Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab)
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Nahsicht 048: Nachhaltiger Journalismus (Najourlismus)

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 02. Mai 2026
  • Nachhaltigkeit
  • Rahmenprojekt "Nahsicht"
  • Journalismus
  • Nahsicht 048: Nachhaltiger Journalismus (Najourlismus)
  • Nachhaltiger Journalismus (Najourlismus)
  • Najourlismus

Das Projekt zum "Nachhaltiger Journalismus (Najourlismus)".

Rahmenprojekt: Nahsicht 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17 

Über dieses Projekt sollen "Nachhaltiger Journalismus" betrachtet, bearbeitet, zusammengestellt und vorgestellt werden.

Das Projekt soll "Nachhaltigkeit im Journalismus" bearbeite und behandeln. 

Der Grund und Hintergrund ist die Veränderung von guten, freien, kritischem und selbstkritischem, politisch neutralem und transparentem, moralisch und ethisch reflektierender Journalismus, auf eine Art oder Weise, die entweder schleichend und kaum augenscheinlich erkennbar ist, ebenso wie andererseits offensichtlich und plakativ ändernd, was einzelne Artikel oder ganze journalistische Produkte betrifft.

Journalismus und  Nachhaltigkeit hat grundsätzlich zwei Aspekte,
a) den der Nachhaltigkeit im Journalismus und
b) der Journalismus über Nachhaltigkeit.
Während der Journalismus über Nachhaltigkeit, schön, wichtig und bedeutsam ist, ist die Nachhaltigkeit im Journalismus grundlegend, wesentlich und entscheidend.  

Das Projekt trägt die Kurzform, in der die Buchstaben "Journalismus" leicht umgestellt wurden, wobei die beiden Buchstaben "na" aus der Mitte an den Anfang gestellt wurden. Nachhaltiger Journalismus fängt mit "Na", wie "Nachhaltigkeit" an. So wird aus der allgemeinen Bezeichnung "Journalismus" der qualitative "Najourlismus".   

Ein weiteres Projekt aus dem SAI-Lab befasst sich mit Journalismus und Nachhaltigkeit, wobei im Projekt der Journalismus über Nachhaltigkeit und insbesondere die Berichte und Reportagen über Nachhaltigkeit zum Thema gemacht werden.  

 

Weitere Informationen:

  • Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU (04.2026): Förderinitiative „Nachhaltigkeitsjournalismus“. URL: https://www.dbu.de/themen/foerderinitiativen/nachhaltigkeitsjournalismus/  

Quervernetzt:

  • Nahsicht - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/53-sdg-17-nahsicht/1181
  • Nachhaltigkeitsziel 17 (SDG 17): Partnerschaften zur Erreichung der Ziele, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1579

Anker:

  • Nahsicht 048: Nachhaltiger Journalismus (Najourlismus), siehe URL: https://sai-lab.de/index.php/en/projekte/53-sdg-17-nahsicht/5027

Nahsicht 047: Nachhaltigkeits-Mobilitätsmanagement an Hochschulen (NaMoHo)

Details
Geschrieben von: Super User
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 14. März 2026
  • Nachhaltigkeit
  • Projekt
  • SAI-Lab
  • Management
  • Hochschule
  • Innovation
  • Mobilität
  • Verwaltung
  • Erkenntnis
  • Leistung
  • Wirkung

Das Projekt "Nachhaltigkeits-Mobilitätsmanagement an Hochschulen (NaMoHo)".

Rahmenprojekt: Nahsicht
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17 

Über das Projekt soll drei thematische Bereiche im Mobilitätsmanagement an Hochschulen für  nachhaltige Entwicklung bearbeitet werden. Zunächst soll die Bereich von bestehendem Mobilitätsmanagement an Hochschulen für nachhaltige Entwicklung recherchiert, zusammengestellt, erfasst, untersucht, betrachtet und vorgestellt werden. Dazu sollen die Mobilitätsmanagement an Hochschulen für  nachhaltige Entwicklung in genutzten Maßnahmen, Mittel, Instrumente, Methoden, Konzepte und Strategien analysiert und vorgestellt werden.

