- Details
- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Aktualisiert am 29.01.2026.
Das Projekt „Bürgerwirtschaft versus Behördenwirtschaft“.
Rahmenprojekt: Allmende
Die Idee zum Projekt der „Bürgerwirtschaft“ versus der „Behördenwirtschaft“ soll dazu beitragen die wirtschaftlichen Grundlagen, Methoden und Prinzipien der bürgerlichen Tätigkeiten und Aktivitäten mit wirtschaftlicher Wirkung, Bedeutung und Zielen gegenüber der Behördenwirtschaft, sowie der Bereiche der Verwaltung und des öffentlichen Dienstes, der Ministerien, Anstalten und Körperschaften, in den Eingenarten, Eigenschaften und deren Entwicklung, insbesondere im Zusammenhang mit der nachhaltigen Entwicklung nach der Agenda 2030 der Vereinten Nationen zu betrachten, zu beschreiben, zu untersuchen, darzustellen und vorzustellen.
Mit dem Projekt soll die „Bürgerwirtschaft“, hier wegen der Unterschiede oder der Gemeinsamkeiten, beschrieben und als Element im Wirtschaften eingeführt, bekannt gemacht und gewürdigt werden.
Das Projekt steht in verbindung mit dem Projekt "Allmende 045: Bürgerwirtschaft versus Betriebswirtschaft2 (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/2647).
Weitere Informationen:
Querverweis:
- Allmende 045: Bürgerwirtschaft versus Betriebswirtschaft (Citizinomy-vs-Economy), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/2647
- SDG 16 Allmende - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/2343
- SDG 16 Allmende - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/2342
- Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67
- Nachhaltigkeitsziel 16, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1595
- SDG 16 Allmende - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/948
Anker:
- Allmende 056: Bürgerwirtschaft versus Behördenwirtschaft, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/4630
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Das Projekt „Behördenwirtschaft versus Volkswirtschaft“.
Rahmenprojekt: Allmende
Nachhaltigkeitsziel: SDG 16
Die Idee zum Projekt der „Behördenwirtschaft“ (die Öffentliche Verwaltung) versus der „Volkswirtschaft“ soll dazu beitragen die begrifflichen Grundlagen, sowie alle daran genüpften sprachlciehm fachlichen, wissenschaftlichen und philsospischen Aspekte der wirtschaftlicher Wirkung bei der Bereich kritisch und kreativ zu vergleichen, gegenüberzustellen und zu hintergragen.
Mit dem Projekt soll die „Behördenwirtschaft“, hier wegen der Unterschiede oder der Gemeinsamkeiten zu anderen Akteuren in einer Volkswirtschaft, beschrieben und als Element im Wirtschaften einer Gesellschaft und deren Angehörigen bearbeitet und diskutiert werden.
Das Projekt steht in Verbindung mit dem Projekt "Allmende 045: Bürgerwirtschaft versus Betriebswirtschaft (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/2647).
Das Projekt steht auch in Verbindung mit dem Projekt "Allmende 056: Bürgerwirtschaft versus Behördenwirtschaft" (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/4630).
Weitere Informationen:
- Wikimedia Foundation Inc. (Wikipeadia) (01.01.2026): Volkswirtschaft. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswirtschaft
Querverweis:
- Allmende 056: Bürgerwirtschaft versus Behördenwirtschaft, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/4630
- Allmende 045: Bürgerwirtschaft versus Betriebswirtschaft, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/2647
- SDG 16 Allmende - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/2343
- SDG 16 Allmende - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/2342
- Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67
- Nachhaltigkeitsziel 16, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1595
- SDG 16 Allmende - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/948
Anker:
- Allmende 057: Behördenwirtschaft versus Volkswirtschaft, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/4631
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Das Projekt "Fahrrad-Instandhaltungs-Parkplatz (FIP)".
Das Projekt „Fahrrad-Instandhaltungs-Parkplatz (FIP)“ kombiniert die Wörter Fahrrad + Instandhaltung + Parkplatz zu einem mehrfach zusammengesetzten Kunstwort. Das Wort steht für den Platz und für die Instandhaltung von Fahrräder. Ebenso gilt das kombinierte Wort für nachhaltigen Platz zum Abstellen und Parken von Dingen rund um die Instandhaltung von Fahrrädern. Weiterhin versinnbildlicht das Wort die Idee der integrierten Betrachtung von Fahrrädern als Objekte, die es Instand zu halten gilt. Nicht zuletzt soll das geschaffene Wort symbolisch für die Pflege und Entwicklung des Raums für den ruhenden Fahrradverkehr, als Solchen, stehen.
