenntnisse und Qualifikationen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung sicherstellen".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1278
  • 43. Zielvorgabe 5.5: Gewährleistung der uneingeschränkten und effektiven Beteiligung von Frauen und ihrer Chancengleichheit bei der Übernahme von Führungspositionen auf allen Entscheidungsebenen im politischen, wirtschaftlichen und öffentlichen Leben.
    Kurz: "Geschlechtergerechtigkeit durch Teilhabe und Chancengleichheit sicherstellen".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1286
  • 46. Zielvorgabe 5.b: Verstärkter Einsatz von Basistechnologien, insbesondere von Informations- und Kommunikationstechnologien, zur Förderung der Selbstbestimmung von Frauen.
    Kurz: "Selbstbestimmung der Frauen fördern".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1289
  • 56. Zielvorgabe 7.1: Bis 2030 den allgemeinen Zugang zu erschwinglichen, zuverlässigen und modernen Energiedienstleistungen sicherstellen.
    Kurz: "Zugang zu bezahlbaren, verlässlichen und modernen Energiedienstleistungen sichern".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1299
  • 63. Zielvorgabe 8.3: Förderung einer entwicklungsorientierten Politik, die produktive Tätigkeiten, die Schaffung von menschenwürdigen Arbeitsplätzen, Unternehmertum, Kreativität und Innovation unterstützt und die Formalisierung und das Wachstum von Kleinst-, Klein- und mittleren Unternehmen fördert, auch durch den Zugang zu Finanzdienstleistungen.
    Kurz: "Entwicklungsorientierte Politiken fördern".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1306
  • 64. Zielvorgabe 8.4: Bis 2030 schrittweise Verbesserung der globalen Ressourceneffizienz in Verbrauch und Produktion und Bemühen um die Abkopplung des Wirtschaftswachstums von der Umweltzerstörung im Einklang mit dem 10-Jahres-Rahmenprogramm für nachhaltigen Verbrauch und nachhaltige Produktion, wobei die Industrieländer die Führung übernehmen sollen.
    Kurz: "Ressourceneffizienz in Konsum und Produktion verbessern, Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Umweltzerstörung anstreben"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1307
  • 98. Zielvorgabe 11.a: Förderung positiver wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Verbindungen zwischen städtischen, stadtnahen und ländlichen Gebieten durch Stärkung der nationalen und regionalen Entwicklungsplanung.
    Kurz: "Entwicklungsplanung für Verbindungen zwischen städtischen, stadtnahen und ländlichen Gebieten unterstützen"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1363
  • 102. Zielvorgabe 12.2: Bis 2030 das nachhaltige Management und die effiziente Nutzung der natürlichen Ressourcen erreichen.
    Kurz: "Nachhaltige Bewirtschaftung und effiziente Nutzung natürlicher Ressourcen"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1365
  • 103. Zielvorgabe 12.3: Bis 2030 die weltweite Pro-Kopf-Verschwendung von Lebensmitteln im Einzelhandel und bei den Verbrauchern halbieren und die Lebensmittelverluste entlang der Produktions- und Lieferketten, einschließlich der Nachernteverluste, verringern.
    Kurz: "Nahrungsmittelverschwendung halbieren, Nahrungsmittel- und Nachernteverluste verringern"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1366
  • 108. Zielvorgabe 12.8: Bis 2030 sicherstellen, dass die Menschen überall über die relevanten Informationen und das Bewusstsein für eine nachhaltige Entwicklung und eine Lebensweise im Einklang mit der Natur verfügen.
    Kurz: "Informationen und Bewusstsein für eine Lebensweise in Harmonie mit der Natur sicherstellen"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1371
  • 112. Zielvorgabe 13.1: Stärkung der Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit gegenüber klimabedingten Gefahren und Naturkatastrophen in allen Ländern.
    Kurz: "Resilienz wegen Klimagefahren und Naturkatastrophen stärken"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1402
  • 113. Zielvorgabe 13.2: Integration von Klimaschutzmaßnahmen in nationale Politiken, Strategien und Planungen.
    Kurz: "Klimaschutzmaßnahmen in Maßnahmen einbeziehen"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1403
  • 118. Zielvorgabe 14.2: Bis 2020 die Meeres- und Küstenökosysteme nachhaltig bewirtschaften und schützen, um erhebliche negative Auswirkungen zu vermeiden, auch durch Stärkung ihrer Widerstandsfähigkeit, und Maßnahmen zu ihrer Wiederherstellung ergreifen, um gesunde und produktive Ozeane zu erreichen.
    Kurz: "Meeres- und Küstenökosysteme nachhaltig bewirtschaften und schützen"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1408
  • 127. Zielvorgabe 15.1: Bis 2020 die Erhaltung, Wiederherstellung und nachhaltige Nutzung von Land- und Binnensüßwasserökosystemen und ihrer Leistungen, insbesondere von Wäldern, Feuchtgebieten, Gebirgen und Trockengebieten, im Einklang mit den Verpflichtungen aus internationalen Übereinkommen sicherstellen.
    Kurz: "Wiederherstellung und nachhaltige Nutzung der Süßwasser-Ökosysteme und ihrer Dienstleistungen gewährleisten"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1417
  • 128. Zielvorgabe 15.2: Bis 2020 Förderung der Umsetzung eines nachhaltigen Managements aller Arten von Wäldern, Stopp der Entwaldung, Wiederherstellung geschädigter Wälder und erhebliche Steigerung der Aufforstung und Wiederaufforstung weltweit.
    Kurz: "Nachhaltige Waldwirtschaft fördern, Entwaldung beenden, Wälder wiederherstellen und Wiederaufforstung erhöhen"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1418
  • 131. Zielvorgabe 15.5: Ergreifung dringender und signifikanter Maßnahmen, um die Verschlechterung der natürlichen Lebensräume zu verringern, den Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen und bis 2020 das Aussterben bedrohter Arten zu schützen und zu verhindern.
    Kurz: "Maßnahmen zum Schutz natürlicher Lebensräume, Erhalt biologischer Vielfalt, Artenschutz, Aussterben verhindern"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1421
  • 135. Zielvorgabe 15.9: Bis 2020: Einbeziehung der Werte von Ökosystemen und biologischer Vielfalt in die nationale und lokale Planung, Entwicklungsprozesse, Armutsbekämpfungsstrategien und Rechnungsführung.
    Kurz: "Merkmale über Ökosysteme und Biodiversität in Planung, Entwicklung, Strategie und Gesamtrechnungssysteme einbeziehen"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1425
  • 136. Zielvorgabe 15.a: Mobilisierung und deutliche Erhöhung der finanziellen Mittel aus allen Quellen zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme.
    Kurz: "Finanzierung nachhaltiger Nutzung von Ökosystemen und für Biodiversität erhöhen"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1426
  • 143. Zielvorgabe 16.5: Erhebliche Verringerung von Korruption und Bestechung in allen ihren Formen.
    Kurz: "Korruption und Bestechung reduzieren"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1433
  • 144. Zielvorgabe 16.6: Aufbau effizienter, rechenschaftspflichtiger und transparenter Institutionen auf allen Ebenen.
    Kurz: "Leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und transparente Institutionen aufbauen"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1434
  • 151. Zielvorgabe 17.1: Die Mobilisierung inländischer Ressourcen stärken, auch durch internationale Unterstützung für Entwicklungsländer, um die inländischen Kapazitäten für die Erhebung von Steuern und anderen Einnahmen zu verbessern.
    Kurz: "Mobilisierung von Binnen-Ressourcen zur Erhebung von Steuern und Abgaben verbessern"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1441
  • 160. Zielvorgabe 17.10: Förderung eines universellen, regelbasierten, offenen, nichtdiskriminierenden und gerechten multilateralen Handelssystems im Rahmen der Welthandelsorganisation, unter anderem durch den Abschluss der Verhandlungen im Rahmen der Doha-Entwicklungsagenda.
    Kurz: "Universales, regelgestütztes, offenes, nichtdiskriminierendes und gerechtes multilaterales Handelssystem fördern"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1450
  • 164. Zielvorgabe 17.14: Verbesserung der politischen Kohärenz im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung.
    Kurz: "Politikkohärenz für nachhaltige Entwicklung verbessern"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1454
  • 167. Zielvorgabe 17.17: Wirksame öffentliche, öffentlich-private und zivilgesellschaftliche Partnerschaften ermutigen und fördern und dabei auf den Erfahrungen und Finanzierungsstrategien der Partnerschaften aufbauen.
    Kurz: "Wirksame öffentliche, öffentlich-privater und zivilgesellschaftliche Partnerschaften aufbauen, unterstützen und fördern"
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1457

