Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab)
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HIS-HE e.V.: EMAS Audit an der Uni Bamberg bestätigt wirksames Umweltmanagement

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 13. Februar 2026
  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE)
  • Auditing
  • EMAS
  • Eco-Management and Audit Scheme (EMAS)
  • 2026
  • Bamberg
  • Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Uni Bamberg)
  • Audit

Über den HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 30.01.2026, aus dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), erfahren wir Neues von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Uni Bamberg): "EMAS-Überwachungsaudit bestätigt wirksames Umweltmanagement".

Im HIS-HE:Newsletter wird dazu vermeldet: "Nachhaltigkeit braucht verlässliche Strukturen – und den Mut, genau hinzuschauen: Was läuft gut, wo müssen wir nachsteuern? EMAS hilft uns, Ziele, Maßnahmen und Fortschritte transparent zu machen und uns kontinuierlich weiterzuentwickeln“, sagt Kanzlerin und Nachhaltigkeitsbeauftragte der Universität Dr. Dagmar Steuer-Flieser. Für Mai 2026 ist zudem die Validierung nach dem integrierten Nachhaltigkeitsmanagementsystem WeImpact geplant." (HIS-HE e.V. 13.02.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf. 

 

Weitere Informationen:

  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.) (13.02.2026): HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 13.02.2026.
  • Hannah Fischer (10.02.2026): Nachhaltigkeit mit System an der Universität Bamberg. EMAS-Überwachungsaudit bestätigt wirksames Umweltmanagement. URL: https://blog.uni-bamberg.de/campus/2026/nachhaltigkeit-mit-system/

Quervernetzt:

  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/2006

Anker: 

  • HIS-HE e.V.: EMAS Audit an der Uni Bamberg bestätigt wirksames Umweltmanagement , siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4721

HIS-HE e.V.: Dunkelfeld der Meldung von Beinaheunfällen

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 13. Februar 2026
  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE)
  • Sicherheit
  • Kultur
  • Unfall
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  • 2026
  • Haltung
  • Beinaheunfall
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Über den HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 30.01.2026, aus dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), erfahren wir Neues von der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG: "3 Gründe, warum Beinaheunfälle nicht gemeldet werden".

Im HIS-HE:Newsletter wird dazu vermeldet: "Sicherheitskultur geht über das Einhalten von Regeln und Vorschriften hinaus – sie zeigt sich im täglichen Handeln aller Mitarbeitenden und Führungskräfte. Wenn Sicherheit zu einer gemeinsamen Haltung wird, wird Vertrauen gefördert und Verantwortung übernommen. Das ist die Grundlage für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg" (HIS-HE e.V. 13.02.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf. 

 

Weitere Informationen:

  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.) (13.02.2026): HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 13.02.2026.
  • Anna Ganzke (10.02.2026): 3 Gründe, warum Beinaheunfälle nicht gemeldet werden. Autorin: Dr. Anna Ganzke. Haufe-Lexware GmbH & Co. KG. URL: https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/3-gruende-warum-beinaheunfaelle-nicht-gemeldet-werden_94_674684.html. Darin: "Erster Grund: Schuldzuweisungen überwiegen: Ein wesentlicher Einflussfaktor für ausbleibende kontinuierliche Meldungen von Arbeits- und Beinaheunfällen ist der Umgang mit Fehlern im Unternehmen. Es ist leider kein Einzelfall, dass nach einem Ereignis die Suche nach einem Schuldigen für Führungskräfte wichtiger ist als die Identifikation von Schwachstellen in der Organisation und den Prozessen. Insbesondere wenn arbeitsrechtliche Konsequenzen oder eine gefühlte Bloßstellung nach Fehlern droht, werden Mitarbeitende Arbeits- und Beinaheunfälle überwiegend nur melden, wenn es nicht vermeidbar ist. Es fehlt die psychologische Sicherheit, offen über Fehler sprechen zu können." (s.o.).