Die Teilprojekte "Bauelemente" sind:
- Dienstleistung und Kommunikation:
LIFT 027: Fahrrad Kreislaufwirtschaft Fippen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/30-sdg-04-lift/4594
Deutscher Fahrradpreis 2026: ID 26140
Fahrrad: Kreislaufwirtschaft Fippen! Commons zu Fahrrädern für die Kreislaufwirtschaft - Ehrenamt und Engagement:
BUSTER 207: Fahrrad Instandhaltung Fippen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/40-sdg-09-buster/4595
Deutscher Fahrradpreis 2026: ID 26145
Fahrrad: Instandhaltung Fippen: Instandhaltung ist Ehrensache. - Infrastruktur:
CityInside 045: Fahrrad Parkplatz Fippen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/42-sdg-11-cityinside/4596
Deutscher Fahrradpreis 2026: ID 26138 - Fahrrad: Parkplatz Fippen! Mehrwert von Fahrradparkplätze zur Infrastruktur der Kreislaufwirtschaft.
Im Projekt steht die Langzeitnutzung von Fahrräder im Vordergrund. Dazu werden die Themenfelder Fahrrad, Instandhaltung und Parkplatz gemäß der Idee der Kreislaufwirtschaft aufgegriffen und ausgestaltet. Dafür werden Methoden der nachhaltigen Entwicklung der vorzeigten und frühzeitigen Vermeidung rund um das Aufgeben, das Zurücklassen oder das Abstoßen von Fahrrädern entwickelt. Das Ziel der Langzeitnutzung wird durch die möglichst kontinuierliche Wiedernutzung und Weiternutzung von Fahrrädern erreicht. Dazu werden verschiedene Themenfelder, zusammen mit den drei korrespondieren Handlungsfeldern aus Infrastruktur, Dienstleistung und Kommunikation, sowie Ehrenamt und Engagement, bearbeitet.
Daher versteht sich das Projekt als Verbindung, Klebstoff und Vernetzung vom Recht auf Reparatur, der Flächengerechtigkeit und guter Infrastruktur im öffentlichen Raum für die Mikro- und Biomobilität, sowie für „Rauf auf´s Rad“ und das Prinzip des Commons, die Möglichkeiten der Bürgerwissenschaft und der Potentiale von Reallaboren für Nachhaltigkeit.
Mit dem Projekt sollen bestimmte Elemente, die Verhältnisse und das Verhalten betrachtet werden, mit denen die jeweilige Geschichte der Nutzung eines Fahrrades, als lange Zeit genutztes Fahrzeug, im Mittelpunkt steht.
Im Projekt sollen dazu übergeordnete und untergeordnete Aspekte einer möglichen integrierten, transdisziplinären, gemeingut-freundlichen und gemeinwohl-förderlichen Kreislaufwirtschaft betrachtet werden. Um die nahezu unendliche Geschichte der Nutzung von Fahrrädern erzählen zu können, wird die Instandhaltung von Fahrrädern und die Nutzung Parkplätze für alle Arten von Fahrrad, kurz als „FIP“ genannt. Dazu sollen die Fahrzeuge, die Strukturen und Systeme der Angebote und Dienstleistungen zur Instandhaltung, sowie die dazu bestehenden Infrastrukturen der Abstellanlagen und des sonstigen ruhenden Verkehrs von Fahrrädern untersucht, bearbeitet und vorgestellt werden.