Weitere Informationen:

  • RNE (04.08.2025): Gemeinsame Agrarpolitik 2028: für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Landwirtschaft. Stellungnahme des Rates für Nachhaltige Entwicklung zur Gemeinsamen Agrarpolitik der EU. URL: https://www.nachhaltigkeitsrat.de/wp-content/uploads/2025/08/RNE-Stellungnahme_Gemeinsame_Agrarpolitik_2028-1.pdf

Quervernetzt:

  • RNE: Stellungnahme zur GAP der EU, am 04.08.2025, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3611
  • SDG 02 NANER - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/1394
  • SDG 02 NANER - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/2328
  • SDG 02 Gesunde Nahrung und nachhaltige Ernährung (NANER) - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/2327
  • Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67

Anker:

  • NANER 021: Maßnahmen für die nachhaltige Entwicklung in der europäischen Land-, Forstwirtschaft, Fischerei, Nahrungs- und Lebensmittelwirtschaft, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/26-sdg-02-naner/3657
  1. NANER 020: Lebensmittelinformation auf Verpackungen - Beispiel Natumi Haferdrink
  2. NANER 020: Lebensmittelinformation auf Verpackungen
  3. NANER 016: Proteinquellen - Die 21 Aminosäuren
  4. NANER 019: Kennzeichnung von Biolebensmitteln und Biozutaten auf Speisekarten

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