- Details
- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Dieser Beitrag zum Projekt "Sustainer 083: Der 3. Weltkrieg - Globalen Frieden schaffen und nachhaltige Entwicklung wieder aufnehmen (Der 3. Weltkrieg)" (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/1101) greift Nachrichten und Meldungen zum Krieg in verschiedenen Staaten oder Ländern auf.
Das SAI-Lab verurteilt militärische Angriffe und den damit ausgelösten und betriebenen Krieg in Israel und im Iran, ebenso den Krieg in Pakistan und in Afghanistan, den Krieg in Burkina Faso, den Krieg in Mali, den Krieg in der Demokratischen Republik Kongo, den Krieg in Myanmar, den Krieg in Haiti, den Krieg in Äthiopien, den Krieg in Israel und in Palästina, den Krieg im Jemen, den Krieg in Nigeria, den Krieg in der Ukraine und in Russland, .. (u.a.).
Der Kriege in Israel und im Iran ist leider neu.
Der Krieg in Pakistan und in Afghanistan ist leider neu.
Wir bedauern die Politik des Krieges, wir trauern um den Verlust von Frieden.
Frieden ist die Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung. Krieg ist negative Nachhaltigkeit.
Weitere Informationen:
- International Rescue Committee (IRC) Deutschland gGmbH (IRC Deutschland gGmbH): (16.12.2025): Watchlist 2026. Die 10 Krisen, die die Welt 2026 nicht ignorieren darf. IRC unterstützt Menschen in den schlimmsten humanitären Krisen weltweit – und du kannst helfen. URL: https://www.rescue.org/de/artikel/watchlist-2026-top-10-krisen
- Servicestelle Friedensbildung BW (2025): Kriege und Konflikte weltweit. Aktuelle Porträts und Analysen aus friedenspädagogischer Sicht. URL: https://www.friedensbildung-bw.de/aktuelle-konflikte
-
Mareike Enghusen (13.06.2025): Warten auf die große Rache: So erleben Israelis die Stunden seit dem Angriff auf den Iran. URL: https://www.tagesspiegel.de/internationales/warten-auf-die-grosse-rache-so-erleben-israelis-die-stunden-nach-dem-angriff-auf-den-iran-13849957.html. Darin: "Leere Straßen, geschlossene Schulen: Israels Großangriff auf den Iran hat das öffentliche Leben auch im eigenen Land zum Erliegen gebracht. Viele rechnen jetzt mit der nächsten Eskalation." (s.o.).
Quervernetzt:
- Sustainer 083: Der 3. Weltkrieg - Angriffe, Gegenangriffe und Rache, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/3167
- Deutscher Bundestag: Sexuelle Gewalt als Kriegswaffe ahnden, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3939
- Sustainer 083: Der 3. Weltkrieg - Spionage, Sabotage und Cyberangriffe, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/3166
- Sustainer 083: Der 3. Weltkrieg - Globalen Frieden schaffen und nachhaltige Entwicklung wieder aufnehmen (Der 3. Weltkrieg), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/1101
- Recording 003: Verbreitung von Frieden und Versöhnung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/51-sdg-16-recording/3152
- Call4Peace: SAI-Lab zeigt Unterstützung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3153
Anker:
- Sustainer 083: Der 3. Weltkrieg - Neue multi-staatliche Kriege, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/4778
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Das Projekt "Konsequenzen, Kompensationen und Alternativen für Kürzungen (KoKoAla)".
Rahmenprojekt: Sustainer
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17
Sofern die Kürzungen in, an und bei Öffentliche Einrichtungen auf Entscheidungen beruhen, die Wirkungen und Auswirkungen haben, die auf die normale, übliche, vorgesehene und ordnungsgemäße Nutzung der Öffentlichen Einrichtungen (als Bauwerke) und den Betrieb der Öffentliche Einrichtungen (als öffentlich-rechtliche Handlungsfelder) wirken, sollten diese Entscheidungen begründet und erläutert sein. Dabei sollte die Begründung ehrlich, sachlich und verantwortungsvoll erfolgen, was die bloße Nennung von Stichworten oder die Wiedergabe einfacher rhetorischer Aussagen nicht erfüllen.