Nach der These zu diesem Projekt sind die drei Handlungsfelder aus Infrastruktur, Dienstleistung und Kommunikation, sowie Ehrenamt und Engagement noch deutlich unterentwickelt. Daher setzt das Projekt an einer möglichst agilen, ausgeklügelten und ineinandergreifenden Kreislaufwirtschaft zur Mikromobilität rund um das Fahrrad an. Dieser Ansatz betrifft sowohl die Ressourcen und Kompetenzen, umfasst die bürgerlichen und zivilgesellschaftlichen Ökonomien (Bürgerwirtschaft, Allmende, Commons) und zielt auf das Management von Verkehrsinfrastruktur (Flächennutzung, Bewirtschaftung) rund um die Nutzung, das Abstellen und Parken und die Instandhaltung von Fahrrädern. Damit soll übe die Handlungsfelder der Ansatz vor allem bürgerwissenschaftlich aufgegriffen und ausgestaltet werden. Das SAI-Lab kann hier als Impulsgeber wirken und koordinierende Aufgaben übernehmen, insbesondere über die Teilprojekte oder dem Fahrrad-Instandhaltungs-Parkplatz (FIP) zugeordnete Projekte für bestimmte Teile oder Elemente, die für den Verlauf und den Erfolg des Projekts zugearbeitet werden können.
Motto: Drei mal Drei … macht das Fahrrad frei
Das überordnete Projekt zur transdisziplinären Fahrradmobilität mit der Abkürzung „FIP“ steht für ein vernetztes, agiles und kollaboratives Modell der Kreislaufwirtschaft. Das Motto „Drei mal Drei“ von FIP, setzt an den Modulen „Fahrrad“, „Instandhaltung“ und „Parkplatz“ an. Über diese Module soll der jeweiligen Lebenszyklen von Infrastruktur, Fahrzeug und Service betrachtet, untersucht und einwickelt werden. Für die unterschiedliche Ausprägungen der Funktion dieser Module werden im Projekt bekannte, ausprobierte und innovativ entwickelte Beispiele aus den Handlungsfeldern erkannt, benannt und herangezogen, um diese und weitere praktische und nützliche Elemente für die Kreislaufwirtschaft zu entwickeln und umzusetzen. Mit dem daraus entstehenden Baukästen, Methodensammlungen und Gestaltungsformaten soll die Kreislaufwirtschaft zu „Fahrrad“, „Instandhaltung“ und „Parkplatz“ in den jeweiligen Verknüpfungen zu Infrastruktur, Dienstleistung und Kommunikation, sowie Ehrenamt und Engagement entwickelt und gefördert, unterstützt und diversifiziert werden.
In der Nutzung der Infrastruktur von Parkplätzen, der Mobilität mit den Fahrzeugen der Fahrräder und den Angeboten von Dienstleistung zu Instandhaltung, kann festgestellt werden, das bis heute keine branchenübergreifenden Konzepte oder Strategien für Politiken, Instrumente oder die Praxis dafür vorliegen. Für die öffentliche, unternehmerische oder bürgerwirtschaftliche Integration, die langzeitlichen Funktionen oder die dauerhaften Angebote in einem Katalog jeweiliger Vorgänge, Verfahren und Prozesse für die gezielte dezentrale und modulare Integration aller drei Handlungsfelder, gibt es noch keine Vorlage, Muster oder Anleitung. Vielmehr werden derzeit die Ausstattung und Bewirtschaftung von Fahrradabstellanlagen noch unabhängig oder getrennt von Fortbewegung, Verkehr und Mobilität mit dem Fahrrad betrachtet, organisiert und operationalisiert. Dies soll im Projekt beispielsweise bezogen auf die Ansätze und Lösungen zum Fahrrad-Langzeitparken aufgegriffen werden, um nur stehende, abgestellte und dauerhaft parkende Fahrräder möglich früh, auf legale, ordentliche und geordnete Art und Weise, wieder in Verkehr zu bringen. Auch die Schnittstellen und Schnittmengen der Leistungen, Dienstleistungen und des Ehrenamts bürgerlicher und nachbarschaftlicher Ressourcen, Bedürfnisse und Kompetenzen rund um das Fahrrad und dessen Kreislaufwirtschaft, werden als allzuoft eigenständig wahrgenommen und adressiert, ohne den offenkundigen multiplen Mehrwert, nicht nur für die Kreislaufwirtschaft, sondern für mehrdimensionale nachhaltige Entwicklung zu fördern.