Im Mobilitätsmanagement für  Hochschulen zur nachhaltigen Entwicklung sollen als  dritter Bereich die einzelnen Themen, Handlungsfelder und Tätigkeiten anhand von Indikatoren die Wirkung. Als  Grad der Erfüllung von Zielen der Nachhaltigkeit, erörtert und dargestellt werden, da sollen die im Management der Hochschulen umgesetzten Maßnahmen für die nachhaltige Mobilität aufgestellten Ziele und Kriterien herangezogen werden. Sofern keine  passenden Indikatoren dazu von der Hochschule vorhanden sind, sollen solche von übergeordneten Organisation in die Betrachtung der Wirksamkeit und zur Berichterstattung verwendet werden. Ebenfalls soll die Wirkung für die nachhaltig Entwicklung anhand der Agenda203 der Vereinten Nationen aufgestellten Kriterien betrachtet werden.

Für die Bearbeitung können und sollen einzelne Handlungsfelder im Mobilitätsmanagement an Hochschulen für nachhaltige Entwicklung herausgegriffen und vertiefend betrachtet und bearbeitet werden. Zur Gliederung oder Struktur vertiefender Studien eignen sich die allgemeine Kategorien aus Infrastruktur, Fortbewegungsarten und dazugehörigen Hilfsmitteln und Fahrzeugen, sowie die „sich fortbewegenden“ Menschen, also die Besucher, Gäste und Angehörigen der Hochschule. Dazu können ebenfalls die drei anderen Kategorien von Fortbewegung, Verkehr und Mobilität einbezogen werden. Im Bereich Fortbewegung und Verkehr können die jeweiligen Verkehrsträger, also die Kombination aus Infrastruktur und Fahrzeuge betrachtet werden. Innerhalb des Verkehrs kann zwischen Fortbewegung (Mensch) und Transport (Waren, Güter) unterschieden werden. Für jeweilige Kombinationen können dann weitere übliche, spezielle oder typische Aspekte erkannt und benannt werden, um beispielsweise den Bedarf für bestimmte Gruppen der Angehörigen an oder wegen einem bestimmter Quantität oder Qualität zu oder an Fahrzeugen zu betrachten.

 

Weitere Informationen:

  • Katharina Schmitt (14.05.2021): Mobilitätsmanagement an Hochschulen - Entwicklung einer Leitlinie zur erfolgreichen Implementierung von Maßnahmen aus dem Mobilitätsmanagement. Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor-Ingenieur an der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen der Bergischen Universität Wuppertal. Vorgelegt von Katharina Schmitt. Wuppertal. URL: https://d-nb.info/1260379086/34. Darin: "Abbildung 7 Maßnahmenbereiche des Mobilitätsmanagements
    Quelle: (Krug, et al., 2004, S. 56)."
  • ..

Quervernetzt:

  • Nahsicht - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/53-sdg-17-nahsicht/1181
  • Nahsicht 044: E-Government Umsetzung an Hochschulen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/53-sdg-17-nahsicht/4673 

Anker:

  • Nahsicht 047: Nachhaltigkeits-Mobilitätsmanagement an Hochschulen (NaMoHo), siehe URL:  https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/53-sdg-17-nahsicht/4825

Nahsicht 045: Verwaltungsleistungsbündel

Details
Geschrieben von: Super User
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 03. Februar 2026
  • Hochschule
  • Wissenschaft
  • Verwaltung
  • Verwaltungsleistungsbündel
  • Leistung

Das Projekt "Verwaltungsleistungsbündel".

Rahmenprojekt: Nahsicht
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17 

In dem Projekt sollen die "Verwaltungsleistungsbündel" und die dazu erfolgenden Maßnahmen und deren Umsetzung im Zusammenhang mit der nachhaltigen Entwicklung betrachtet und bearbeitet werden. Es soll die Berücksichtigung der Verwaltungsleistungsbündel und deren Handlungsfelder an Hochschulen, in der dortigen Verwaltung, für die Lehre, die Wissenschaft und die Forschung betrachtet, untersucht, erörtert und vorgestellt werden.