Nach der These zu diesem Projekt bedarf eine Kürzung an Ressourcen für Öffentliche Einrichtungen der Daseinsvorsorge, des Gemeinwohls und der gesellschaftlichen Entwicklung, beispielsweise für eine Hochschule für deren Campus (Gebäude), wie für die akademische Tätigkeiten in Lehre, Forschung und Verwaltung (Wissenschaft), einer Begründung, die beispielsweise über die Nennung von Stichworten zu Zwängen oder Aussagen zu Politiken wesentlich hinausgehen.
In diesem Projekt sollen die allgemeinen verwaltungsfachlichen, volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Entscheidung zu Kürzungen bei Öffentlichen Einrichtungen mit der rechtlich vorgeschriebener und gesellschaftlich erforderlicher Transparenz von diesen Entscheidung verknüpft werden. Daher sollen zu Entscheidungen wegen Kürzungen bei Öffentlichen Einrichtungen die a) Konsequenzen, die b) Kompensationen oder die c) Alternativen wegen dargestellt und erläutert („KoKoAla“) werden. Werden oder würden zu Entscheidungen wegen Kürzungen bei Öffentlichen Einrichtungen die Konsequenzen, die Kompensationen oder die Alternativen dargestellt und erläutert könnten die betroffenen Öffentlichen Einrichtungen darauf qualitativ und quantitativ reagieren oder agieren. Mit einer gebotenen Transparenz zu Entscheidung über Kürzungen gäbe es einen primären Ansatzpunkt, einen initialen Rahmen oder eine strategischen Lösungsweg, diese Kürzungen für Existenzerhalt, Handlungsfähigkeit und Wirksamkeit aufzugreifen und anzugehen. Dies kann die Resilienz einer Öffentlichen Einrichtung ebenso betroffen wie die Verhinderung oder Vermeidung einer Krise.
Mit KoKoAla sollen die Rechte von Betroffen gestärkt und verbessert werden, sowie das zu Kürzungen erforderliche und unvermeidbare Handeln der jeweiligen Verwaltungen, sowohl der Gelder, Finaen oder der Maßnahmen, zu begleiten.
Wie bereits bei allgemeinen Entscheidungen der Verwaltung ist ein Votum für oder gegen eine zu treffende Entscheidung zu belegen und zu begründen. Wie es bereits für die Gesetzgebung eingeführt ist, die Folgen in Form der „Gesetztesfolgenabschätzung“ zu benennen und zu beurteilen, dies auch mit Angaben zu Kosten abzuschätzen, sind Haushaltsentscheidungen zunächst klassische parlamentarische Gesetzgebungsverfahren,die der Belege und Begründungen bedürfen. Für Öffentlichen Einrichtung ist die jeweilige Konsequenzen, deren Kompensationen oder die Alternativen für den Fortbestand und den Betrieb bei Kürzungen wichtig und dringlich. Eine Kürzungen ohne Benennung der Konsequenzen, ohne Ansätze oder Lösungen zur Kompensation, sowie auch ohne aufzeigen von Alternativen sind für die Bauwerke von Öffentlichen Einrichtung , wie für die jeweiligen Handlungsfelder im Betrieb der Öffentlichen Einrichtung mitunter nicht oder nur mit Zerrüttung ertragbar. Die Delegation Aufgaben weg von den Entscheiderinnen und Entscheidern, hin zu den Betroffenen von Kürzungen bei Öffentlichen Einrichtung, insbesondere bei fehlender oder mangelnder Transparenz der Nennung von Konsequenzen, unzureichender oder ungenügender Möglichkeiten zur Kompensation, sowie Fehlen von möglichen Alternativen, ist , so die These zu diesem Projekt, ein Tatbestand der Verantwortungsdiffusion, die zu zahlreichen Fehlentwicklungen und Fehlbildungen führen, allen voran der Beanspruchung und Belastung der Befassung mit den nicht genannten Konsequenzen, Kompensationen oder Alternativen. Bei einer wiederholten Kürzung, die auf vorangegangen Kürzungen trifft, sind schädliche und gefährliche Wirkungen und Wechselwirkungen zu