Hier setzt das Projekt mit eine Metaebene der Integration und Vernetzung an, um bestehende Wechselwirkungen aufzugreifen, diese zu benennen und innovativ zu entwickeln. Ein damit verfolgtes Ziel ist die über mehrere bis viele Nutzerinnen und Nutzer übergreifende Betrachtung von Mobilität mit dem Fahrrad als ineinandergreifen von unterschiedlichen Prozessen, die zu eine guten, günstigen gemeinwohl-förderlichen Gesamtschau von Parkplatz, Fahrrad und Instandhaltung in den Varianten der Verbindungen zu Infrastruktur, Fahrzeuge und Services führt. Hierbei soll zu Fahrradabstellanlagen das Thema Parkplatz als Teil der Infrastruktur analysiert werden, die Betrachtung von Fahrrädern zum Thema Fortbewegung und Verkehr als Teil des Fahrzeugbestands untersucht werden, sowie die Systeme der Reparatur, Wartung und Verwertung als Teile der Instandhaltung zum Thema Services ehrenamtlich, bürgerwissenschaftlich und forschend nachgegangen werden.
Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit in Ihrem Projekt?
Wir aus dem SAI-Lab schreiben Nachhaltigkeit groß. Mit dem Projekt werden alle 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung auf direkte und vielfach-indirekte Art und Weise adressiert und umgesetzt. Je nach Schwerpunkten und Akzenten liegt das Engagement der Akteure im Projekt auf nachhaltige Entwicklung motiviert in mindestens vier Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Es geht um Jedes Fahrrad oder dessen Teile, das keinen Fahrradparkplatz trübt oder belegt, sondern über bürgerliches Re-Use, ziviles Upcycling oder nützliches integriertes Downcycling prozessual zur Mobilitätswende und zur Transformation in die Kreislaufwirtschaft beiträgt. Durch „An Schrott denken und dennoch Mobilität möglich machen“ oder mit „Wieder- und Weiternutzung rund um ein Fahrrad- Selbst-Erhaltungssystem ausgestalten“ soll diese Art von Nachhaltigkeit persönliches Glück und vielfachen gesellschaftlichen Mehrwert bewirken. Mit Bausteinen für Langzeitnutzungs-Szenarien zu den Fahrzeugen aus der Welt der Fahrräder für einfache und praktische Mikromobilität, bietet das Projekt die passend umsetzbaren Maßnahmen, die von „gegen Armut“ bis „internationale Zusammenarbeit“ reichen. Das Projekt leistet damit einen Beitrag zum Gemeingut der Verhältnisse sozialer, ökologischer und ökologischer Dimensionen der Mobilität und fördert damit Gemeinwohl im Verhalten, sowie umgekehrt.
Weitere Informationen:
- Bundesamt für Logistik und Mobilität (26.1.2023 ): Leitfaden: Umgang mit Schrotträdern und zurückgelassenen Fahrrädern. Arbeitspapier. Mobilitätsforum Bund. URL: https://www.mobilitaetsforum.bund.de/DE/Themen/Wissenspool/Berichte/Hochschule-Mainz_Leitfaden-Schrottraeder_2023.html?nn=494322. Darin: „Der Leitfaden beschreibt Möglichkeiten zum Umgang mit aufgegebenen Rädern und Schrotträdern. Er richtet sich an Kommunen sowie Eigentümerinnen und Eigentümer bzw. Verantwortliche von privaten Flächen mit Abstellanlagen. Der Leitfaden ist im Rahmen des vom Bund geförderten Projekts Allrad entstanden.“ (s.o.).