 

Weitere Informationen:

  • Eileen Bong, Alex Busch, Alina Dous, Jenny Marleen Hanf, Ricco Kopatz, Joel Kosewald, Alexandra Kreß, Sören Langhof, Alwina Siebert, Seraphine Warmuth, Jens Weiß (2025): Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes in kleinen Kommunen – Erfahrungen und Probleme. Diese Veröffentlichung entstand in Zusammenhang mit einem Lehrforschungsprojekt im Sommersemester 2024 und Wintersemester 2024/2025 am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hoch-
    schule Harz. URL: https://www.hs-harz.de/dokumente/extern/FB_VW/Schriftenreihen/Bong_et_al._OZG_Umsetzung.pdf
  • Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) (2026): OZG-Leistungen. URL: https://www.digitale-verwaltung.de/Webs/DV/DE/onlinezugangsgesetz/ozg-grundlagen/info-leistungen/info-leistungen-node.html

Quervernetzt:

  • Nahsicht - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/53-sdg-17-nahsicht/1181
  • Nahsicht 044: E-Government Umsetzung an Hochschulen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/53-sdg-17-nahsicht/4673 

Anker:

  • Nahsicht 045: Verwaltungsleistungsbündel, sieh URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/53-sdg-17-nahsicht/4674 

Nahsicht 046: Hochschulgemeinschaften in Krisen stärken (HiKs)

Details
Geschrieben von: Super User
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 03. Februar 2026
  • Projekt
  • SAI-Lab
  • Management
  • Gemeinschaft
  • Hochschule
  • Innovation
  • Organisation
  • Wissenschaft
  • Ressource
  • Verwaltung
  • Anpassung
  • Merkmal
  • Resilienz
  • Kriterium
  • Krise
  • Erkenntnis
  • Verwaltungsleistungsbündel
  • Leistung
  • Hochschulgemeinschaft
  • Vulnerabilität
  • Wirkung

Aktualisierung am 17.03.2026.

Das Projekt "Hochschulgemeinschaften in Krisen stärken (HiKs)".

Rahmenprojekt: Nahsicht
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17 

Über das Projekt „Hochschulgemeinschaften in Krisen stärken (HiKs)“ sollen persönliche, soziale,  organisatorische, organisationale, strukturelle, systematische, systemische, technische, bauliche, hochschulpolitische und rechtliche Merkmale, Kriterien und Indikatoren der Institution oder Organisation und Selbstorganisation einer Hochschule betrachtet und untersucht werden.

Diese Betrachtung und Untersuchung, am Beispiel von Hochschulgemeinschaften, soll dazu führen, sowohl die verbliebene Resilienz dieser Hochschulgemeinschaften in einer Krise zu erhalten, als auch neue Kraft für die Bewältigung der Krise zu schöpfen.

Dazu soll die Vulnerabilität von Hochschulgemeinschaften betrachtet werden, um Eigenarten und Eigenheiten der Gemeinschaften an Hochschulen zu erkennen, um darauf zurückgreifen zu können, sei es im günstigen Fall als mögliche Ressource oder im ungünstigen Fall zwecks übergeordneter oder allgemein erforderlicher Intervention von Außen.

Die Lage von Hochschulgemeinschaften in einer Krise ist hinreichend ungünstig. Die Feststellung einer bedauerlicherweise bestandenen Vulnerabilität der Hochschulgemeinschaften, die eine Hochschulgemeinschaft in eine Krise hineingeraten ließ, ist üblicherweise die erste Erkenntnis eines Krisenstabs oder anderen Gremiums der obersten Leitung zu einer akuten Krise. Daran knüpft über das Management der Krise zunächst unmittelbar ein Prozess des organisationalen Lernens ein, der dazu dient den Verlauf der Krise und die Art und Weise der Bewältigung der Krise zu beobachten.

Eine jede Krise umfasst als günstigstenfalls  die Selbstbeobachtung, um in der Krise und aus der Krise zu lernen, damit  die Hochschulgemeinschaft in der Zukunft krisenfester wird. Dazu sind, neben der festgestellte Vulnerabilität, der Qualität und Quantität der Krise, alle Ideen, Lösungen und Maßnahmen für eine höher, erweiterte oder bessere Resilienz das Ziel.

Dennoch soll in einem solchen Szenario „inmitten der Krise“ über das Projekt eine positive und hoffnungsfroh stimmende Vision aufgezeigt und erörtert werden, die aus der Krise führen kann, oder dazu beiträgt die Situation, möglichst als Organisation und Organismus im Ganzen, zu ertragen, zu meistern, sowie  optimistisch und zukunftsgerichtet zu bleiben. Die kann mit Innovationen, Veränderungen, Anpassungen oder sonstigen Meilensteinen in der nachhaltigen Entwicklung erfolgen, beispielsweise durch neue oder geänderte Haltungen, mutige und passende  Entscheidungen, beim Machen und Wirken, oder wegen strategischer Aspekte als „Gemeinschaft“, um möglichst aus der Krise heraus zu gelangen.