    Darin weiterhin: "Zweiter Grund: Falsche Anreizsysteme: In vielen Unternehmen gibt es heute noch Anreizsysteme, die zwar gut gemeint, aber schlecht gemacht sind. Sie tragen dazu bei, dass eher das Schweigen in der Belegschaft gefördert wird, statt der offene Diskurs und das Lernen aus Fehlern. Anzeigetafeln auf dem Werksgelände zur Anzahl an unfallfreien Tagen sind genauso kontraproduktiv wie entsprechende Prämien für Mitarbeitende oder Jahresziele für Führungskräfte. Wer den klaren Fokus auf die Vermeidung von Unfallzahlen setzt, fördert eine Dunkelziffer bei den Arbeitsunfällen. Hierausfolgt in den meisten Fällen auch eine sehr hohe Dunkelziffer bei den Beinaheunfällen. Jemand, der einen Unfall als eine Art des Scheiterns ansieht, meldet auch kein Ereignis, bei dem fast etwas passiert wäre." (s.o.). Darin ebenso: "Dritter Grund: "Ich möchte nicht erwischt werden": Eine angemessene Meldemoral von Beinaheunfällen kann nicht verordnet werden oder mit einem finanziellen Anreiz auf Dauer erreicht werden. Solange sich ein Unternehmen kulturell in einer Phase befindet, in der sich die überwiegende Anzahl an Menschen nur an Regeln hält, weil sie es muss und man beim unsicheren Arbeiten nur nicht erwischt werden will, wird es schwer, eine kontinuierliche Meldung von Beinaheunfällen zu erhalten, die auch qualitativ hochwertig ist. Schließlich hilft es niemanden, Alibi-Meldungen zu bekommen." (s.o.).

     

Quervernetzt:

  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/2006

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  • HIS-HE e.V.: Dunkelfeld der Meldung von Beinaheunfällen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4722 

Deutscher Bundestag: Kleine Anfragen zu Kriminalität an Bahnhöfen

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Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 13. Februar 2026
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Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Inneres und Recht - Nr. 27" (2026) die Information "Fragen zur Kriminalitätsentwicklung an Bahnhöfen“ veröffentlicht. 

"Die Kriminalitätsentwicklung an den Hauptbahnhöfen Freiburg (Breisgau), Mannheim, Karlsruhe, Ulm, Heidelberg und Stuttgart sowie am Bahnhof Ludwigsburg thematisiert die AfD-Fraktion in Kleinen Anfragen (21/4054, 21/4056, 21/4057, 21/4058, 21/4059, 21/4060, 21/4055). Darin erkundigt sie sich unter anderem danach, wie viele Gewalt-, Eigentums- und Sexualdelikte sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz in Bezug auf die genannten Bahnhöfe jeweils durch die Bundespolizei in den Jahren 2024 und 2025 erfasst wurden." (Deutscher Bundestag 12.02.2026). 

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf. 

 

Weitere Informationen: 

  • Deutscher Bundestag (12.02.2026): heute im bundestag - Inneres und Recht - Nr. 27. Newsletter 

Quervernetzt:

  • Deutscher Bundestag: Gesetzentwurf zum Hochseeschutzgesetz (HochseeSchG), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4543 
  • Initiative "lenosu market" -  Ideenbörse, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/1694
  • Deutscher Bundestag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3040

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  • Deutscher Bundestag: Kleine Anfragen zu Kriminalität an Bahnhöfen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4718

Deutscher Bundestag: Unterrichtung zu Entwurf für ein Zweites Gesetz zur THG-Quote

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Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 13. Februar 2026
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Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Landwirtschaft und Umwelt - Nr. 17" (2026) die Information "Die Treibhausgasminderungsquote soll erhöht werden“ veröffentlicht. 