- Bundesamt für Logistik und Mobilität (2026): Mobilitätsforum Bund. URL: https://www.mobilitaetsforum.bund.de/DE/Service/Impressum/impressum_node.html
- Hochschule Mainz (2023): Umgang mit Schrotträdern und zurückgelassenen Fahrrädern. Ausgabe 2023. Arbeitspapier. Autoren: Rainer Hess, Carsten Mahnel. Mitarbeitende: Ute Frahm, Eduard Frank, Thomas Kiel d’Aragon, Malte Konrad, Nam Do, Ludger Palz, Daniel Panytsch, Stefan Reinhold, Thomas Rottmann, Holger Schmidt, Max Stewen, Johannes Thiel, Isabell Voigt, Hendrik Weihermann. Layout und Gestaltung: Liliane Stein. URL: https://www.mobilitaetsforum.bund.de/DE/Themen/Wissenspool/Berichte/Hochschule-Mainz_Leitfaden-Schrottraeder_2023.pdf?__blob=publicationFile&v=3
- THFwelcome e.V. (2026): Das Problem aufgegebener Fahrräder und Lösungsansätze. I. Öffentlicher Raum versus Keller und Hinterhöfe. URL: https://thfwelcome.de/das-problem-aufgegebener-fahrraeder-und-loesungsansaetze/
- Wikimedia Foundation Inc. (Wikipedia) (25.01.2025): FIP. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/FIP
- Wikimedia Foundation Inc. (Wikipedia)(02.09.2025): FIP-Effekt. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/FIP-Effekt
- Julia Akmann (16.10.2025): FIP bei Katzen: Infos zur Infektion und dem Umgang damit. URL: https://www.agila.de/tiergesundheit/katzengesundheit/krankheiten/1069-fip-bei-katzen
Quervernetzt:
- CityInside 045: Parkplatz Fippen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/42-sdg-11-cityinside/4596
- BUSTER 207: Instandhaltung Fippen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/40-sdg-09-buster/4595
- LIFT 027: Fahrrad Fippen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/30-sdg-04-lift/4594
- SDG 16 Allmende - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/948
- SDG 16 Allmende - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/2343
- SDG 16 Allmende - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/2342
- Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67
- Nachhaltigkeitsziel 16, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1595
Anker:
- Allmende 056: Fahrrad-Instandhaltungs-Parkplatz (FIP), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/4593
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Ein Beitrag zu Berlin zählt Mobilität (BzM).
Seit dem 17.12.2025 hängt ein S2-Zählgerät von Berlin-zählt Mobilität in der Salvador-Allende-Straße.
Link, URL: https://telraam.net/en/location/9000010279
Auch das SAI-Lab wünscht sich, dass es, mit der Unterstützung der Daten dieser Stelle in Berlin-zählt Mobilität, gelingen mag, die Forderungen der dortigen Bürgerinitiative an den Senat nach 30er Zone und Zebrastreifen zu untermauern und zu bekräftigen.
Weitere Informationen:
- Transport & Mobility Leuven (TML), Mobiel21 (2025): Salvador-Allende-Str., Berlin, Germany. Berlin zählt Mobilität. Telraam. URL: https://telraam.net/en/location/9000010279
- BA TK (16.07.2025): Verkehrszählung an der Salvador-Allende-Straße zur Erhöhung der Verkehrssicherheit abgeschlossen. Pressemitteilung vom 16.07.2025. URL: https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1580788.php
- Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. – Landesverband Berlin (2025): Mobile Stadtteilarbeit. URL: https://stadtteilzentren-mobil.de/
- Julia Schmitz (orstoß für Tempo 30 nach Tod einer Seniorin: Nachbarn haben vom Auto-Stress im Berliner Südosten genug
- Anwohner eines Wohnkiezes im Berliner Südosten warnen vor riskanten Verkehrsverhältnissen – die speziell eine Gruppe von Nachbarn treffen. Wird die Gefahrenstelle jetzt entschärft? Der Tagesspiegel. URL: https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/treptow-koepenick/vorstoss-fur-tempo-30-nach-tod-einer-seniorin-nachbarn-haben-vom-auto-stress-im-berliner-sudosten-genug-14499416.html
- PM: Mahnwachen für getötete Fußgänger am Sonntag, 30. März. Am kommenden Sonntag, 30.03. werden wir als VCD Nordost zusammen mit ADFC, Changing Cities und FUSS e.V. leider wieder zwei Mahnwachen für zwei in den letzten Monaten im Berliner Straßenverkehr getötete Zufußgehende abhalten. URL: https://nordost.vcd.org/ziele/verkehrssicherheit/pm-mahnwachen-fuer-getoetete-fussgaenger-am-sonntag-30-maerz
- René Frost (2025): Verkehrsprojekte. URL: https://www.koepenick.net/verkehrsprojekte-koepenick.htm
Anker:
- Allmende 011: Berlin zählt Mobilität (BzM) - Zählstation in der Salvador-Allende-Straße, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/4363
- Details
- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Das Projekt "Öffentlicher Raum als freier Raum für freie Kunst als öffentliche Kunst (ÖFFÖ)".