Im Projekte soll verbliebene Resilienz auf Maßnahmen mit Wirkungen zur Milderung der Wirkungen, Folgen und ungünstigen Wechselwirkungen der Krise ebenso bearbeitet werden, wie  die günstigen oder förderlichen Kräfte und Ressourcen, die eine Krise freisetzt und auslöst.

  • Was könnten die vielen Hände und Köpfe zum Bewältigung einer Krise zusammen tun?
  • Wie können sich die Angehörigen der Hochschule, aus den verschiedenen sogenannten Statusgruppen, zusammenschließen, um gemeinsam den Ausweg aus einer Krise zu finden?
  • Wie können sich die Angehörigen der Hochschule in Form von  gemeinsam an Lösungen zu wichtigen oder dringlichen Aufgaben unterstützen oder helfen?
  • Wie kann bei finanziellen, personellen, materiellen oder organisatorischen Probleme, die innerhalb eines Teils der Organisation der Hochschule nicht selbst gelöst werden können oder eigenständig überwunden werden können, für wechselseitige Resilienz gesorgt werden?
  • Wie könnte mit „mehr miteinander“  ein „einfach füreinander“ entwickelt, genutzt oder verbessert werden?
  • Wie könnte mit dem Ansatz der Transdisziplinarität, an die Gemeinschaft einer Hochschule herangegangen werden, um diese „ Gemeinschaft“ wirksam und sichtbar werden zu lassen?
  • Wie können aus Angehörigen,  die entweder unter einer Krise oder unter systematisch-strukturellen Problemen leiden, eine Gemeinschaft von Mitgestaltende  und Mitwirkenden entwickelt, gestaltetet, gefördert und unterstützt werden?
  • Wie kann gemeinschaftliches Tun und Handeln die  Angehörigen der Hochschule aus den verschiedensten Bereichen von Verwaltung, Wissenschaft, Forschung, Lehre und Studium verbinden, zusammenbringen und Nutzen stiften?
  • Wie kann sich Lernen und Lehre, auf den verschiedenen Ebenen oder Stationen des akademischen Werdegangs, in den Wissenschaften oder in der Verwaltung, gegenseitig annähern?
  • Woran und womit lassen sich unentdeckte aber vorhandene Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Verwaltung erkennen und ausgestalten 
  • Wo liegen die unsichtbaren Querverbindungen für viel Mehrwert und Gemeinschaft in Form gemeinschaftlich lösbarer und bearbeitbarer Aufgaben?
  • Welche fruchtbaren und nachhaltige Entwicklung anstiftende und vermehrende Verbindungen gibt es zu entdecken oder aufzudecken?
  • Wie können ganz klassische Aufgaben, Zuständigkeiten und Strukturen in der Organisation, entlang der Funktionen und Handlungsfelder, betrachtet werden, um Interaktion und Kollaboration für jene Bereiche, Themen und Aufgaben zu bündeln, die als Krise wirken.
  • Wie kann auf einfache oder innovative Art und Weise ein Mehrwert für das Gemeinwohl an der Hochschule angegangen, entwickelt oder gefördert werden?
  • Wo kann an einer Hochschule die innere-disziplinäre oder fachlich-spezifische Arbeit durch mehr multidisziplinäre oder gar transdisziplinäre Arbeit weiterentwickelt werden?

Sofern zu den Szenarien für eine Krise bereits durch bekannte, wahrscheinliche, absehbare, erkannte Faktoren, übergeordnete Trends, regionale Entwicklung oder örtliche Bedingungen eine eingestufte Eintrittswahrscheinlichkeit und eine beurteilte Schadensschwere als Risiko festgestellt sind, können auf der Grundlage rechtlicher Vorgaben und gesetzlicher Handlungsspielräume zu möglichen Krisen die passenden Ansätze für Lösungen zusammengetragen werden, die machbaren Lösungen ausgewählt und eine entsprechende Umsetzung einer Maßnahme oder eines Pakets an Maßnahmen eingeleitet und vorangetrieben werden.

Sofern ein als Risiko festgestelltes Szenario einer Krise bereits eingetreten ist, kann trotz der erschwerten Bedingungen in der Krise, auf qualitativ anderer Art und Weise, ebenfalls nach Lösungsansätzen, Lösungen und Maßnahmen eine Ausschau gehalten werden. Der Krisenmodus kann durch dessen Bedingungen und eigenen Merkmalen der Resilienz, einbenommen der Art und des Grades der Krise, bestimmte Ressourcen zur Bewältigung der Krise hervorbringen und aktivieren.