beachten, nicht zuletzt aus Gründen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes für Beschäftigte, zu denen hier ebenfalls die Vorgesetzten und Führungskräfte gehören. Sich mit der Kürzung, zu der Kürzung, nach der Kürzung zu befassen, um erneut Konsequenzen, Kompensation oder Alternativen zu entwickeln kann hierbei durchaus das Stadium der Vorgangsbearbeitung verlassen und in den Krisenmodus abrutschen, beispielsweise wenn ein solche Arbeitsplatzbeschreibung sich der eines Bullshit Jobs annähert. Werden gar Verantwortung und Aufgaben der Nennung von Konsequenzen, Kompensationen und Alternativen in die feineren nachgeordneten Ebenen einer Verwaltung durchgegeben oder abgegeben, führt dies nahezu unweigerlich zu kaskadierenden Transparenzverlust und bestätigt den Verdacht von Organisationsversagen. Kürzung Kommentieren und angemessen darauf reagieren ist un bleibt Führungsaufgabe, ein lediglich auf eine tiefere Ebene ab- oder verschieben ist ein weitere Tatbestand der Verantwortunsdiffussion, der in einem anderen Projekt behandelt werden kann.
Weitere Informationen:
- Bundesministerium des Innern (BMI) (06.2009): Arbeitshilfe zur Gesetzesfolgenabschätzung. Referat Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung. URL: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/verfassung/arbeitshilfe-gesetzesfolgenabschaetzung.pdf?__blob=publicationFile&v=5
Quervernetzt:
- Sustainer - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/906-sdg-17-sustainer-uebersicht
- Nachhaltigkeitsziel 17, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1579
Anker:
- Sustainer 099: Konsequenzen, Kompensationen und Alternativen für Kürzungen (KoKoAla), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/4671
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Das Projekt "Konsequenzen, Kompensationen und Alternativen für Kürzungen bei Hochschulen (KoKoAla HS)".
Rahmenprojekt: Sustainer
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17
In diesem Projekt soll das Thema des Projekts "Sustainer 099: Konsequenzen, Kompensationen und Alternativen für Kürzungen (KoKoAla)" (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/4671) am Beispiel für Hochschulen bearbeitet werden. Für eine Kürzungen bei Hochschulen sollen typische Fälle und Szenarien bei Hochschulen betrachtet werden. Zu einer jeden solchen Entscheidung der Kürzung sollen die damit einhergehenden Konsequenzen, die möglichen Kompensation und die bekannten oder vorgeschlagene Alternativen aufgeführt, behandelt, erörtert, untersucht und vorgestellt.
Weitere Informationen:
- Bundesministerium des Innern (BMI) (06.2009): Arbeitshilfe zur Gesetzesfolgenabschätzung. Referat Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung. URL: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/verfassung/arbeitshilfe-gesetzesfolgenabschaetzung.pdf?__blob=publicationFile&v=5
Quervernetzt:
- Sustainer 099: Konsequenzen, Kompensationen und Alternativen für Kürzungen (KoKoAla), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/4671
- Sustainer - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/906-sdg-17-sustainer-uebersicht
- Nachhaltigkeitsziel 17, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1579
Anker:
- Sustainer 101: Konsequenzen, Kompensationen und Alternativen für Kürzungen bei Hochschulen (KoKoAla HS), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/4671
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- Geschrieben von: Super User
- Hauptkategorie: Projekt
Das Projekt "Heidelberger Erklärungen".