"Die Bundesregierung will die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) anheben. Das sieht der Entwurf für ein Zweites Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (21/4083) vor, über den der Bundestag am 25. Februar in erster Lesung beraten will.
Konkret ist geplant, die verpflichtende prozentuale Minderung der Treibhausgasemissionen bei Kraftstoffen bis zum Jahr 2040 schrittweise auf 59 Prozent steigen zu lassen. Dies entspräche gemäß der Berechnungsmethode der Richtlinie (EU) 2023/2413, der sogenannten RED III, einem Anteil von rund 62 Prozent erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch, heißt es im Entwurf.
Zudem soll eine allgemeine Quote für erneuerbare Kraftstoffe nicht biogenen Ursprungs eingeführt werden, wie etwa grüner Wasserstoff, der mit Wind- und Solarstrom erzeugt wurde. Die Quote für fortschrittliche Biokraftstoffe, die aus Reststoffen wie Stroh, Gülle oder Biomasse aus Algen hergestellt werden, soll nach dem Willen der Bundesregierung angehoben werden.
Allerdings soll die Doppelanrechnung entfallen. Der zukünftige Einsatz erneuerbarer Kraftstoffe soll nur dann auf die THG-Quote anrechenbar sein, wenn Vor-Ort-Kontrollen durch staatliche Kontrolleure möglich sind. Dies soll Betrug mit Klimazertifikaten oder Palmölimporten vorbeugen, wie er in der Vergangenheit vorgekommen ist. Die Anrechnung von Biokraftstoffen aus Reststoffen der Palmölproduktion auf die THG-Quote soll beendet werden.
Die THG-Quote ist das zentrale gesetzliche Instrument, um die Treibhausgasemissionen von Kraftstoffen zu senken und somit die Klimaschutzziele im Verkehrssektor zu erreichen. Sie legt fest, in welcher Höhe Kraftstoffanbieter die CO-Emissionen senken müssen. Dafür stehen ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: nachhaltige Biokraftstoffe, Kraftstoffe auf Basis von grünem Wasserstoff oder Strom für Elektrofahrzeuge.
Mit der nun eingebrachten Gesetzesnovelle setzt die Bundesregierung die Vorgaben von RED III als Teil des Fit-for-55-Pakets der Europäischen Kommission um." (Deutscher Bundestag 12.02.2026). 

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf. 

 

Weitere Informationen: 

  • Deutscher Bundestag (12.02.2026): heute im bundestag - Landwirtschaft und Umwelt - Nr. 17. Newsletter 

Quervernetzt:

  • Initiative "lenosu market" -  Ideenbörse, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/1694
  • Deutscher Bundestag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3040

Anker:

  • Deutscher Bundestag: Unterrichtung zu Entwurf für ein Zweites Gesetz zur THG-Quote, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4715 

Deutscher Bundestag: Expertenanhörung zu gefälschten Klimazertifikaten

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 13. Februar 2026
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  • Klimaschutz
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  • Deutscher Bundestag
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Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Landwirtschaft und Umwelt - Nr. 17" (2026) die Information "Die Treibhausgasminderungsquote soll erhöht werden“ veröffentlicht. Darin wurde auch ein Hinweis zu gefälschten Klimazertifikaten mitgeteilt.

" (...) Expertenanhörung zu gefälschten Klimazertifikaten: https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1033036" (Deutscher Bundestag 12.02.2026). 

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf. 

 

Weitere Informationen: 

  • Deutscher Bundestag (12.02.2026): heute im bundestag - Landwirtschaft und Umwelt - Nr. 17. Newsletter 
  • Deutscher Bundestag (04.12.2024): ER-Nachweise: Expertenstreit um falsche Klima-Zertifikate. Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz - Anhörung - hib 842/2024. URL: https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1033036 

Quervernetzt:

  • Initiative "lenosu market" -  Ideenbörse, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/1694
  • Deutscher Bundestag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3040

Anker:

  • Deutscher Bundestag: Expertenanhörung zu gefälschten Klimazertifikaten, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4716 
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