Die Abkürzung für das Projekt „HiKs“ ist metaphorisch zu verstehen und spielt mit Schluckauf und hicksen. Ist ein Krise wie ein Schluckauf. Unangenehm, verstörend, ungewisse Zeit andauernd aber nicht lebensbedrohlich? 

Für die Bearbeitung des Projekts wird als Arbeitshypothese vorgeschlagen, wonach es nützlich und  zweckmäßig ist die Erörterung über die Szenarien der möglichen Krisen für Hochschulgemeinschaften über Handlungsfelder anzugehen und diese zu skizzieren. Mit einem Ansatz über Handlungsfelder lassen sich, so die Idee, zugleich Phänomene der jeweiligen Krisen erkennen und beschreiben, wie andererseits die Tätigkeiten, Handlungen und Aktivitäten für die Überwindung einer Krise darstellen.

Zusammenstellung möglicher Handlungsfelder für die Krisenprävention und Krisenbewältigung von Hochschulgemeinschaften: 

  • Gemeinschaftswesen und Kultur der Kollaboration (Neigungsgruppen, interdisziplinäre und gemischte Projektgruppen aus allen Angehörigen)
  • Nachbarschaften (in Gebäuden, über Etagen und Gebäudeteile hinweg)
  • Fürsorge und Kompetenzen (Weiterbildung, Fortbildung)
  • Instandhaltung und Stand der Technik
  • Kernaufgaben und Gute wissenschaftliche Praxis 
  • Führung, Verantwortung und Selbstorganisation (Verwaltung)
  • Studiengänge mit Resilienz-Faktor (Bachelor, Master, Dissertation, Akademisierung)
  • Liegenschaft und Freiraumgestaltung
  • Nutzungsgemeinschaften, Teilen und Leihen

 

Weitere Informationen:

 
  • Thorsten Philipp (2026): campustransformation: Impulse und neue Allianzen für transdisziplinäres Lernen. TU Berlin. Symposium: Freitag, 27. März 2026. URL: https://www.tu.berlin/vp-sl/transdisziplinaere-lehre/campustransformation

  • Andreas Bethmann, Thorsten Philipp (2026): campustransformation. Impulse und neue Allianzen für transdisziplinäres Lernen. Kolloquium/Symposium. Alice Salomon Hochschule Berlin, TU Berlin. URL: https://events.tu-berlin.de/de/events/01992b03-1c35-7638-9992-76fd8b896ffd?scopeFilter%5Bpublicly_visible%5D=true&scopeFilter%5Bhidden_in_lists%5D=false&scopeFilter%5Bended%5D=false. Darin: "Multiple Krisen, ein sich wandelndes Verständnis akademischer Verantwortung und der Bedarf an inklusiven, offenen Lernlandschaften rücken das transformative Potenzial von Hochschulstandorten ins Zentrum aktueller Debatten um Studienangebote und didaktische Innovation. Hochschulen werden zunehmend als urbane Wissensallmenden erschlossen, in deren Arbeitsweisen Forschung, Lehre und gesellschaftliches Engagement zueinanderfinden." (s.o.).

  • FernUniversität in Hagen (10.09.2024): Umgang von Hochschulen mit Krisen und Konflikten. Krisenmanagement. Krisenmanagement. URL: https://bildungsklick.de/hochschule-und-forschung/detail/umgang-von-hochschulen-mit-krisen-und-konflikten. Darin: „Nahostkonflikt, Ukrainekrieg, Klimakrise, KI-Revolution – wie können sich Unis fit machen für unruhige Zeiten und ihre Herausforderungen? Dazu forscht Dr. Len Ole Schäfer.“ (s.o.). Darin auch: „(…) Vulnerabilität und Resilienz zusammenhängen. Hintergrund ist eine differenzierte Analyse der Strukturen und Dynamiken innerhalb und zwischen Organisationen.“ (s.o.). Darin auch: „(…) Diese Widerstands- und Anpassungsfähigkeit, die ermöglicht, schwierige Situationen ohne dauerhafte Beeinträchtigung zu überstehen, wird fachsprachlich als Resilienz bezeichnet. „Einfach formuliert versteht man darunter die Fähigkeit, Krisen und Schocks frühzeitig zu erkennen, sie zu bewältigen und Kapazitäten für neue unerwartete Ereignisse freizusetzen (…).“ (s.o.).
  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V. (08.08.2025): Krisenmanagement an Hochschulen – Aufbau und Etablierung. URL: https://his-he.de/projekt/krisenmanagement-an-hochschulen-aufbau-und-etablierung/
  • Thorsten Philipp (2026): Modul: Die Stadt als Labor - Orte, Techniken und Strategien transdisziplinärer Arbeit. URL: https://www.tu.berlin/vp-sl/transdisziplinaere-lehre/modul-die-stadt-als-labor 