Rahmenprojekt: Sustainer
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17
In diesem Projekt zur Erlärungen, Stellungnahmen und Positionspapieren, Konzepten, Resolutionen und Entscheidungen mit dem Bezug oder der Nennung des Ortes "Heidelberg", die dort oder danach benannten "Erklärungen", zusammengestellt und vorgestellt werden.
- Heidelberger Erklärung, 2012, Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. (DBSH e.V.) (s.u.).
- Heidelberger Erklärung, 2024, Gemeinderat der Stadt Heidelberg (s.u.).
- Heidelberger Erklärung / Stellungnahme, 2019 Deutscher Museumsbund e.V. (s.u.).
Weitere Informationen:
- Stadt Heidelberg (01.02.2024): Gemeinderat verabschiedet „Heidelberger Erklärung für ein Zusammenleben in Vielfalt“. Resolution unterstreicht klares Bekenntnis zu Toleranz und Weltoffenheit URL: https://www.heidelberg.de/HD/Presse/02_02_2024+gemeinderat+verabschiedet+_heidelberger+erklaerung+fuer+ein+zusammenleben+in+vielfalt_.html. Darin: "Der Gemeinderat der Stadt Heidelberg hat am 1. Februar 2024 eine Resolution unter dem Titel „Heidelberger Erklärung für ein Zusammenleben in Vielfalt“ verabschiedet. Mit der Erklärung tritt der Gemeinderat für Vielfalt, ein respektvolles Miteinander und die Chancengleichheit aller Menschen in der Stadt ein. Oberbürgermeister Eckart Würzner erklärte hierzu: „Das ist ein klares Signal. Unsere Haltung ist eindeutig: Heidelberg ist eine weltoffene und tolerante Stadt. Wir stehen gemeinsam ein für ein Zusammenleben in Vielfalt. Wir setzen uns dafür ein, dass jeder Mensch seine Potenziale entwickeln und in unsere Gesellschaft einbringen kann. Das prägt Heidelberg seit Jahrhunderten.“ (s.o.).
- Deutscher Museumsbund e.V. (2019): Dekolonisierung erfordert Dialog, Expertise und Unterstützung – Heidelberger Stellungnahme. URL: https://www.museumsbund.de/dekolonisierung-erfordert-dialog-expertise-und-unterstuetzung-heidelberger-stellungnahme/. Darin: "Eine Stellungnahme zur Dekolonisierung haben 26 Museen im deutschsprachigen Raum unterzeichnet. Aufgabe sei es, ein größtmögliches Maß an Transparenz im Umgang mit der Geschichte und dem Inhalt der Sammlungen zu gewährleisten. Dialog, Expertise und Unterstützung seien dafür maßgeblich." (s.o.). Ebenfalls darin: "Anlässlich der Jahreskonferenz 2019 der Direktorinnen und Direktoren der Ethnologischen Museen im deutschsprachigen Raum in Heidelberg wurde eine gemeinsame Stellungnahme der ethnologischen und Weltkulturen-Museen, Universitätsmuseen und -sammlungen sowie ethnologischen Abteilungen in Mehrspartenmuseen verabschiedet und unterzeichnet. In der Stellungnahme zur Dekolonisierung fordern die Unterzeichner Dialog, Expertise und Unterstützung." (s.o.).
- Deutscher Museumsbund e.V. (2026): Impressum. URL: https://www.museumsbund.de/impressum/
- rem gGmbH Stiftungsmuseen (06.05.2019): Heidelberger Erklärung vom 6. Mai 2019. URL: https://www.rem-mannheim.de/sammlungen/kolonialzeit/heidelberger-erklaerung. Darin: "Anlässlich der Jahreskonferenz 2019 der Direktor/innen der Ethnologischen Museen im deutschsprachigen Raum in Heidelberg wurde die folgende Stellungnahme verabschiedet: Dekolonisierung erfordert Dialog, Expertise und Unterstützung – Heidelberger Stellungnahme" (s.o.).