Rahmenprojekt: Allmende
Nachhaltigkeitsziel: SDG 16
Weitere Hinweise und Informationen zum Projekt sind in Vorbereitung..
Das Projekt ist inspiriert von der Kabinett Gallery.
Weitere Informationen:
- Kabinett Gallery (2025): Kabinett Gallery. URL: https://kabinett.gallery/
- Kabinett Gallery (2025): About. URL: https://kabinett.gallery/about/. Darin: "Kabinett is a public art exhibition and project space staged on the exterior and interior walls of abandoned and derelict spaces. The project originally launched out of a bus terminus kiosk in Southeast London in October 2023 and expanded to Berlin in 2024.
In Berlin, the Kabinett spaces are founded inside of disused metal boxes, many of which were originally used as coin vending machines for gumballs, toys, and cigarettes." (s.o.). - Kulturnetzwerk Neukölln e.V. (2025): 48 Stunden Neukölln: The artwork in the age of influence. Featuring Josh Philpott, S.F., and Konstantine Schneider. 27 – 29 June, 2025. URL: https://kabinett.gallery/48-stunden/
- Josh Philpott, Konstantine Schneider, S.F. (29.06.2025): Das Kunstwerk im Zeitalter des Einflusses. Josh Philpott, Konstantine Schneider, and S.F.. Fr., 27.06. 19:00 - So., 29.06. 19:00. Bildende Kunst. Intervention. Kunst im öffentlichen Raum. URL: https://48-stunden-neukoelln.de/de/programm/das-kunstwerk-im-zeitalter-des-einflusses-0. Darin: "In seinem Text von 1935 postuliert Walter Benjamin die „Aura“, die sich aus Authentizität und Ort ableitet. Benjamin beschreibt die Bedingungen, die einem Kunstwerk eine Aura verleihen und warum seine unbegrenzte Reproduktion unmöglich ist: Präsenz in Zeit und Raum. Das bedeutet, dass der Zugang zu einem Kunstwerk endlich ist, seine Konsumfähigkeit begrenzt.
Im Internet zeigt sich das Benjamin'sche Aura-Phänomen in Form von zunehmenden Beschränkungen wie Paywalls, Mitgliederzugang und sogar obligatorischer Werbung - alles zum Schutz der Aura des Inhalts. Vor diesem Hintergrund untersuchen wir das Kunstwerk im Zeitalter des Einflusses der sozialen Medien.
Betrachtet man das Internet als einen Ort, so ist die Präsenz von Social Media Influencern in den letzten zehn Jahren explodiert. Die Ausbreitung des Einflusses in den sozialen Medien hängt von der Werbung ab: Sie ist untrennbar mit der Entwicklung des digitalen Marketings verbunden. Die Erzeugung von „Inhalten“ ist sowohl ein Mittel des kreativen Ausdrucks als auch ein lukrativer Beruf.
Da die „Inhalte“ von Influencern selbst von Sponsoren beeinflusst werden, werden auch die Hintergründe immer unterschwelliger und beinhalten oft Produktplatzierungen, inszenierte Begegnungen und falsche, wenn nicht sogar spaltende Erzählungen, die die Glaubwürdigkeit beeinträchtigen. Das Kuratieren des eigenen Feeds durch den Akt des „Folgens“ ist nur eines von vielen konsumorientierten Ritualen, die soziale Medienplattformen entwickeln, um „reale“ Welten innerhalb eines imaginären, digitalen Rahmens zu konstruieren.
Durch öffentliche Interventionen hinterfragt die Ausstellung die Gültigkeit von Einfluss und beklagt den Verlust des Internets als „freien“ Raum. Kabinett demontiert die Aura des Internets und des White Cube und fordert sie gleichzeitig zurück. Das Kunstwerk wird aus seiner gewohnten Bahn geworfen, indem es die Zugänglichkeit für alle in den Vordergrund stellt und sich in den Weg des Fußgängers einfügt." (s.o.).
Querverweis:
- SDG 16 Allmende - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/948
- SDG 16 Allmende - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/2343
- SDG 16 Allmende - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/2342
- Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67
- Nachhaltigkeitsziel 16, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1595
Anker:
- Allmende 055: Öffentlicher Raum als freier Raum für freie Kunst als öffentliche Kunst (ÖFFÖ), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/50-sdg-16-allmende-commons/3305