Quervernetzt:

  • Nahsicht - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/53-sdg-17-nahsicht/1181
  • Nahsicht 044: E-Government Umsetzung an Hochschulen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/53-sdg-17-nahsicht/4673 

Anker:

  • Nahsicht 046: Hochschulgemeinschaften in Krisen stärken (HiKs), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/53-sdg-17-nahsicht/4824 

Nahsicht 044: E-Government Umsetzung an Hochschulen

Details
Geschrieben von: Super User
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 03. Februar 2026
  • Projekt
  • Hochschule
  • Digitalisierung
  • Fluide Grundsteinlegung des SAI-Lab
  • Umsetzung
  • E-Government

Das Projekt "E-Government Umsetzung an Hochschulen".

Rahmenprojekt: Nahsicht
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17 

In dem Projekt soll die Umsetzung von E-Government an Hochschulen betrachtet und bearbeitet werden. Es soll der Grad der Umsetzung von Vorgaben und Anforderungen des staatlichen Rechts zum E-Government an Hochschulen ermittelt, erörtert und vorgestellt werden. Ebenso soll die Nutzung der Arbeitsmittel des E-Government (Computerprogramme, Informationssysteme, Portale, u.a.) für Leistungen und Dienstleistungen durch die Anbieter und Nutzenden betrachtet werden, um die gegebenenfalls anstehende oder ausstehenden weitere Entwicklung, auf einem jeweiligen Stand, zu betrachten und zu beurteilen.   

 

Weitere Informationen:

  • Bundesministerium des Innern (BMI) (2026): Behörden­gänge online erledigen: E-Government. URL: https://www.bmi.bund.de/DE/themen/moderne-verwaltung/e-government/e-government-node.html 
  • Bundesministerium des Innern (BMI) (2026): E-Government-Gesetz. URL: https://www.bmi.bund.de/DE/themen/moderne-verwaltung/e-government/e-government-gesetz/e-government-gesetz-node.html. Darin: "E-Government schafft die Voraussetzungen für zeit- und ortsunabhängige Verwaltungsdienste. Die elektronische Verwaltung wird auch durch gesetzliche Regelungen gefördert." (s.o.).
  • Katharina Fischer, René Ruschmeier, Harald Gilch (2021): Verwaltungszugang für alle! – Was an Hochschulen passieren muss – und was schon funktioniert. URL: https://his-he.de/pressemitteilung/verwaltungszugang-fuer-alle-was-an-hochschulen-passieren-muss-und-was-schon-funktioniert/. Darin: "Das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) veröffentlicht die Studie Herausforderungen bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) im Kontext der Digitalen Hochschulbildung. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragte Studie untersucht, welche Herausforderungen die Umsetzung des OZG für administrative Prozesse im Hochschulbereich stellt." (s.o.).
  • René Ruschmeier, Harald Gilch, Marina Lessig, Friedrich Stratmann, Klaus Wannemacher (12.2020): Herausforderungen bei
    der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes im Kontext der Digitalen Hochschulbildung. Abschlussbericht. NR. 55 / Dezember 2020. Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung. Auftragnehmer/Bietergemeinschaft: Kienbaum Consultants International GmbH.
    URL: https://hochschulforumdigitalisierung.de/sites/default/files/dateien/HFD_AP_55_Onlinezugangsgesetz_Hochschulen.pdf 

Quervernetzt:

  • Nahsicht - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/53-sdg-17-nahsicht/1181

Anker:

  • Nahsicht 044: E-Government Umsetzung an Hochschulen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/53-sdg-17-nahsicht/4673 
  1. Nahsicht 043: Denkfabriken und die Agenda 2030
  2. Nahsicht 042: Sustainabitiy Greenwashing beim IOC - Climate
  3. Nahsicht 041: Sustainability Greenwashing
  4. Nahsicht 042: Sustainabitiy Greenwashing beim IOC

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