- rem gGmbH Stiftungsmuseen (2026): Impressum. URL: https://www.rem-mannheim.de/impressum
- Verband Beratender Ingenieure e.V. (VBI e.V.), Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) (2022): Heidelberger Erklärung: VBI und BDA fordern neue Vergabepraxis am Bau. URL: https://www.vbi.de/wp-content/uploads/2022/05/Heidelberger-Erkla%CC%88rung-von-BDA-und-VBI-2022.pdf
- Verband Beratender Ingenieure e.V. (VBI e.V.) (2026): Webseite. URL: https://www.vbi.de/
- Verband Beratender Ingenieure e.V. (VBI e.V.) (2026): Impressum. URL: https://www.vbi.de/impressum/
- Verband Beratender Ingenieure e.V. (VBI e.V.) (02.05.2022): Heidelberger Erklärung von VBI und BDA: Neue Vergabepraxis am Bau. URL: https://www.vbi.de/aktuelles/news/heidelberger-erklaerung-von-vbi-und-bda/
- Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) (2026): Webseite. URL: https://www.bda-bund.de/
- Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) (2026): Impressum. URL: https://www.neuimclub.de/impressum/
- Berufspolitik. Heidelberger Erklärung. URL: https://www.dbsh-sachsen.de/themen/berufspolitik/. Darin: "Die Heidelberger Erklärung stellt ein berufspolitisches Grundsatzpapier dar, in dem das Gemeinsame aller Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit trotz gegebenenfalls sinnvollen Spezialisierungen betont. Soziale Arbeit wird auf der Grundlage von Menschenwürde und unveräußerbaren Menschenrechten in ihrer Funktion bestimmt, sich für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Teilhabe aller Menschen einzusetzen. Um dieser handlungsleitende Ausrichtung gerecht werden zu können, muss die Fachlichkeit in der Sozialen Arbeit gestärkt werden. Daraus werden in der Heidelberger Erklärung Forderungen an die Gesellschaft, die akademische Ausbildung sowie die berufspraktische Umsetzung abgeleitet, für die sich der DBSH als freiwilliger, solidarischer Zusammenschluss von Fachkräften der Sozialen Arbeit einsetzt." (s.o.).
- Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. (DBSH e.V.) (2012): Heidelberger Erklärung. Berufspolitische Positionen des DBSH. URL: https://www.dbsh-sachsen.de/app/download/7363306676/Heidelberger_Erklaerung_2012.pdf?t=1479464534
- Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. (DBSH e.V.) (2026): Impressum. URL: https://www.dbsh-sachsen.de/about/
Quervernetzt:
- Sustainer 098: Heidelberger Erklärungen - Position des SAI-Lab, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/4576
- Sustainer - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/906-sdg-17-sustainer-uebersicht
- Nachhaltigkeitsziel 17, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1579
Anker:
- Sustainer 098: Heidelberger Erklärungen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/4575
- Details
- Geschrieben von: Super User
- Hauptkategorie: Projekt
Dieser Beitrag zum Projekt "Sustainer 098: Heidelberger Erklärungen" (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/4575) die jeweilige Position aus dem SAI-Lab zu den Heidelberger Erklärungen auf.
Das SAI-Lab begrüßt die geografischen, regionalen und städtischen Bezug zu "Heidelberg" in den danach beannten Erklärungen. Wir schließen uns den im Projekt recherchierten und zusammengestelten "Heidelberger Erklärungen", gemäß der dazu gemachten Anmerkungen und dem Hinweis entweder an oder lehnen diese, bestenfalls mit der notierten Begründug, ab.
Weitere Informationen sollen folgen ... .
Weitere Informationen:
- ...
Quervernetzt:
- Sustainer 098: Heidelberger Erklärungen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/4575
- Sustainer - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/906-sdg-17-sustainer-uebersicht
- Nachhaltigkeitsziel 17, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1579
Anker:
- Sustainer 098: Heidelberger Erklärungen - Position des SAI-Lab, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/4576